• 20. April 2018

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Schlagwortsuche

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström verhandelt in Washington, um die US-Zölle für die EU doch noch abzuwenden. - © APAweb/AFP, John Thys

US-Strafzölle

EU bereitet drei Gegenmaßnahmen vor2

  • Die EU-Handelskommissarin Malmström verhandelt aktuell in Washington, um US-Zölle doch noch abzuwenden.

Berlin. Die EU bereitet sich einem Diplomaten zufolge mit drei Maßnahmen gegen die geplanten US-Zölle auf Stahl und Aluminium vor. Diese Maßnahmen seien die bereits bekannt gegeben Ausgleichszölle auf US-Produkte beim Import in die EU, der Schutz vor zusätzlichen Einfuhren von Stahl und Aluminium aus anderen Ländern wie China infolge der US-Zölle... weiter




Der Handschlag folgte: Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier (rechts im Bild),  und der britische Brexit-Minister David Davis am Montag in Brüssel. - © APAweb/AP, Mayo

Ende 2020

Einigung auf Brexit-Übergangsphase52

  • Die EU und Großbritannien sind sich über eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt bis Ende 2020 einig.
  • Irischer Außenminister stellt sich hinter Vereinbarung.

London. In den Brexit-Verhandlungen haben sich die EU und Großbritannien am Montag auf eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt Ende März nächsten Jahres bis Ende 2020 geeinigt. Sowohl EU-Chefverhandler Michel Barnier als auch der britische Brexit-Minister David Davis sprachen zwar von einem "entscheidenden Schritt"... weiter




Die Europäische Union zeige "uneingeschränkte Solidarität" mit Großbritannien, heißt es in der in Brüssel verabschiedeten Erklärung. - © APAweb / afp, Niklas Hallen

Giftaffäre

EU nimmt britische Vorwürfe gegen Moskau "extrem ernst"8

  • Die EU hält es für wahrscheinlich, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich ist.

Brüssel. Die EU-Außenminister haben sich in der Affäre um den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien auf die Seite der britischen Regierung gestellt. "Die Europäische Union nimmt die Einschätzung der britischen Regierung extrem ernst, dass es hoch wahrscheinlich ist, dass Russland verantwortlich ist"... weiter




Werden Macron und Merkel sich einigen können? - © Oikonomou

Staatsvisite

Aufbruch mit Hindernissen5

  • Macron und Merkel treffen einander am Freitag zu einer Arbeitssitzung in Paris. Es soll um die Reform der Eurozone gehen.

Paris/Wien. Gerhard Schröder tat es, Helmut Kohl und Helmut Schmidt taten es auch - sie reisten in ihrer Funktion als Kanzler Deutschlands als Erstes nach Frankreich. Die deutsch-französische Freundschaft wird großgeschrieben in beiden europäischen Kernstaaten... weiter




Handelspolitik

Strafzölle: Deutscher Wirtschaftsminister fliegt in die USA

Berlin. Im Streit um US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium fliegt der neue deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier am Sonntag nach Washington. Geplant sind Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern bis Dienstag. Die deutsche Regierung will versuchen, die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle doch noch zu verhindern... weiter




Südosteuropa

Wirtschaft wächst in Südosteuropa8

  • Laut Experten dürfte 2018 eines der besten Jahre seit der Finanzkrise werden.

Wien. Mittel-, Ost- und Südosteuropa befinden sich auf einem wirtschaftlichen Höhenflug, im Vorjahr expandierten alle Volkswirtschaften in der Region zum ersten Mal seit zehn Jahren, teilte das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleich (WIIW) in seiner Frühjahrsprognose mit... weiter




Nigel Farage ( Brexit-Galionsfigur, links im Bild) Jean-Claude Juncker im EU-Parlament in Straßburg. - © APAweb/REUTERS, Kessler

Brexit

EU mahnt klare Vorschläge an5

  • EU-Kommissionspräsident Juncker: Reden müssen in Verträge umgesetzt werden.

Straßburg/London. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mahnt zu einem zügigen Abschluss von Abkommen zum Brexit. Die Debatten über die künftige Beziehung Großbritanniens zur Europäischen Union müssten nun so schnell wie möglich in Verträge umgewandelt werden, sagte Juncker... weiter




EU

Harter Brexit käme Österreichs Industrie teuer zu stehen1

  • Oliver-Wyman-Report: Maschinenbau und Autoindustrie wären am stärksten betroffen.

Wien/London. (apa/kle) Auf Unternehmen in der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich (UK) kommen im Fall eines harten Brexit hohe Kosten zu. Auf 69 Milliarden Euro jährlich beziffert eine neue Analyse die direkten Kosten für Unternehmen dies- und jenseits des Kanals. 37 Milliarden entfallen auf EU-27- und 32 Milliarden Euro auf UK-Firmen... weiter




Bundeskanzlerin Angela Merkel und die rot-schwarze Koalitionsregierung kündigen einen weiteren Dialog mit der US-Regierung zu den Zöllen an. - © APAweb / AP, Markus Schreiber

US-Strafzölle

Weitere Handelsgespräche zwischen USA und EU

Washington. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die neue schwarz-rote Koalitionsregierung setzen vorerst noch auf Gespräche mit der US-Regierung, um den Streit um deren geplante Importzölle zu lösen. "Die Umstände sind vielleicht etwas komplizierter geworden", sagte sie am Montag in Berlin... weiter




"Wenn sie ihre grässlichen Handelsschranken und Zölle auf US-Produkte abschaffen, tun wir das auch ... Wenn nicht, besteuern wir Autos etc." - © APAweb/REUTERS, Mike Theiler

Strafzölle

"Wenn nicht, besteuern wir ihre Autos"4

  • EU muss "grässliche Zölle" auf US-Waren abschaffen, die EU-Wettberwerbskommissarin kündigt entschlossene Gegenwehr an.

Washington/Berlin. US-Präsident Donald Trump hat die EU im Stahlstreit scharf attackiert und mit höheren Steuern auch auf die Einfuhr europäischer Autos gedroht. "Die Europäische Union - wundervolle Länder, die mit den USA im Handel sehr schlecht umgehen - beschwert sich über die Zölle auf Stahl und Aluminium"... weiter




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