• 21. August 2018

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Schlagwortsuche

EU

Warum nicht Grenzen neu denken?49

  • Ein sommerlicher Beitrag zur Frage, wie man Grenzen schützt, ohne das grenzenlose Europa abzuwracken.

Journalisten wird ja oft vorgeworfen, sie seien zwar sehr begabt im Kritisieren, aber dafür eher schwach im Formulieren von Lösungen jener Probleme, die sie anprangern. Betrachtet man es eher formal, läuft der Vorwurf ins Leere. Denn die Aufgabe von kritischem politischem Journalismus ist nun einmal nicht, die Regierung zu beraten... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und internationale Beziehungen. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © unknown

Gastkommentar

Die Gesetze macht noch immer das Parlament9

  • Auch wenn das Außenministerium auf seiner Homepage etwas anderes behauptet.

Der 80-Prozent-Mythos stellt ein unausrottbares Virus der Europapolitik dar. Sowohl Kritiker als auch Sympathisanten bringen den Umstand, dass mindestens 80 Prozent unserer Gesetze in Brüssel gemacht werden, immer dann ins Spiel, wenn sie belegen wollen, dass "die EU" schon jetzt unser Leben bestimmt... weiter




Christian Ortner.

EU

Europas digitaler Penisneid22

  • Unser Problem sind nicht böse US-Internetkonzerne, sondern das Fehlen solcher Giganten in der EU.

Die großen US-Digitalkonzerne wie Apple, Amazon, Google oder Facebook werden zwar von Europas Konsumenten überaus geschätzt - praktisch jeder nutzt das eine oder andere ihrer Produkte -, von der Politik hingegen regelmäßig mit Vorwürfen und auch ganz handfesten Strafen überhäuft... weiter




Sommerzeit-Umfrage

Wahl ohne Qual6

Die Europäische Kommission befragt 511,8 Millionen Bürgerinnen und Bürger zur Zeitumstellung. Wie, Sie haben noch nichts davon gehört? Dann geht es Ihnen wie den meisten Menschen. Nur eine Million oder 0,195 Prozent der Einwohner der 28 Mitgliedsstaaten haben sich bisher an der seit Mitte Juli laufenden Meinungsumfrage beteiligt... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Interview von Thomas Seifert, 28. Juli Die EU-Staaten müssen zusammenarbeiten Ich finde, eines ist klar: Europa und die in ihm verbundenen Staaten werden bald keine Rolle mehr spielen, wenn sie nicht besser zusammenarbeiten. Immer öfter denke ich, es wäre vielleicht besser, einen Neuanfang mit denen zu machen, die dazu willens und fähig sind... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Karl Ettinger, 26. Juli Streit um Honorare für Krankenkassen-Ärzte Das war nie eine Reform und wird auch keine werden. Da wurde den Patienten Sand in die Augen gestreut, damit sie ruhig halten. Eine Erhöhung der Ärzte-Honorare an so viel Bedingungen zu knüpfen, dass sie nie stattfinden wird... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Spaniens traurige Lektion33

Es ist noch keine zwei Monate her, da wollte am 11. Juni der gerade ins Amt gekommene linke Ministerpräsident Spaniens ein humanitäres Zeichen setzen. Die neue italienische Populisten-Regierung mit einem Rechtsaußen als Innenminister hatte zuvor die Häfen des Landes für zivile Flüchtlingsboote geschlossen... weiter




Markus Schauta ist freier Journalist, seit 2011 berichtet er aus Kriegs- und Krisengebieten in Nahost. - © privat

Gastkommentar

Ausweitung der Grenzzone10

  • Die EU will Transitzentren für Flüchtlinge einrichten. Aus Sicht nordafrikanischer Staaten ist die Gefahr groß, am Ende mit den Kosten und der Flüchtlingsfrage alleine gelassen zu werden.

Am 1. Juli hat Österreich den EU-Ratsvorsitz übernommen. Der Schutz der Außengrenzen steht ganz oben auf der Liste jener Themen, die im kommenden halben Jahr diskutiert werden sollen. Die Strategie, die Österreich und eine Reihe weiterer EU-Staaten vorschlagen: die Auslagerung der Abwicklung von Asylverfahren nach Nordafrika... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Trump vs. EU = 2:032

Dafür, dass praktisch die gesamte transatlantische Intelligenzija überzeugt ist, dass es sich beim amtierenden US-Präsidenten um einen, höflich formuliert, geistig minderbemittelten und verhaltensauffälligen Lautsprecher mit seltsamer Frisur handelt, könnten diesem erstaunlich viele Glückstreffer auf Kosten der angeblich doch umfassend überlegenen... weiter




Ioana Lungu ist Volkswirtin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Höhere Studien in Wien.Eine detaillierte Fassung dieses Textes ist alsPolicy Brief bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE)erschienen: www.oegfe.at/policybriefs. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Warum der Außenhandel nicht allein die Schuld trägt11

  • Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Debatte um Entwicklung in Afrika.

Das Narrativ in westlichen Medien zu Afrika und der EU kreist oft um dieselben Themen. Einmal sind es die billigen Importe aus der EU, die die Lebensgrundlagen von armen Bauern zerstören, dann sind es wieder Land-Grabbing Fälle, die von Großkonzernen illegal vorangetrieben werden. Die Realität ist oft nuancierter... weiter




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