• 22. November 2018

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Marcel Prawy

Schwarz, Otto: Marcel Prawy

  • Biografie des "Opernführers" Marcel Prawy zu dessen 100. Geburtstag.

Rechtzeitig zum 100. Geburtstag am 29. Dezember hat der Amalthea Verlag die Marcel Prawy-Biografie des ORF-3sat--Programmplaners und Historikers Otto Schwarz in einer überarbeiteten Auflage herausgebracht. Der Autor schöpft aus bislang unbekannten Dokumenten und persönlichen Erinnerungsstücken, die sich im Nachlass des "Opernführers" gefunden haben... weiter




Film

"The Social Network"-Autor erwägt Steve-Jobs-Film

  • Mark Zuckerberg wurde schon kontroversiell dargestellt.
  • Apple-Mitbegründer wäre gute Fortsetzung.

Los Angeles. Das Leben des Anfang Oktober gestorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs soll verfilmt werden. Hollywoods Erfolgsautor Aaron Sorkin (50), der für den Facebook-Film "The Social Network" mit dem Drehbuch-Oscar ausgezeichnet wurde, hat das Projekt ins Visier genommen... weiter




Steve Jobs mit neuem iPhone, so kannte ihn die Welt. - © EPA

Jobs

Isaacson, Walter: Steve Jobs2

  • Steve P. Jobs - der Mann, der Perfektion liebte, die Menschen dafür weniger.

Steve P. Jobs, Mitbegründer von Apple, technophiler Weltveränderer und visionäres Genie - so kennt die Welt den kürzlich verstorbenen Manager. Doch die Wahrheit ist nicht immer so eindeutig. Die neue Biografie des bekannten US-Journalisten Walter Isaacson zeigt auch die andere Seite der Persönlichkeit von Jobs... weiter




Richard Tauber bei einer Wohltätigkeits-Matinee 1932 im Berliner Zoo. - © Bundesarchiv

Oper

Richard Tauber - die vertriebene Stimme18

  • 1933 stoppten die Nationalsozialisten Taubers Karriere in Deutschland.
  • Nordico-Museum in Linz besitzt seinen Nachlass mit einer Fülle an Material.

Richard Tauber gilt als einer der größten Tenöre des 20. Jahrhunderts, der schon lange vor Luciano Pavarotti, Placido Domingo und Jose Carreras die Mauern zwischen E- und U-Musik einriss. Er feierte als Mozart-Interpret ebensolche Erfolge wie mit Operettenrollen von Franz Lehar, der ihm einige seiner größten Erfolge auf den Leib geschrieben hat... weiter




Wilhelm Raabe. Foto: Internationale Wilhelm-Raabe Gesellschaft, Braunschweig.

Literatur

Erzählen mit langem Atem

  • Zum 100. Todestag des deutschen Autors Wilhelm Raabe ist es an der Zeit, diesen scheinbaren Provinzschriftsteller neu zu entdecken.

Langatmiges Erzählen, sperrige Einschübe, verbunden mit einer Flut von Zitaten - und alles abgemischt mit betulichem Humor: Ein langweiliges Unterfangen sei es, sich diesem Pflichtautor des poetischen Realismus hinzugeben, so urteilte vor vier Jahren der Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki - wie schon viele vor ihm... weiter




Adam von Trott zu Solz (1909 bis 1944). Foto: Familienarchiv Trott/ Wikimedia

Geschichte

Außenminister des Widerstands

  • Adam von Trott zu Solz gehörte zu den führenden Köpfen der deutschen Gegner Hitlers - eine Erinnerung an diesen Diplomaten anlässlich seines hundertsten Geburtstages.

"Keiner hat, außer dem Grafen Stauffenberg, so energisch auf die Aktion hingedrängt und so geschickt Jahr und Tag auf die Militärs eingewirkt wie Adam". So beschreibt ein Weggefährte die Rolle von Adam von Trott zu Solz bei den Vorbereitungen für das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler... weiter




Jürgen Habermas, geboren am 18. 6. 1929. Foto: epa/ Kalmandy

Philosophie

Ein Verehrer der Vernunft

  • Jürgen Habermas, einer der repräsentativen Philosophen des 20. Jahrhunderts, wird 80 Jahre alt. Eine kritische Würdigung.
  • "Öffentlichkeit - als Raum des vernünftigen kommunikativen Umgangs miteinander - ist das Thema, das mich ein Leben lang beschäftigt hat", bekannte Jürgen Habermas 2004 in einem Essay in der "Neuen Zürcher Zeitung".

Der Philosoph und Soziologe, der zu den bedeutendsten Intellektuellen der Gegenwart zählt, verfolgt dieses Projekt - "meine Obsession" - seit dem Beginn seiner intellektuellen Karriere, die in den 1950er Jahren am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main begann... weiter




Porträt

Melancholisch und konservativ

  • Thomas Mann und seine Gattin Katia verteilten Gunst und Zuwendung, erzieherisches Lob und pädagogischen Tadel sehr ungleichmäßig auf ihre sechsköpfige Kinderschar.

Der berühmte Vater, dessen unnahbare Autorität allen Kindern gewaltigen Respekt einflößte, brachte seiner jüngsten Tochter Elisabeth die größte Zuneigung entgegen, die Mutter bevorzugte Klaus und Erika, die beiden Ältesten. Für Golo, den Drittgeborenen, zeigten die Eltern hingegen wenig Verständnis... weiter




Literatur

Liebe und Weltpolitik

  • "Der Romancier ist weder Historiker noch Prophet, sondern Erforscher der Existenz": so hat Milan Kundera in dem Essay "Die Kunst des Romans" sein dichterisches Credo definiert.

Seit mehr als 30 Jahren lebt der gebürtige Tscheche in Paris. 1975 war er einem Ruf der Universität Rennes gefolgt und hatte seine Heimat verlassen. Seine Romane schreibt er seit geraumer Zeit auf Französisch und gilt als Kosmopolit westeuropäischer Prägung. Milan Kundera, der am 1... weiter




Ludwig Rellstab, in einer zeitgenössischen Darstellung. Foto: Archiv

Literatur

Chronist der Spaßgesellschaft

  • Unsterblich geworden ist Ludwig Rellstab durch die sieben Gedichte, die Franz Schubert in seinem letzten Liedzyklus - "Schwanengesang" - vertont hat.

Am bekanntesten ist Nummer vier, das "Ständchen" ("Leise flehen meine Lieder"); sprachlich am originellsten ist Nummer sechs, "In der Ferne", das in drei vierzeiligen Strophen 20 Mittelwörter der Gegenwart so platziert, dass jede Zeile vier Dayktylen enthält ("Wehe den Fliehenden, Welt hinaus ziehenden! / Fremde durchmessenden, Heimat vergessenden... weiter




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