• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Finanzkrise

Wirtschaftsregierung1

Deutschland und Frankreich wollen also eine Wirtschaftsregierung. Das ist eine gute Idee. Die Staats- und Regierungschefs der beiden Länder vermieden eine Konkretisierung des Begriffs, aber der als "Wirtschaftsregierungschef" genannte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy lässt nichts Gutes ahnen... weiter




Walter Hämmerle

USA

Wieder hat es klick gemacht1

Warum? Diese Frage liegt der Moderne im Blut. Erst wenn wir die Antwort kennen, verlieren Ereignisse ihren Schrecken, werden berechen- und vorhersehbar. Der Kampf gegen das Unbekannte und die Furcht, die diesem innewohnt, ist der rote Faden unserer Geschichte - und die Vernunft unsere mächtigste Waffe. Die Erfolgsbilanz ist beeindruckend... weiter




Walter Hämmerle

EU

Stille, markerschütternd1

Wir haben es "nicht mehr nur mit einer Krise an der Peripherie der Eurozone zu tun": Es ist keiner der üblichen Schwarzseher in Bezug auf die europäische Währungsunion, der diese alarmierenden Worte spricht, die noch dadurch unterstrichen werden, dass die Europäische Zentralbank wieder mit dem Aufkaufen von Anleihen maroder Euro-Länder begonnen hat... weiter




Italien

Italien ist noch kein Pleitekandidat - es könnte aber rasch zu einem werden1

Zugegeben: Auf den ersten Blick sieht Italiens Finanzlage dramatisch aus. Mit Schulden von 1800 Milliarden Euro oder 120 Prozent der Wirtschaftsleistung ist das Land natürlich gefährdet, in den sattsam bekannten Teufelskreis der Euro-Schuldenkrise abzugleiten: Investoren verlieren das Vertrauen... weiter




EU

Ein Budget für die Bürger Europas

  • Die EU-Kommission hat in diesen Tagen einen neuen Finanzrahmen für die Europäische Union vorgeschlagen, der sowohl realistisch als auch ambitioniert ist.

Das EU-Budget spiegelt unser gemeinsames Bestreben wider, in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Ausgaben unter Kontrolle zu halten. Unser Vorschlag sieht vor, dass der EU-Haushalt von 2014 bis 2020 genau ein Prozent des Bruttonationaleinkommens der EU - also etwa 972... weiter




EU

Der "Schönheitsfehler" der Einfachheit

  • Einfache Antworten und schnelle Lösungen gibt es im Fall Griechenland nicht. So wie die Ursachen der Griechenland-Krise komplex sind, sind es auch die Maßnahmen.

Viele Leute haben erstaunlich einfache Antworten auf die Griechenland-Krise: "Raus aus dem Euro", "Griechenland raus aus der Eurozone", "Unser Geld für unsere Leute", "Machen wir doch einen (harten) Nordeuro und einen (weichen) Südeuro", "Zurück zum Schilling"... weiter




Schuldenkrise

Vom Ende des Dolce Vita

Irland, Portugal und Griechenland sind ausgeweidet, nun wagen sich die Jäger des Finanzkapitals erstmals an ein großes Land heran. Wie bei einer Jagd üblich, nehmen sich die Jäger das schwächste Opfer vor, Italien. Das Land ist gleich von zwei Seiten verwundbar: die hohe Verschuldung von 115 Prozent der Wirtschaftsleistung... weiter




Parlament

Nicht für die Sünden anderer zahlen

  • Anstatt Milliarden um Milliarden in Pleiteländer zu schicken, brauchen wir eine Trennung von Hart- und Weichwährungsländern.

Der Euro-Haftungsschirm bedeutet die endgültige Einführung einer Transferunion, in der die leistungsstarken Länder wie Österreich dauerhaft dazu verdammt werden, ihre wohlverdienten Steuereuros den maroden Staaten und den dahinterstehenden Gläubigern zu schenken... weiter




NATO

Dilettantismus und Feigheit

  • Nato und EU wollen den Libyen-Konflikt mit Luftangriffen lösen, bei Syrien sehen sie aus Feigheit weg - das ist das Ergebnis der Beseitigung des politischen Willens in der EU (und der Nato).

Es gibt im Umgang mit den arabischen Revolutionen kein entschlossenes Handeln von Nato und EU, eine Folge der konsequenten Beseitigung militärischer Kapazitäten, was ja (nicht nur in Österreich) das Militär in schlecht bewaffnete Sozialhilfevereine verwandelt hat ("Soldaten, die nicht schießen")... weiter




Griechenland

Märkte mit Tunnelblick4

Alle starren wie gebannt auf Griechenland: Werden die oppositionellen Konservativen das neue Sparpaket mittragen, und hören die Demonstrationen der Bürger wieder auf? Alle starren gebannt auf die EU-Treffen: Wann werden EU-Finanzminister und Regierungschefs das Hilfsgeld für Athen freigeben... weiter




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