• 24. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Mit der Neuregelung will die EU das Urheberrecht dem Internet-Zeitalter anpassen. Suchmaschinen wie Google sollen zur Bezahlung für angebotene fremde Nachrichteninhalte verpflichtet werden. - © APAweb/AFP

EU-Urheberrechtsreform

"Angriff auf die Kultur" oder "Zensur"2

  • Reform des Urheberrechts erhitzt vor der Abstimmung im EU-Parlament die Gemüter.

Straßburg. Vor dem Europaparlament in Straßburg haben sich am Dienstagvormittag etwa hundert Demonstranten versammelt. Sie verteilen Flugblätter, die vor einem Angriff auf die Kultur durch "globale Technologie-Giganten" warnen. "Wir wollen eine faire Vergütung für unsere Arbeit", fordern sie im Namen der Initiative "Europe for Creators"... weiter




Im Fokus der Kritik stehen vor allem sogenannte Upload-Filter wie auch das geplante europaweite Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Beide bergen "Risiken für freies Wissen und Austausch im Netz", kritisiert dieWikimedia Foundation. - © Screenshot: Archiv

EU-Urheberrechtsreform

Wikipedia ruft Nutzer zum Protest auf2

  • Auch Mozilla warnt und fürchtet das Ende offener Plattformen.

Berlin/Straßburg. Die deutschsprachige Version von Wikipedia ist in dieser Woche nicht wie gewohnt erreichbar. Die freie Internet-Enzyklopädie ruft stattdessen bei der Suche auf einer vorgeschalteten Seite zum Protest gegen die geplante Reform des europäischen Urheberrechts auf. "Es braucht jetzt ein zeitgemäßes Urheberrecht", heißt es dort... weiter





Werbung