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Schlagwortsuche

Nordmazedonien

Auch Griechenland wechselt nun Verkehrstafeln aus10

  • Bisher hieß das nördliche Nachbarland "Skopje" oder "FYROM".

Athen. Nach der Lösung des langjährigen Namensstreits zwischen Skopje und Athen will nun auch Griechenland mit einem Austausch von Verkehrsschildern dem neuen Namen des nördlichen Nachbarlandes Rechnung tragen. Dies berichtete die mazedonische Presseagentur MIA am Freitag unter Berufung auf den griechischen Regierungssprecher Dimitris Tzanakopoulos... weiter




Mazedonien heißt mit 12.2.2019 offiziell Nordmazedonien. - © APAweb / Reuters, Ogen Teofilovski

Diplomatie

Mazedonien heißt nun offiziell Nordmazedonien3

  • Der Namensstreit mit Griechenland ist damit beigelegt.

Skopje. Das kleine Balkanland Mazedonien hat sich offiziell in Nordmazedonien umbenannt. Die Umbenennung trete mit Wirkung vom Dienstag in Kraft, gab die Regierung in Skopje am Abend bekannt. Der neue Name ist Teil der Umsetzung eines Abkommens mit Griechenland aus dem Juni des Vorjahres... weiter




Umbenennung

Neuer Name Nordmazedonien offiziell in Kraft-TV

  • Mit der Ratifikation des Beitrittsprotokolls der NATO mit Skopje durch das griechische Parlament.

Skopje. Der neue Name der Republik Mazedonien (kurz: Mazedonien, UNO-Mitglied als Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien) ist in Kraft. Das Balkan-Land heißt nun offiziell Republik Nordmazedonien, nachdem das griechische Parlament am Freitagabend das NATO-Beitrittsprotokoll mit Skopje ratifiziert hatte... weiter




In der Abstimmung am Freitag votierten die Abgeordneten der Regierungspartei von Alexis Tsipras sowie mehrere unabhängige Abgeordnete für die zwischen den Regierungen beider Länder ausgehandelteVereinbarung. - © APAweb/AFP, Angelos Tzortzinis

Diplomatie

Griechisches Parlament stimmte Namensänderung Mazedoniens zu2

  • Nachbarland soll künftig "Nordmazedonien" heißen.

Skopje. Das griechische Parlament hat dem Abkommen zur Umbenennung Mazedoniens zugestimmt. In der Abstimmung am Freitag votierten die Abgeordneten der Regierungspartei von Alexis Tsipras sowie mehrere unabhängige Abgeordnete für die zwischen den Regierungen beider Länder ausgehandelte Vereinbarung... weiter




Das mazedonische Parlament beschloss am 11. Januar 2019 die Namensänderung in "Nordmazedonien". Das Parlament in Athen wird nun am Freitag abstimmen. - © APAweb / Reuters, Alkis Konstantinidis

Athen

Mazedonien-Abstimmung auf Freitag verschoben1

  • Im fast dreißig Jahre andauernden Namensstreit werden noch viele Wortmeldungen erwartet.

Athen. Das Parlament in Athen wird erst am Freitagnachmittag über ein Abkommen zur Beilegung des seit fast drei Jahrzehnten andauernden Namensstreits zwischen Griechenland und Mazedonien abstimmen. Ursprünglich war das Votum für Donnerstagnacht geplant... weiter




Zehntausende Menschen haben am Sonntag gegen den Vertrag mit Mazedonien protestiert. Dabei gab es schwere Zusammenstöße. - © reu

Griechenland

Mazedonien-Abkommen dürfte ratifiziert werden3

  • Das griechische Parlament soll am Donnerstag über die Namenseinigung abstimmen.

Athen. Dass ein Abgeordneter um 7 Uhr in der Früh seinen Austritt aus einer Parlamentsfraktion bekannt gibt, ist auch in Griechenland ein Novum. Georgios Amyras tat dies am Montag. Er kehrte der schon zuvor kleinen linksliberalen "Fluss"-Partei ("To Potami") den Rücken... weiter




Griechenland

Ausschreitungen bei Mazedonien-Demo

  • Rechtsextremisten wollten das Parlament stürmen.

Zehntausende Griechen haben am Sonntag in Athen gegen den erzielten Kompromiss im Streit um den künftigen offiziellen Staatsnamen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Bei der Kundgebung kam es zu Ausschreitungen, zehn Polizisten und zwei Demonstranten wurden laut Regierung und Rettungskräften verletzt... weiter




Alexis Tsipras hat es erneut geschafft. - © APAweb, afp, Louisa Gouliamaki

Griechenland

Überlebenskünstler Tsipras

  • Der griechische Premier und Syriza-Chef ist nach der Vertrauensabstimmung gestärkt.

Athen. Nach dem Vertrauensvotum im griechischen Parlament reibt sich manch einer verwundert die Augen: Ministerpräsident Alexis Tsipras hat es erneut geschafft. 151 der 300 Abgeordneten sprachen ihm das Vertrauen aus, dabei verfügt seine Regierungspartei Syriza nur über 145 Sitze und der kleine Koalitionspartner Anel hatte sich am Sonntag zuvor aus... weiter




Freude beim griechischen Premierminister Alexis Tsipras nach dem überstandenen Misstrauensvotum. - © APAweb, AFP, LOUISA GOULIAMAKI

Griechenland

Tsipras übersteht den Misstrauensantrag1

  • Die letzte Hürde im Namensstreit ist genommen. 151 der 300 Abgeordneten stellten sich hinter seine Regierung.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat die Vertrauensabstimmung im Parlament am Mittwochabend knapp gewonnen. 151 der insgesamt 300 Abgeordneten stellten sich hinter seine Regierung. Damit ist der Weg frei für die Unterzeichnung des Mazedonien-Abkommens, das den Jahrzehnte währenden Namensstreit beenden soll... weiter




Im Sommer noch feierte Premier Tsipras (r.) mit seinem mazedonischen Amtskollegen Zoran Zaev die Namensvereinbarung. Nun muss er diese in Athen verteidigen. - © afp/Mitrolidis

Griechenland

Pokern in Athen3

  • Tsipras hält am Abkommen mit Mazedonien fest - und stellt die Vertrauensfrage.

Athen/Skopje. (czar/reu) Ein paar zusätzliche Stimmen würden schon genügen: Wenn sich der griechische Premier Alexis Tsipras am morgigen Mittwoch im Parlament in Athen der Vertrauensfrage stellt, pokert er zwar hoch, könnte aber gewinnen. Denn um das Votum in dem Haus mit seinen 300 Sitzen zu überstehen... weiter




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