• 22. Oktober 2018

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Datenschutz-Grundverordnung

Namen sind ein einziger Datenschutz-Skandal40

  • Aber zum Glück kriegen wir ja jetzt Nummern. Ich bin TOP 9. (Natürlich nicht. Als ob ich irgendwem meine richtige Nummer verraten würde.)

Bisher war mir diese DSGVO ja ziemlich wurscht. Aber wenn wegen der jetzt meine Miete steigen sollte, dann . . . kann ich eigentlich auch nix machen. Außer sauer sein. Auf die EU. DSGVO, das ist nicht die Abkürzung für Donauschifffahrtsgesellschaftsirgendwas (logisch, das wäre DSG-IW), sondern für Datenschutz-Grundverordnung... weiter




Melanie Sully istgebürtige Britin. DiePolitologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Eine schöne Bescherung4

  • Was die Grenze zwischen Irland und Nordirland betrifft, ist beim Brexit seit fast einem Jahr nichts weitergegangen.

Weihnachten 2017: Die EU und Großbritannien haben "genügend Fortschritt" in drei Bereichen gemacht, um im neuen Jahr den Brexit weiterzuverhandeln. Kurz davor war das Ergebnis auf der Kippe gestanden, als die nordirische Democratic Unionist Party (DUP) Theresa May aus Brüssel abkommandiert hatte mit den Worten "ohne uns"... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Schicksalstage in Rot95

Bisher war es so, dass es nicht nur, aber doch vor allem bürgerliche und konservative Regierungen waren, welche die Schuldenländer beim weiteren Schuldenmachen mit Argusaugen beobachteten. Das tut auch die Sozialdemokratie - und das, obwohl manche hier eine gewisse Grundsympathie für die Idee hegen... weiter




Thomas Jaeger ist Professor für Europarecht an der Universität Wien. Eine detaillierte Fassung des Textes ist als Policy Brief bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) erschienen: www.oegfe.at/policybriefs. - © privat

Gastkommentar

Der Brexit - ein Spektakel des Irrationalen21

  • Nicht die Entscheidung für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist zu kritisieren, sondern ihr Zustandekommen nach einer krankenden und teils faktenbefreiten Debatte.

Der Brexit tritt im Herbst in die heiße Phase: Deal or No Deal - und wenn Deal, welcher? Erstaunlich, dass darüber mehr als zwei Jahre nach dem Austrittsvotum und weniger als ein halbes Jahr vor dem voraussichtlichen Austrittsdatum (29. März 2019) noch Unklarheit herrscht... weiter




Gastkommentar

Ein falscher Pakt zur falschen Zeit197

  • Der UNO-Migrationsvertrag will Migration ganz allgemein zur "Quelle von Wohlstand in unserer globalen Welt" erklären. Das ist Unfug.

Dass die österreichische Bundesregierung den UNO-Migrationspakt wahrscheinlich nicht einfach durchwinken, sondern zumindest Vorbehalte anmelden wird, dürfte zwar zu einem guten Teil auch der Stimmung in breiten Teilen der Öffentlichkeit geschuldet sein, ist aber trotzdem eine richtige Entscheidung... weiter




Martin Heintel ist Professor am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Stadt- und Regionalentwicklung (Buchtipp: "Grenzen - Theoretische, konzeptionelle und praxisbezogene Fragestellungen zu Grenzen und deren Überschreitungen"). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Die EU-Regionalpolitik braucht mehr Mut und mehr Vertrauen4

  • Die Halbzeit der laufenden EU-Strukturfondsperiode von 2014 bis 2020 ist abgelaufen - welche Herausforderungen bringt die Periode ab 2020?

Die Gründungsideen und großen Leitlinien der jetzigen Europäischen Union wie Friedenssicherung und Solidarität sind von ihrer Bedeutung aktuell wie eh und je, ebenso wie die Römischen Verträge von 1957. Darin wird die Notwendigkeit festgehalten, "die Volkswirtschaften zu einigen und deren harmonische Entwicklung zu fördern... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Österreich auf der EU-Couch4

  • Wer am lautesten schreit, hat noch lange nicht recht.

Mit einer auf Fakten basierenden EU-Diskussion in Österreich durchzudringen, ist nicht leicht. Stimmen, die der EU reserviert bis ablehnend gegenüberstehen, übertönen in ihrer Emotionalität nicht selten jene, die ihr neutral beziehungsweise mit Interesse begegnen. Dabei ist das EU-Meinungsbild der Österreicher durchaus differenziert und pragmatisch... weiter




Laura Wurm ist Studentin an der WU Wien. Für Ihre Master-Arbeit "EU economic response strategies to the Arab Spring in Tunisia and Egypt" wurde Sie mit dem Europäischen Nachbarschaftspreis des Zukunftsfonds der Republik Österreich ausgezeichnet. - © VYHNALEK.COM

Gastkommentar

EU-Konzepte auf den Kopf gestellt6

  • Ein partizipativerer Demokratisierungsprozess ist gefragt, um den Ansprüchen des Arabischen Frühlings gerecht zu werden.

Der Arabische Frühling, auch als "demokratisches Erwachen" bezeichnet, erweckte nicht nur Umbrüche in Nordafrika und im Nahen Osten, sondern sorgte auch international für Hoffnung auf ein Ende autoritärer Regime - einen Wandel hin zur Demokratie, den es seitens der EU zu fördern galt... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Auf Nafta folgt USMCA7

Zumindest für die Devisenhändler auf den internationalen Währungsmärkten war es ein guter Tag. Die Kursgraphen des kanadischen Dollar und des mexikanischen Peso zeigten nach oben, als bekannt wurde, dass die USA, Kanada und Mexiko sich auf eine neue Handelsvereinbarung namens USMCA (USA-Mexico-Canada-Agreement) geeinigt haben... weiter




Gastkommentar

Die Republik Mazedonien - ein Kollateralschaden der US-Geopolitik50

  • Eine Philippika wider die griechische Geschichtsfälschung.

Die Überraschung war groß am Abend des 30. September. Bei den Balkan-Korrespondenten und Botschaftern in Skopje.* Bei der Brüsseler Elite, die angereist war, um die mittels "regime change" durch EU und USA im Vorjahr an die Macht gehievte Regierung in Skopje mediengerecht bis zuletzt zu unterstützen... weiter




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