• 14. November 2018

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Deutschland

Leserbriefe 25.2.2

Staatsrettung mit Vorbehalten Zum Artikel von Martyna Czarnowska, 21. Februar Dieses Hilfspaket für Griechenland ist eines, welches französischen und deutschen Banken oder Spekulanten hilft. Es ist keinesfalls geeignet, Griechenlands Haushalt auf gesunde Beine zu stellen... weiter




EU

Leserbriefe 22.2.

Auf zwei Rädern durch Sturm und Schnee Zum Artikel von Christian Mayr, 7. Februar Der Autor hat sich als Fahrradnutzer, in dem Fall als Alltagsradler auch unter schwierigen Witterungsverhältnissen deklariert. Respekt, und grundsätzlich nachahmenswert für jene Menschen in Wien, die in ihrem Umkreis von 5 Kilometer beruflich und privat tätig sind... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

EU

Wachstumsdifferenzen1

Der britische Regierungschef David Cameron, der gerne die europäische Integration torpediert, hat in der EU neun konservative Regierungskollegen gefunden, die mit ihm einen "Wachstumsimpuls" für Europa vorlegten. Bezeichnenderweise sind Deutschland und Frankreich nicht dabei... weiter




Thomas Schmidinger ist Politikwissenschafter und Lektor an der Universität Wien und im Masterlehrgang für interkulturelle Soziale Arbeit der Fachhochschule Vorarlberg.

Thomas Schmidinger

Romanes als EU-Amtssprache!9

  • Gedanken zum Internationalen Tag der Muttersprache: Österreichische Integrationspolitik darf sich nicht bloß in Deutschkursen erschöpfen.

Seit dem Jahr 2000 ruft die Unesco am 21. Februar den Internationalen Tag der Muttersprache aus. Dieser soll der "Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit" dienen. Dass er in Österreich bisher kaum zur Kenntnis genommen wurde, hat wohl auch mit dem mittlerweile dominanten Integrationsverständnis zu tun... weiter




Atompolitik

Drohgebärden mit wenig Substanz

In Indien, Georgien, Thailand und Singapur sind offenbar iranische Zellen aktiv, die Anschläge auf israelische Staatsbürger planen und auch durchführen. Gleichzeitig bestückt Staatschef Mahmoud Ahmadinejad in einer vom staatlichen Fernsehen ausführlich dokumentierten Zeremonie iranische Atomreaktoren mit Brennstäben... weiter




EU

Leserbriefe 17.2.

Acta in Österreich so gut wie fix Zum Artikel vom 14. Februar Ob sinnvoll oder nicht, aber es ist wieder einmal ein weiteres Beispiel dafür, dass erstens über unsere Köpfe entschieden wird und dass zweitens unseren Politikern nicht die Meinung, aber die Überwachung ihrer vermeintlichen Wähler wichtig ist... weiter




EU

Alle wollen das Beste für Athen - wirklich?5

  • Wer den EU-Kurs in Sachen Griechenland ablehnt, sollte die Alternativen benennen.

Der Schuldige an der Griechenland-Misere ist identifiziert. Die "neoliberale Schocktherapie zerstört Europa", wettert Elisabeth Klatzer von Attac Österreich. So wie sie sind mittlerweile viele der Ansicht, dass das Spardiktat der EU und des Internationalen Währungsfonds die Griechen überhaupt erst in die Pleite treibe... weiter




Richard Kühnel ist Leiter der Vertretung der EU- Kommission in Österreich.

EU

Das "Europäische Semester" bindet die EU-Länder

  • Im Rahmen des "Europäischen Semesters" werden die Reformpläne der Regierung überprüft. Dabei gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Während Österreichs Schüler Semesterferien hatten oder haben, beginnt für Politiker und Beamte erst ihre Arbeit im Rahmen des "Europäischen Semesters": Die Reformpläne der Regierung werden auf europäischer Ebene überprüft. Das "Europäische Semester" ist die Gesamtschau der Haushaltsplanungen aller EU-Länder... weiter




EU

Leserbriefe 11.2.

Ein nicht ungefährlicher Selbstversuch Zum Artikel von Christian Mayr, 7. Februar Radfahren ist eine wunderschöne Beschäftigung, als sportliche Betätigung, als Fortbewegung, als Zeitvertreib. Aber alles zu seiner Zeit. Ich selbst fahre auch zur Arbeit gerne mit dem Rad, aber nur bei geeigneter Witterung... weiter




EU

Ungarn: Große Töne, leere Kassen1

Die EU ist weiter unzufrieden mit Ungarn. Kommissarin Neelie Kroes nutzte am Mittwoch eine Anhörung im Innenausschuss des Europaparlaments, um neuerlich auf die "ernsten Bedenken" aufmerksam zu machen, die auf Tatsachen, nicht auf "Mythen" basieren würden... weiter




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