• 18. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Christian Ortner.

Gastkommentar

Der unbeliebteste Mann Europas77

  • Sein ungeheures Vergehen: Olaf S., 59, hält sich an Recht und Verträge - und gibt nicht mehr Geld aus, als er einnimmt.

Ein für Europas politische Linke geradezu unfassbarer Skandal bahnt sich in diesen Tagen an: Der neue deutsche Finanzminister Olaf Scholz von der SPD hat jüngst angekündigt, die Bundesrepublik Deutschland werde 2019 nicht mehr ausgeben, als sie einnimmt. Eine sogenannte "schwarze Null" sei das Ziel seiner Budgetpolitik... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Iran vs. Israel - ein Albtraum44

Die Eskalation im Syrien-Konflikt war vorhersehbar: Schon seit einiger Zeit fechten Israel und der Iran einen Schattenkrieg auf syrischem Territorium aus. Doch nach dem Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran hat sich die Eskalationsspirale eine Drehung weiter hochgeschraubt... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 3. Mai Höhere Beiträge der EU-Nettozahler Skurril ist die Forderung Brüssels nach mehr Geld von den Nettozahlern. Logischerweise sollten nach dem Austritt Großbritanniens auch die Budgets der EU schrumpfen, weil dieser Verein in Summe kleiner wird... weiter




Christian Ortner.

EU

Na klar, die Juden sind schuld an Auschwitz!136

  • Der EU-Steuerzahler finanziert einen Palästinenser-"Präsidenten", der behauptet, die Juden seien selber schuld am Holocaust gewesen. Das geht nicht.

Wenn er nach Brüssel kommt, wird Mahmoud Abbas, der Präsident des sogenannten "Palästinenser-Staates", stets freundschaftlich begrüßt wie ein alter Freund der Europäischen Union. Der Mann gilt ja als gemäßigt und moderat; seine Administration wird dementsprechend auch vom europäischen Steuerzahler mit hunderten Millionen Euro gesponsert... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Sie war langjährige Professorin für Politikwissenschaft an der Diplomatischen Akademie und hat zuvor als Konsulentin für die OSZE und den Europarat in Straßburg gearbeitet. Sie ist Mitglied des Royal Institute of International Affairs in London. - © privat

Brexit

Die unendliche Geschichte5

Die letzten Ereignisse in der Brexit-Saga haben einen zusätzlichen Unsicherheitsfaktor mit sich gebracht. Die konservative Minderheitsregierung hat bisher keine überzeugende Strategie für die heiklen Verhandlungen entwickelt. Das Kabinett sowie die Partei ist gespalten. Auch die Linie der Labour-Partei ist nebulös und verwirrend... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Schwäbisch-europäisch8

Im Hintergrund läuft das Tauziehen um das Geld nach und aus Brüssel seit Monaten, nun findet es endlich vor dem Vorhang statt. Am Mittwoch hat EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger den Vorschlag der Kommission für den Haushaltsrahmen der Union 2021 bis 2027 präsentiert... weiter




Margit Schratzenstaller ist Referentin für Öffentliche Finanzen und stellvertretende Leiterin am Wifo. Sie ist Expertin im Fiskalrat und Lehrbeauftragte an der Universität Wien. Im Rahmen des Horizon2020 EU-Projektes FairTax arbeitet sie an nachhaltigkeitsorientierten Eigenmittelquellen für das EU-Budget (www.fair-tax.eu). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Für eine umfassende Reform des Eigenmittelsystems5

  • Die Verhandlungen zum nächsten EU-Budget beginnen demnächst unter der österreichischen Ratspräsidentschaft.

Soeben hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für das nächste EU-Budget nach dem Jahr 2020 vorgelegt, der von Entscheidungsträgern und Kommentatoren auf EU-Ebene ebenso wie in den Mitgliedstaaten mit Spannung erwartet wurde: Er ist die Grundlage für die Verhandlungen zum nächsten EU-Budget... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Eine detaillierte Fassung dieses Kommentars ist als Policy Brief der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik erschienen: www.oegfe.at/policybriefs

Gastkommentar

Wählen ab 16 - warum nicht überall in Europa?5

  • Europas Jugend sollte stärker mitbestimmen dürfen, in welche Richtung sich die europäische Integration entwickelt.

Seit 2007 kann Österreichs Jugend - im Unterschied zu Jugendlichen in anderen EU-Ländern - schon ab 16 Jahren an Wahlen auf allen politischen Ebenen teilnehmen. Malta hat erst vor kurzem die generelle Senkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahre beschlossen... weiter




- © ap/A. Harnik

Leserbriefe

Leserforum1

Zum Artikel von Simon Rosner, 21. April Die Koordination von Sozialleistungen Bemerkenswert ist der Hinweis, dass die Regierung eine engere Vernetzung zwischen AMS und Sozialämtern schaffen will. Hoffen wir, dass es nicht bei Hinweisen bleibt. Die Aufgabe... weiter




Christian Ortner.

EU

Die Rache der Kanzlerin121

  • Die EU will jetzt Polen oder Ungarn de facto bestrafen, weil sie keine Migranten nehmen. Klug ist das nicht.

Es klingt vorerst wie eine überschaubar interessante Nachricht aus dem Maschinenraum der Europäischen Union: Brüssel, so schlägt die EU-Kommission neuerdings vor, soll die Zahlungen aus dem sogenannten "Kohäsionsfonds" an ärmere Mitgliedstaaten künftig nicht mehr bloß anhand der Wirtschaftsleistung berechnen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung