• 24. Februar 2018

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Wolfgang Schmale ist Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. Seine neueste Veröffentlichung zum Thema: "Europäisches Kulturerbejahr 2018. Unterwegs in der europäischen Kultur und Geschichte - Aneignungen" (Bochum 2017). Foto: privat

Gastkommentar

Bewusst machen, was uns in Europa langfristig vereint3

  • Das Europäische Kulturerbejahr 2018 rückt die Geschichte von Europas Kultur und das materielle wie immaterielle Kulturerbe in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

2018 wird noch einmal des Ersten Weltkrieges gedacht werden, vor 100 Jahren ging er zu Ende. Heute scheint nicht zuletzt dank der Europäischen Integration Krieg aus dem größten Teil Europas erfolgreich verbannt worden zu sein, Krieg findet nur noch an der Peripherie Europas - Ukraine/Russland, Naher Osten, Nordafrika - statt... weiter




Christian Ortner.

Flüchtlinge

Populismus von links102

  • Der deutsche Außenminister will die EU-Bürger durch Geldgeschenke dazu bringen, Zuwanderer zu akzeptieren. Noch populistischer geht’s kaum.

Wenn es eine einzige politische Befindlichkeit gibt, die 2017 mehr als jedes andere Gefühl sehr viele Wähler in Österreich und Deutschland ergriffen hat, dann vermutlich die: "Für die neu zugewanderten Flüchtlinge und Migranten gibt der Staat jede Menge Geld aus, und für die Einheimischen bleibt zu wenig... weiter




Paul Schmidt ist Geschäftsführer der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Pflicht, aber keine Kür6

  • Das Regierungsprogramm lässt einige europapolitische Fragen noch unbeantwortet.

Das Programm der neuen österreichischen Bundesregierung ist ein pragmatisches Bekenntnis zu Europa, in Sachen Neuausrichtung der EU-Integration bleibt es jedoch vage. Es ist ein Spagat zwischen den durchaus konträren europapolitischen Ansichten beider Partner... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Geld und Grenzen71

  • Für alle, die Bargeld als Teil ihrer Freiheit sehen, gibt es schon wieder recht schlechte Nachrichten aus Brüssel.

Es ist gerade einmal ein halbes Jahr her, dass EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mit der etwas flapsigen, aber durchaus richtigen Bemerkung "Europa ist nicht für alles zuständig" - gemeint war die EU - so etwas wie Selbstkritik betrieb. Und gleichzeitig gelobte, die EU werde sich künftig nur noch um die wirklich wichtigen... weiter




Wie kann guter Unterricht gelingen? - © Fotolia/ra2 studio

Leserbriefe

Leserforum1

Die Rückkehr der Schulnoten Und wieder findet die Debatte um Leistungen der Schule auf einem Nebengleis statt. Heute weiß man unumstößlich: Zu rund 85 Prozent entscheidet "das individuelle Tun der Lehrer vor der Klasse" über das Gelingen der Schule, darüber... weiter




Erhard Busek ist Jurist und war ÖVP-Chef und Vizekanzler. Er ist Vorstandsvorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa sowie Ehrenpräsident des Europäischen Forums Alpbach. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Gastkommentar

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen . . .11

  • Dieses Bibel-Zitat ist auch für die kommende Koalition zwischen ÖVP und FPÖ und damit für die nächste Bundesregierung richtig.

Die Einbegleitung sah nach einer raschen Einigung aus, doch scheint es doch nicht so ganz einfach zu sein, wenngleich wir im Vergleich zu Berlin immer noch sehr gut unterwegs sind. Mit den bereits verkündeten Punkten kann man sehr gut leben - die harsche Kritik an den Ergebnissen zu Schule und Bildung ist nicht nur verfrüht, sondern auch falsch... weiter




Europa

Europa muss sozial sein, oder es wird nicht sein15

  • Gastkommentar: Die Sozialunion ist die Zukunft der EU.

In seinem Gastkommentar vom 28. November hat der Sozialwissenschafter Bernd Marin die Sozialunion zu einer hohlen Beschwörungsformel erklärt. In der Diagnose gebe ich ihm teilweise recht. Das soziale Europa wird in Sonntagsreden beschworen, in der Praxis zeigt sich aber... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 2. Dezember Die Haltung der FPÖ zur Europäischen Union Danke für die Rückkehr der Logik! Leitartikler verstecken ja hinter knallenden Behauptungen oft die Logik einer Sache. Sie aber haben zeigen können, dass jetzt leicht eine FPÖ entsteht, die innerhalb der EU die Festigkeit der Europäischen Union schwächt... weiter




Gastkommentar

Zehn Jahre und kein Durchbruch

  • Fortgesetzte Ratifizierungsprobleme, Kompromisse gegenüber Briten und Iren, drängende Aufgaben und offene Zukunftsfragen - eine Bilanz zum EU-Vertrag von Lissabon.

Am 13. Dezember 2007 wurde im Hieronymus-Kloster in Lissabon feierlich der bis heute geltende EU-Vertrag unterschrieben. Zwei Jahre dauerte es, bis er am 1. Dezember 2009 in Kraft trat. Das Gleiche war schon bei den EU-Verträgen von Maastricht (1991/1993), Amsterdam (1997/1999) und Nizza (2001/2003) der Fall gewesen... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Zurück ins nationale Schneckenhaus?3

  • Der britische Brexit-Diskurs hat seinen Weg in die österreichische Europa-Debatte längst gefunden.

Mit dem Brexit-Votum steckt Großbritannien in der Sackgasse. Der Traum von alter Größe ist schon jetzt ein Albtraum. Die monatelangen Verhandlungen sind mühsam, weil kompliziert. Herzeigbare Ergebnisse gibt es nach wie vor keine. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - ist die Zustimmung zur EU in Österreich, ebenso wie in anderen EU-Ländern... weiter




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