• 25. Februar 2018

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Der Satz, der fehlt7

Der Wert von Geld kann gar nicht überschätzt werden. Weder in seiner realen Form als Zahlmittel noch in seiner mit Emotionen aufgeladenen symbolischen Bedeutung. Und die Kraft, sich seiner Anziehungskraft zu entziehen, bringen allenfalls Weltverächter und bedürfnislose Eremiten auf... weiter




Wolfgang Schmale ist Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien (www.wolfgangschmale.eu/europa-2017-bilanz). Foto: privat

Gastkommentar

Baustelle europäische Demokratie2

Die Zukunft der Demokratie in Europa gibt Anlass zur Sorge. Für Europa gilt, dass die Demokratie entweder europäisch ist, oder sie ist nicht. Das heißt, dass sich die jeweilige konkrete Ausprägung von Demokratie in jedem europäischen Staat einerseits problemlos in mancher Hinsicht von den anderen unterscheiden kann... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Sprengt Italien jetzt den Euro?182

  • Warum die österreichischen und deutschen Steuerzahler die großen Verlierer der Parlamentswahl in Italien sein könnten.

Geht die Wahl in Italien am 4. März auch nur annähernd so aus, wie die Umfragen nahelegen, könnte das im günstigeren Fall ziemlich teuer für die Steuerzahler in Deutschland oder Österreich werden - und im ungünstigeren Fall die ganze Eurozone in schwerste Turbulenzen stürzen... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

Gastkommentar

Subsidiarität - das neue Wundermittel?3

  • Beständig hält sich das Bild der bürokratischen, unflexiblen EU. Der politische Diskurs in den Nationalstaaten ist daran nicht ganz unschuldig.

Das Prinzip der Subsidiarität ist sperrig, aber trotzdem - oder gerade deshalb - in aller Munde. Neu ist es ja nicht, wenn es um die EU geht. Vor 25 Jahren wurde es im Maastricht-Vertrag offiziell verankert. Der aktuelle Vertrag von Lissabon bekräftigt, dass Entscheidungen möglichst bürgernah getroffen werden und verhältnismäßig sein sollten... weiter




Bevor Konflikte vor dem EuGH ausgetragen werden, sollten erst andere Lösungen gesucht werden. - © APAweb/Reuters, Francois Lenoir

Gastkommentar

Die Zukunft des europäischen Friedensprojekts3

  • Die Konfliktpotenziale in der EU bedürften einer von den politischen Funktionären und Mandataren losgelösten Konfliktbearbeitung mit interdisziplinären Mediationsteams.

Die Konfliktpotenziale sind durch die an sich begrüßenswerte rasche Erweiterung der EU gewachsen. Militärstrategische und wirtschaftliche Gesichtspunkte waren der Motor für die Ausdehnung nach Osten. Nationale Bedürfnisse, Empfindungen und Sichtweisen blieben unbeachtet, und deren Tiefenwirkung wurde unterschätzt... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Der Fall Yücel hat nur Symbolkraft3

  • Der Autokrat Erdogan manipuliert die Justiz, um das international düstere Image der Türkei zu verbessern.

"Solange ich im Amt bin, wird Deniz Yücel nicht freikommen", sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan im April 2017. Neun Monate später entließ er den deutschen Journalisten bedingungslos aus einjähriger Untersuchungshaft, ohne dass Anklage erhoben worden wäre... weiter




- © fotolia/M-SUR

Leserbriefe

Leserforum1

Antisemitismus in unserer Gesellschaft Antisemitismus ist ein Gefühl, eine Einstellung. Gefühle und Einstellungen aber kann man nicht erfolgreich durch Gebote oder Verbote bekämpfen. Ebenso wie eine jahrzehntelange Vergangenheitsbewältigung nicht nur Gefahr läuft, sich abzustumpfen, sondern auch die Bewältigung der Zukunft zu verhindern... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein Präsident weniger10

Von Europa träumen: Diese Freiheit hat sich der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, genommen, nachdem eine Antwort aus Deutschland auf die Ideen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron noch immer auf sich warten lässt. Der 63-jährige Luxemburger beweist dabei Sinn für das Machbare und Sinnvolle... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und internationale Beziehungen.

Gastkommentar

Ist Polen schon verloren?24

  • Solange es Geld aus Brüssel gibt, bleibt Polen EU-Mitglied. Danach droht der "Polexit".

Momentan erhält Polen jährlich sieben Milliarden Euro mehr aus dem EU-Haushalt, als es selbst einzahlt. Polen ist somit der größte Nettoempfänger der EU. Wer sich an solch massive jährliche Alimentationen gewöhnt hat (und Polen baut ein Gutteil seines "Wirtschaftswunders" und seiner Sozialprogramme auf diese Brüsseler Anschubfinanzierung)... weiter




Leitartikel

Der Preis der Stabilität17

Europas politische Eliten sehnen die große Koalition in Berlin herbei. Ohne Deutschland stehen die Räder in der EU still. Für die Deutschen selbst halten sich die Nachteile, seit der Wahl vom 24. September ohne voll handlungsfähige Regierung dazustehen, in Grenzen... weiter




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