• 12. Dezember 2018

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Appell für Großzügigkeit3

Großzügigkeit ist keine leichte Übung. Am ehesten noch im Privaten, aber ganz sicher nicht in der Politik. Dieses ganz besondere Gefühl von Empathie existiert nur zwischen Menschen, in den Beziehungen zwischen Staaten oder anderen gesellschaftlich organisierten Akteuren bestimmen dagegen Interessen und Machtverhältnisse das Handeln... weiter




Judith Kohlenberger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpolitik der WU Wien und Mitglied der Querdenkerplattform Wien-Europa (www.querdenkereuropa.at). - © Christian Lendl

Gastkommentar

Ein kompletter Stopp der Migration aus Afrika ist nicht sinnvoll11

  • Zwei Chancen für eine neue Partnerschaft zwischen der EU und den Herkunftsländern.

Ist von Afrika die Rede, dominieren Migration und deren Prävention die Debatte. Nicht zuletzt aufgrund der Schwerpunktsetzung der österreichischen Ratspräsidentschaft wird der Kontinent vor allem im Licht seiner stark wachsenden Bevölkerung betrachtet - ein Umstand... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Lernen von Macron19

Langsam müsste eigentlich eine Sicherungsvorkehrung aktiviert worden sein. Zumindest bei den bedächtigeren Medien. Zum Schutz vor überbordendem Optimismus und vorzeitiger Heiligsprechung von frischgekürten Politikern. Die Liste von Politikern (und Politikerinnen), die als Tiger lossprinten, aber als Bettvorleger landen, wird von Jahr zu Jahr länger... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Sie war langjährige Professorin für Politikwissenschaft an der Diplomatischen Akademie und hat zuvor als Konsulentin für die OSZE und den Europarat in Straßburg gearbeitet. Sie ist Mitglied des Royal Institute of International Affairs in London. - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Lauter Brexit-Gefangene3

  • Egal, wie das britische Parlament über den Deal mit der EU entscheiden wird: Mit dem Ergebnis wird keiner so richtig gut umgehen können.

Großbritannien gilt als Gefangener seiner eigenen Geschichte. Ein Land, das unter einem Weltreich-Komplex leidet. Die Nostalgie für die verlorene, glorreiche, imperiale Vergangenheit mit dessen Phantomschmerz bildet eine unheilbare Krankheit, die die Brexit-Debatte negativ beeinflusst hat... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE). Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Ein zweites Referendum bitte!5

  • Lehnt das britische Unterhaus das EU-Austrittsabkommen ab, wäre eine neuerliche Volksabstimmung ein gangbarer Weg.

Keine Frage. Der EU-Austrittsvertrag mit Großbritannien ist ein höchst professionell verhandeltes Abkommen. In einer unmöglichen Situation ein wahrscheinlich bestmögliches Abkommen, um einen geordneten Ablauf des Brexit sicherzustellen. Es wäre dennoch übertrieben, die Vereinbarung ein "diplomatisches Meisterstück" zu nennen... weiter




Gastkommentar

Taugt die EU als Krisenmanager?7

  • Mit Multilateralismus allein wird sich das Problem der mangelnden Glaubwürdigkeit auf dem internationalen Parkett nicht lösen lassen.

Beim G20-Gipfel in Buenos Aires kamen Regierungschefs aus aller Welt zusammen und ließen sich von einer spektakulären Licht- und Musikshow im historischen Teatro Colón berieseln. Harmonisch waren dabei vermutlich nur die Orchesterklänge. Die Konflikte, in die Europa verstrickt ist, sind nämlich zahlreich... weiter




Gastkommentar

Großmächte der leeren Worte56

  • Deutschland und Österreich beteuern dauernd ihre Freundschaft mit Israel. Warum handeln sie dann nicht endlich danach?

Im linksliberalen politischen Milieu des Westens gilt der iranische Staatspräsident Hassan Rouhani gemeinhin als "moderater" Politiker, also eine Art Reformer und damit Antagonist zu den Hardcore-Mullahs. Rouhani, das "freundliche Gesicht des Iran", und seine Fraktion zu stärken, so diese verbreitete Erzählung, würde letztlich dazu führen... weiter




Ein muslimischer und ein katholischer Theologe haben gemeinsam ein Buch über Jesus geschrieben. - © apa/afp/Marvin Recinos

Leserbriefe

Leserforum1

Ein Moslem und ein Christ schreiben über Jesus Wenn man bedenkt, dass der Umgang von Muslimen und Christen über Jahrhunderte hindurch bis in die Gegenwart von Vorurteilen, auch von Animosität und Geringschätzung bestimmt war beziehungsweise noch ist, signalisiert das Buch "Der andere Prophet... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Europas Energiewende10

Als Europa der großen Ambition präsentierte sich die EU am Mittwoch in Brüssel. EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete verkündete, dass Europa als erste Volkswirtschaft der Welt bis 2050 klimaneutral werden soll. Bis Mitte des Jahrhunderts soll auf dem Kontinent eine völlige Abkehr von Öl, Kohle und Gas gelingen, alternative... weiter




- © Christian Association

Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Klaus Huhold, 24. November Chinas wirtschaftliche Expansion nach Westen Der Verweis auf die chinesischen Sparer als Kapitalgeber hat bei mir folgende Frage aufgeworfen: Könnte es sein, dass China mit dem Projekt der "Neuen Seidenstraße" mehr auf externe Partner angewiesen ist als umgekehrt... weiter




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