• 24. Februar 2018

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EU

Leserbriefe 10.2.

Einsparungen statt Steuererhöhungen Steuern und gesetzliche Beitragszahlungen sind die Haupteinnahmequelle des Staates. Bei einer Erhöhung dieser Abgaben vermindert sich direkt oder indirekt die Kaufkraft der Bürger und es wird auch ein mögliches Wirtschaftswachstum gebremst... weiter




Wien

Leserbriefe 9.2.

Streiks in Griechenland: Regierung unter Druck Zum Artikel vom 7. Februar Die Streichung von 30.000 Stellen im öffentlichen Dienst bis 31. Dezember 2011 war eine der ursprünglichen Bedingungen der EU-Troika für die Ausbezahlung der nächsten Hilfstranche an die Regierung Griechenlands. Gerade 1500 Stellen wurden gestrichen... weiter




- © www.godany.com

EU

Wie man den Euro nicht rettet2

  • Der neue Fiskalpakt der EU wird gegen staatliche Schuldenexzesse ungefähr so wirksam sein wie Kamillentee gegen Heroin-Abhängigkeit.

Eine "wirkliche Meisterleistung" nannte Angela Merkel jüngst jenen Fiskalpakt von 25 EU-Staaten, mit dessen Hilfe staatliche Schuldenexzesse in der Europäischen Union künftig unterbunden werden sollen und wofür ein dichtes administratives Regime von Verboten, Überprüfungen und Sanktionen vorgesehen ist... weiter




EU

Leserbriefe 3.2.

Griechenland durch Finanzkrise in Not Die griechische Regierung hat Probleme bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen und auch das Volk muss schon unter der Last des Sparpaketes leiden. Etliche Politiker sehen keine Chance für Griechenland und empfehlen den freiwilligen Austritt aus der Eurozone. Die offizielle Meinung der EU lautet anders... weiter




EU

Die EU als tschechischer Spielball3

Nach Tschechiens Nein zum EU-Fiskalpakt ist innerhalb der konservativ-liberalen Koalitionsregierung von Premier Petr Necas ein politischer Zickenkrieg ausgebrochen. Mit der Ablehnung des Reformpakets mache Necas Tschechien in der EU unmöglich, schimpfte Außenminister Karl Schwarzenberg: "Das ist gegen unsere Staatsinteressen und schadet uns... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

EU

Wenn die Arbeit ausgeht3

Die EU hat erkannt, dass budgetäre Sparmaßnahmen gut und schön sind. Wenn aus diesem Grund aber ohne jede Gegenwehr zehntausende Jobs verschwinden, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Tuns. Kommenden Generationen etwas weniger Schulden zu hinterlassen, ist sympathisch und richtig... weiter




Alexander von der Decken ist außenpolitischer Redakteur in Bremen.

EU

Ein historischer Augenblick2

  • Der europäische Gedanke ist tot, es lebe der europäische Gedanke!

Im Moment der größten Krise erlebt Europa einen historischen Augenblick: die Geburt des europäischen Gedankens. Die Einheit in Friede und Freiheit ist der Kerngedanke eines geeinten Europa. Nur im Schatten dieser politischen Vision kann das ökonomische Europa gedeihen... weiter




Finanzmärkte

Warentest für Schuldenstaaten1

An den Finanzmärkten hat der jüngste Rundumschlag der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) bisher wenig Auswirkungen gehabt. Eines haben die Bonitätsprüfer aber jedenfalls erreicht: Die Rufe nach einem europäischen Gegengewicht zu den US-dominierten Agenturen S&P, Moody’s und Fitch, die derzeit die Richtung vorgeben... weiter




Herbert Rauch ist Gründer des Instituts für Sozialanalyse, seit 2000 in der NGO "European Sustainable Development" (ESD) und Buchautor ("Die Wende der Titanic", Oekom-Verlag).

EU

Europa neu erfinden5

  • Angesichts der offensichtlich unzeitgemäßen europäischen "Verfasstheit" sollte Europa neu ausgerichtet werden.

In der Welt nach 1945 erstand Europa als "Friedensordnung" der einstmals einander bekriegenden europäischen Völker, vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs. Seit mehr als zwei Dekaden jedoch - dem Ende des Kommunistischen Ostblocks und der Vorherrschaft eines globalisierenden "Washington-Consensus" - sind wir in einer neuen Situation... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Parlament

Verräterisches Abwarten1

Seit 2003 gibt es die Empfehlungen des Europarates zur Kontrolle von Parteienfinanzen und zum strafrechtlichen Umgang mit Korruption. Nun gibt es harsche Kritik des Rates an Österreich: Nichts davon sei umgesetzt worden, obwohl es schon im Juni 2011 eine deutliche Warnung gab... weiter




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