• 21. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Russische Panzer rollen in Moskau bei einer Parade auf. - © APAweb, afp, Olga Maltseva

Münchner Sicherheitskonferenz

"Die globale Ordnung löst sich auf"9

  • Im Fokus stehen die wachsenden Rivalitäten zwischen den USA, Russland und China.

München. Es sind riesige Delegationen aus China und den USA, die am heutigen Freitag zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz nach Deutschland kommen. Neben US-Vizepräsident Mike Pence reisen die demokratische Chefin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi und eine ganze Abordnung von Senatoren an... weiter




China besitzt schätzungsweise 1600 atomare Kurz-und Mittelstreckenraketen. Die USA reagieren darauf und rüsten massiv auf. - © afp

INF-Vertrag

Das nukleare Gespenst geht um2

  • Bald könnte es wieder Atomraketen in Europa geben. Es geht um ein geopolitisches Wettringen mit China.

Wien. Nach mehr als 30 Jahren ist das zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossene INF-Abrüstungsabkommen über nukleare Mittelstreckensysteme in Gefahr. Die Nato hat am Mittwoch mit ihren Vorbereitungen für ein Auslaufen des Vertrages begonnen. Einigen sich beide Parteien nicht, dann wäre das Anfang August der Fall... weiter




NATO

Nato-Chef Stoltenberg will INF-Vertrag retten1

  • Militärbündnis möchte mit Moskau verhandeln und mehr Staaten in Abrüstungsvertrag einbinden.

Washington/Moskau. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will den INF-Abrüstungsvertrag durch die Einbeziehungen weiterer Staaten noch retten. Die Vereingten Staaten hatten den Vertrag Freitag vergangener Woche aufgekündigt, Russland setzte ihn einen Tag später aus. Beide werfen sich gegenseitig vor, die Bestimmungen verletzt zu haben... weiter




Gibt es einen Weg, die Sicherheit in Europa ohne Aufrüstung zu garantieren? - © APAweb/AFP

INF-Vertrag

Droht ein neues Wettrüsten in Europa?6

  • Die NATO ist nach dem Aus für INF-Vertrag mit einer Zerreißprobe um Aufrüstung konfrontiert.

Brüssel/Washington. "Wir haben nicht die Absicht, neue landgestützte nukleare Waffensysteme in Europa zu stationieren", erklärte NATO-Generalsekretär Stoltenberg am Freitagabend - kurz nachdem die USA einen der wichtigsten Abrüstungsverträge mit Russland aufgekündigt hatten. ... weiter




Putin (hier im  Bild mit seinem Verteidigungs- und seinem Außenminister) will keine Abrüstungsgespräche mehr mit den USA. - © APAweb/Reuetrrs

INF-Vertrag

Putin gibt grünes Licht für neue Raketen8

  • Russlands Präsident setzt nach Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag ebenfalls aus und kündigt Entwicklung neuer Raketen an.

Moskau. Die Atom-Supermächte USA und Russland steuern auf ein neues Wettrüsten zu. Russlands Präsident Wladimir Putin legte am Samstag nach der Aussetzung des INF-Abrüstungsvertrags durch die USA das im Kalten Krieg geschlossene Abkommen zum Verzicht auf landgestützte atomare Mittelstreckenraketen ebenfalls auf Eis... weiter




"Die sind schwerer aufzufinden, die sind mobil, können europäische Städte erreichen und haben nukleare Fähigkeiten, und die Vorwarnzeit wird reduziert, und sie verringern die Schwelle zum Einsatz von Nuklearwaffen", begründete Stoltenberg die Sorge der NATO-Partner vor den russischen Raketen. - © APAweb/REUTERS, Fredrik Hagen

INF-Vertrag

"Müssen nicht spiegeln, was Russland tut"6

  • NATO-Generalsekretär Stoltenberg will keine neuen Atomraketen in Europa und verspricht "angemessene Reaktion".

Berlin/Washington/Moskau. Die NATO hat nach den Worten von Generalsekretär Jens Stoltenberg nicht die Absicht, neue Atomraketen in Europa zu stationieren. "Wir müssen nicht das spiegeln, was Russland tut, und wir haben auch nicht die Absicht, neue Atomwaffen bodengestützter Art in Europa zu stationieren"... weiter




Grafik zum Vergrößern bitte anklicken.

INF-Vertrag

Die Rückkehr der Atomgefahr17

  • Am Samstag läuft das US-amerikanische Ultimatum an Russland betreffend Verletzung des INF-Vertrags ab.

Washington/Moskau. Wolfgang Ischinger gilt nicht als Alarmist. Der Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz ist ein erfahrener Jurist, Diplomat und Sicherheitsexperte. In "Report München", einer Sendung im deutschen Fernsehen ARD, äußerte er sich am Dienstagabend allerdings ungewohnt deutlich: "Die europäische Sicherheitsarchitektur wird mit der... weiter




- © AFP

INF-Vertrag

Auf dem Weg zur Nachrüstung5

  • Nato-Generalsekretär Stoltenberg gibt Moskau "eine letzte Chance": Es müsse seine Mittelstreckenraketen vernichten.

Brüssel. Die Europäer müssen sich im Bereich Sicherheitspolitik auf stürmisches Wetter gefasst machen. Nach Jahrzehnten relativer Sicherheit, die mit der Entspannungspolitik des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow Mitte der 1980er Jahre begannen, droht nun ein Rückfall in düstere Zeiten des Kalten Krieges... weiter




Russische Soldaten paradieren auf dem Roten Platz in historischen Uniformen. - © reuters/Maxim Shemetov

INF-Vertrag

Vorwärts in die Vergangenheit13

  • Der INF-Vertrag zwischen Russland und den USA steht vor dem Aus. Kehrt nun die atomaren Bedrohung zurück?

Moskau/Washington. Trotz Fönfrisur, Vokuhila, Jogging High und Schulterpolstern: Mit den 1980er Jahren verbinden viele nostalgische Gefühle. Im Gegensatz zur neuen Unübersichtlichkeit im Zeichen der Globalisierung waren die Fronten klar und die Wirtschaftslage stabil... weiter




Kommunikationsprobleme: Putin (l.), Trump. - © reuters/Marcos Brindicci

USA

USA geben Russland bei INF-Vertrag noch 60 Tage Schonfrist3

  • Die Nato-Staaten fordern vom Kreml die Vernichtung seiner SSC-8-Raketen. Tut Moskau das nicht, werden die USA aus dem Vertrag austreten.

Brüssel/Washington/Moskau. (leg) Abhörsicher ist der Saal im neuen Nato-Hauptquartier in Brüssel, in dem sich am Dienstag die Außenminister der westlichen Militärallianz trafen. Das Thema der Beratungen: Der INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme, ein wichtiger Abrüstungsvertrag... weiter




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