• 14. August 2018

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Ernst Smole ist Musikerzieher, Dirigent und Unternehmer im Bildungs- und Tourismusbereich.Er war Berater mehrerer Unterrichtsminister und koordiniert die Arbeiteines rund 50-köpfigen multidisziplinären Teams am "Unterrichts:Sozial:Arbeits- und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030" (www.ifkbw-nhf.at). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Faktenwissen ist die Grundlage für sinnvolle Politische Bildung8

  • Das Wahlalter wurde auf 16 Jahre herabgesetzt, doch die Politische Bildung in der Schule ist auf halbem Weg steckengeblieben.

Das Thema Politische Bildung wird meist eindimensional diskutiert - es dominieren Fragen des Meinungstransfers zwischen Lehrenden und Schülern. So kommt politische Stammtischkultur in die Schulen, die sich durch ein Nullum an politischem Wissen und ein Maximum an persönlicher Meinung auszeichnet... weiter




Walburga Plunger ist 18-jährige Maturantin und ehemalige Klassensprecherin. - © privat

Gastkommentar

Wie repräsentativ sind Maturanoten?6

  • Offener Brief zweier Maturantinnen zur Zentralmatura.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen! Sehr geehrter Herr Bildungsminister Dr. Heinz Faßmann! Sehr geehrte Verantwortliche, Fachkundige und Veränderungsinitiatoren! Alle Jahre wieder: Kritik an der Zentralmatura. Wie erklärt man das schlechte Abschneiden österreichischer Schüler bei der Pisa-Studie... weiter




Sabine M. Fischer, Inhaberin von Symfony Consulting (www.symfony.at), ist Human-Resources-Unternehmensberaterin mit den Schwerpunkten Handel und Bildung.

Gastkommentar

Der Ast, auf dem wir sitzen3

  • Je weniger Familien ein Grundwissen über die großen europäischen Erzählungen haben, desto mehr muss es über den Staat verbreitert werden.

Nathan der Weise also. Jene Idealfigur der Aufklärung, die für Toleranz der Religionen steht, bestrebt, die Welt der Menschen zu einer gewaltfreien friedlich prosperierenden zu machen, als Maturafrage. Bestens geeignet, im Reifeprüfungsprozess Orientierung zu geben - über den Entwicklungsstand des Prüflings und für das individuelle Leben... weiter




60 Prozent der Wiener Volksschüler haben eine andere Muttersprache als Deutsch. - © fotolia/Robert Kneschke

Leserbriefe

Leserforum2

Zum Artikel von Bernd Vasari, 2./3. Juni Bei der Schule endet der Multikulti-Lebensstil Die Eltern, die danach trachten, ihre Sprösslinge möglichst nicht mit Kindern aus bildungsfernen Schichten in die Schule gehen zu lassen, sind genau die, die seit Jahren durch ihr Wahlverhalten für eine Situation wie diese gesorgt haben... weiter




Veronika Gmachl ist Diplompädagogin und Geschäftsführerin von NE Österreich (Brockhaus). - © Langwallner

Gastkommentar

Die Verantwortung unserer Generation5

Das sehr gelungene Interview mit AMS-Chef Johannes Kopf ("Wiener Zeitung", 26. Mai) verlangt nach einer tieferen Auseinandersetzung. Einerseits ist es so, dass die im Interview von der Ausbildung an der Schule geforderten Fähigkeiten "Lernfähigkeit, Lernbereitschaft, kreative Neugierde... weiter




Es gilt, alte Strukturen aufzubrechen. Foto: WZ

Bildung

"Push & Pull" löst alle Schulprobleme1

  • Was die Praxis braucht: eine neue Pädagogikausbildung und eine "Entstörung" der Schulverwaltung.

An manchen Schulen ist kein geregelter Unterricht mehr möglich. 2017 gab es eine Rekordzahl an nicht ausreichend lese-, schreib- und rechenfähigen Pflichtschulabgängern. Damit muss Schluss sein. Die Lösung ist denkbar einfach: Stärken hinein, Schwächen hinaus. Wie kann Schule gelingen? Zu 90 Prozent sind dafür die Lehrkräfte verantwortlich... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Zum Gastkommentar von Werner Stanzl, 9. Mai Die Besserwisser in Sachen Moral Werner Stanzl stellt eine interessante Frage: Was haben die, die sich als die Guten fühlen, wirklich vor mit denen, die sie als das Böse ausmachen? Manchmal hat man den Eindruck, sie wollen sie mundtot machen, vor irgendein Sondergericht stellen, ausmerzen... weiter




Gastkommentare

Das alljährliche Lehrerbashing14

  • Pädagogen verzeichnen immer weniger Überstunden, weil immer mehr zusätzliche Belastungen in die Normalarbeitszeit eingegliedert wurden.

Die Neos erfuhren in einer parlamentarischen Anfrage, dass Österreichs Lehrer im Schuljahr 2016/17 insgesamt 5,3 Millionen bezahlte Überstunden leisteten, die knapp 300 Millionen Euro kosteten. Offensichtlich war Neos-Chef Matthias Strolz verwundert darüber, wie denn dies möglich sei... weiter




Deutschförderklassen

Sie müssen Deutschklasse25

  • Gut so. Findet auch einer, der selber große Sprachprobleme gehabt hat: ein Steirer. Aber ist Deutsch lernen zu müssen nicht ausländerfeindlich?

Ich kann da ja eigentlich nicht mitreden. Während meiner gesamten Schulzeit bin ich grad einmal einer einzigen Mitschülerin mit Migrationshintergrund begegnet. Und die hat zwar ein bissl komisch gesprochen ("Hat es schon geschellt?" - Das heißt "gescholten". Oder "geschält". Je nachdem, was sie damit überhaupt ausdrücken hat wollen... weiter




Martina Madner ist Redakteurin im Ressort Österreich. - © Wiener Zeitung, Thomas Seifert

Leitartikel

Deutschklasse ungenügend19

Bildungsminister Heinz Faßmann sieht die separaten Deutschklassen nun also nur für Schulanfänger und neu zugewanderte Quereinsteiger vor. Diese sollen extra unterrichtet werden, bis sie dem Unterricht folgen können. "Es geht nicht um die korrekte Anwendung von Dativ und Akkusativ", sagt der Minister... weiter




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