• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Deutschland

Deutschland verkennt die Gefahr

Deutsche Medien frohlocken, der Staat könne sich so günstig finanzieren wie nie. Stimmt: Deutschland ist das einzige Euroland, das von der gegenwärtigen Hysterie der Finanzmärkte profitiert. Überall sonst spielen sich dramatische Szenen ab. Italien und Spanien sind - was ihre Budgetfinanzierung anbelangt - in der "Todeszone" angekommen: Kurzfristig... weiter




Robert Sedlaczek ist der Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Sein Buch "Wiener Wortgeschichten" wird am

Finanzkrise

Kummts zum Haarschneiden!4

  • Ein neuer Ausdruck geistert durch die Medien: Haircut.
  • Er verschleiert - das neue Buch von Hugo Portisch hingegen klärt auf.

Langes Haar war einmal Ausdruck eines nonkonformistischen Lebensstils, eines Protests gegenüber Staat und Gesellschaft. Diese Haltung fand ihren Höhepunkt in der Hippiebewegung. Wir erinnern uns an das Musical "Hair": "My hair like Jesus wore it! Hallelujah, I adore it... weiter




Christian Ortner.

EU

2012: Das Jahr des unsanften Erwachens3

  • Nach mehr als drei Jahren Wirtschaftskrise merken die allermeisten Österreicher noch immer nichts davon. Das dürfte sich bald ändern.

Silvio Berlusconis jüngste, nonchalant dahingesagte Behauptung, in Italien gebe es gar keine Krise, weil "die Restaurants voll sind und die Menschen auf Urlaub fahren wie immer", kann man natürlich mit gutem Grund als Hinweis auf fortgeschrittene geistige Umnachtung verstehen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

EU

Die Schuldenbremse1

Europas Politik hat ein neues Lieblingsschlagwort: die Schuldenbremse. Das hört sich gut an, irgendwie solide und stabil. Das Ganze in Verfassungsrang - wunderbar. Es ist wohl positiv, eine schlagartige Lösung der Probleme ist es aber nicht. Deutschland hat die Schuldenbremse 2009 beschlossen, sie wird 2016 wirksam... weiter




Entacher

Leserbriefe 9.11.

Rettungsfonds kein sicherer Hafen Zum Artikel von Hermann Sileitsch, 8. November Es zeigt sich wieder einmal, dass die Konstruktionen zur Eurorettung der Staatenlenker nicht das Gelbe vom Ei sind und vom Finanzmarkt mit Misstrauen beobachtet werden. Ein Aufschlag beim Eurohilfsfonds ESFS von 1... weiter




EU

Leserbriefe 5.11.

Waterloo der Wirtschaftswissenschaft Zum Gastkommentar von Erhard Fürst, 2. November Es scheint wenig bekannt zu sein, dass sich Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften in ihrer Aussagekraft wesentlich unterscheiden. Während man Naturgesetze in Laborversuchen nachstellen und somit, was ihre Aussagen über die Zukunft betrifft... weiter




Tunesien

Leserbriefe 3.11.

Islamisten in Nordafrika im Vormarsch Das tunesische Volk hat selbständig die Revolution herbeigeführt und schenkte jetzt in freien Wahlen den Islamisten das Vertrauen. Der Parteichef der Islamisten Rachid Ghannouchi gibt sich tolerant, aber viele Islamisten halten von einer Demokratie nicht viel... weiter




EU

Leserbriefe 2.11.

Wiener Pyramidengrab für die "allerbeste Ehefrau" Zum Wien-Quiz vom 28. Oktober Antonio Canovas Werke sind auf der ganzen Welt entsprechend präsentiert und werden bewundert. Im Bode-Museum in Berlin etwa hat man seiner Tänzerin praktisch einen ganzen Raum zur Verfügung gestellt... weiter




- © www.godany.com

EU

Das Friedensprojekt als Wutmaschine

  • Die endgültige Rettung des Euro erfordert, dass Griechen etwas deutscher und Deutsche etwas griechischer werden. Wollen die das eigentlich?

Jahrzehntelang verstanden sich Deutsche und Griechen nach dem Ende des letzten Weltkriegs bestens: Schätzten die Griechen deutsche Wertarbeit von Audi bis Zeiss, fanden die Deutschen den "Griechischen Wein" und das damit assoziierte unbeschwerte Lebensgefühl ohne allzu viel Leistungsdruck durchaus attraktiv... weiter




EU

Die letzte Chance, bevor die Krise zur unendlichen Geschichte wird

Seit Anfang 2010 wälzen die EU-Granden Pläne, wie die Schulden- und Bankenkrise der Eurozone gelöst werden kann. Wer weiß, dass die Staatengemeinschaft eher mit der Wendigkeit eines Flugzeugträgers manövriert als mit der jenes Schnellbootes, das sich die Finanzmärkte wünschen würden... weiter




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