• 22. September 2018

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Wie kann guter Unterricht gelingen? Kaum ein Thema ist so umstritten. - © apa/Harald Schneider

Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Isolde Charim, 10. Juni Mehr Unterstützung für Schulen in Schwierigkeiten Schulen mit einer Häufung der angesprochenen Probleme (Bildungsferne der Eltern, unzureichende Deutschkenntnisse der Kinder trotz verpflichtetem Kindergartenjahr) müssen mehr Förderung erhalten... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Der Aufschrei der Lehrerin - ein Danaergeschenk190

  • Von echten Problemen und falschen Stimmungen.

Diese Woche hat die Wortmeldung einer Wiener Volksschullehrerin viel Staub aufgewirbelt. Unter dem Schutz der Anonymität beklagte die Frau die Zustände an ihrer Schule, wo ein Drittel der Schüler dem Unterricht nicht folgen können, weil sie keine oder unzureichende Deutschkenntnisse haben. Auch an sonstigen Fertigkeiten würde es fehlen... weiter




Alexander von der Decken lebt als Publizist in Bremen. Er war lange Jahre außenpolitischer Redakteur beim "Weser-Kurier" in Bremen.

Gastkommentar

Trump anders denken2

  • Der US-Präsident hat eine Diskussion über Europa angestoßen. Die Europäische Union kämpft nach wie vor ums Überleben.

Man kann zu US-Präsident Donald Trump stehen, wie man will - und er bietet wahrlich Anlass zu Kritik -, aber eines kann man ihm nicht absprechen: Er versteht es, Schlafende zu wecken. Mit ihrer Bierzeltrede und dem Peitschenknall, die USA seien kein verlässlicher Partner mehr, war Bundeskanzlerin Angela Merkel die Erste... weiter




Gastkommentar

Lebendige Schule - lebendiges Europa

Vorbei die Tage, als die Diskussionen um Europa als intellektuellen Entwurf kreisten. Manche Träume sind verbrannt, andere Wahrheit geworden. Eine sich beschleunigende Geschichte fordert ihre Bewährung. Europa ist heute Werkzeug, Handlungsrahmen, Lebenswirklichkeit... weiter




- © apa/dpa-Zentralbild

Leser

Leserforum

Eine Neuordnung der Schulferien In Österreichs Schulen ist die Länge der Arbeitsphasen ohne erholungswirksame Ferien extrem unterschiedlich, von drei Wochen zwischen Semester- und Osterferien bis zu 18 (!) Wochen von Schulbeginn bis Weihnachten. Die ideale Verteilung von Arbeits- und Erholungsphasen beträgt aber acht Wochen Unterricht plus zwei... weiter




Sabine M. Fischer ist Inhaberin der Human-Resources-Unternehmensberatung Symfony Consulting (www.symfony.at), deren Schwerpunkt auf den Bereichen Handel und Bildung liegt.

Gastkommentar

Leistungssteigerung Ja. Aber von wem?1

  • Nicht die Lehrer verweigern ihre Arbeit, sondern die Bildungspolitiker nehmen ihre Verantwortung nicht wahr, gute Rahmenbedingungen zu schaffen.

Wurden Sie schon einmal von begeisterten Mitarbeitern durch "ihr" Unternehmen geführt und haben erlebt, mit wie viel Herzblut diese Leute an der Weiterentwicklung "ihrer" Firma mitarbeiten? Derart begeisterte Menschen können Sie in Österreich in Unternehmen und in Schulen treffen... weiter




Kunstsinnig

Bald wird sowieso keiner mehr lesen können - müssen51

  • Wenn das so weitergeht, werden die Menschen irgendwann verlernen, wie man eine Seite in einem gedruckten Buch umblättert. Aber wen juckt’s?

Also irgendwie versteh ich diese ganze Jammerei nicht. Dann können halt 17 Prozent der Schüler nach acht Jahren in der Schule nicht einmal den simpelsten Text sinnerfassend lesen, na und? (Oder nach mindestens acht Jahren. Die Sitzengebliebenen muss man ja mitzählen.) Das ist doch in Wahrheit eine tolle Leistung. Hallo? 12... weiter




Ernst Smole ist Musiker und Musikerzieher, war Berater der Unterrichtsminister Fred Sinowatz, Herbert Moritz und Helmut Zilk, lehrte an der Konservatorium Wien Privatuniversität und leitet den Nikolaus Harnoncourt Fonds Wien.

Gastkommentar

Einst Schnapszucker-Schnuller - heute Kleinkind-Tablet?1

  • Die Digitalisierung macht aus schlechten Lehrern keine guten, beflügelt aber die erfolgreichen.
  • Die digitalgenerierte "neue Disziplin" in den Klassen kann allerdings trügerisch und brandgefährlich sein.

Was die Digitalisierung den Schülern bringt, ist von der Voraus-, Durch- und Überblicksfähigkeit von uns Erwachsenen abhängig. "Eine so wunderbare Disziplin habe ich nie zuvor erlebt", befand eine Bildungsverantwortungsträgerin nach dem Besuch einer "Smartphone-Klasse". Szenenwechsel: ein Familientreffen... weiter




Gastkommentar

Eine Schulverwaltung für 66 Millionen Einwohner4

  • Gastkommentar: Die Struktur des österreichischen Bildungssystems stammt aus der k. k. Monarchie. Das Autonomiepaket der Bundesregierung geht mit Riesenschritten in die falsche Richtung.

"Schulautonomie" ist ein Begriff, der sowohl eint als auch trennt. Alle befürworten die Schulautonomie, doch wenn es um ihre konkreten Ausprägungen geht, differieren die Anschauungen bis hin zum Streit. Die Autonomiestudie der OECD aus dem Jahr 2013 jedenfalls hat die Schulautonomie vom Nimbus des Allheilmittels für alle schulische Gebrechen... weiter




Gastkommentar

Das Bildungswesen erodiert weiter4

  • Gastkommentar: Mit dem Schulautonomie-Paket soll eine "große Reform" kommen - groß ist jedenfalls der legistische Aufwand.

Nun soll also mit dem Schulautonomie-Paket eine "große Reform" kommen - nach Maria Theresia, dem liberalen Reichsvolksschulgesetz und den groß-koalitionären Schulgesetzen der 1960er die Reform für das 21. Jahrhundert. Groß ist dabei jedenfalls der legistische Aufwand: Die Verfassung und mehr als 30 Gesetze in circa 400 Punkten sollen geändert und... weiter




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