• 20. Juli 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Totalversagen42

Es hat etwas von einer griechischen Tragödie, was sich auf den Britischen Inseln abspielt. Das jüngste Chaos der Regierung von Theresa May steht dafür sinnbildlich. Und dieses Urteil gilt völlig unabhängig, auf welcher Seite des Kanals sich der Beobachter befindet... weiter




Brexit

Doppelstatus für Nordirland im Gespräch3

  • Laut einem Zeitungsbericht ist nach dem Brexit eine Pufferzone zu Irland vorgesehen.

London. Großbritannien strebt einem Zeitungsbericht zufolge nach dem Austritt aus der Europäischen Union für Nordirland einen Doppelstatus an, mit dem das Land sowohl zum Vereinigten Königreich als auch zur Union gehören würde. Ziel sei es, dass Nordirland freien Handel mit beiden Seiten betreiben könne... weiter




Tagebuch 100 Jahre

Krieg und Frieden3

An die Feier der Hauptschule Spitz anlässlich der Staatsvertragsunterzeichnung im Mai 1955 kann ich mich gut erinnern. Ich besuchte damals die vierte Klasse. Wir Schüler erhielten ein kleines Buch, schwarz-weiß illustriert, mit dem Titel "Unser Österreich 1945-1955". Dieses Buch habe ich heute noch... weiter




Verstöße gegen den Datenschutz sollen nach dem Willen der EU mit harten Strafen geahndet werden. In Österreich wird es bei Verwarnungen bleiben.  - © Patrick Pleul/dpa

DSGVO

Voll Datendrang6

  • Am 25. Mai tritt die österreichische Datenschutz-Lösung in Kraft. Sie wird heiß diskutiert

Wien. Aufweichungen bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgen für Kritik. Das bereits im Nationalrat beschlossene Gesetz sieht vor, das viele Strafen erst bei wiederholtem Verstoß schlagend werden. Die Datenschutzbehörde soll im Erstfall nur eine Verwarnung aussprechen... weiter




Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




Die Skulpturengruppe "Anything to say?" des italienischen Künstlers Davide Dormino zeigt lebensgroße Abbilder von der National Security Agency (NSA)-Whistleblower Edward Snowden, WikiLeaks-Gründer Julian Assange und Chelsea Manning. - © APAweb/AFP, Thomas Samson

Whistleblower

EU-Kommission will Richtlinie zu Informatenschutz vorlegen4

  • Regelwerk soll bei Gesetzesverstößen in verschiedenen EU-Bereichen greifen.

Luxemburg. Zum besseren Schutz von Informanten ("Whistleblowern") will die EU-Kommission demnächst einen EU-Richtlinienentwurf vorlegen. Derzeit sei der Schutz von Informanten EU-weit fragmentiert, heißt es in einem der APA vorliegenden Entwurf. Dabei könne ein fehlender Schutz auch negative Auswirkungen auf andere EU-Staaten haben... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




Die EU-Kommission reagiert mit ihrem Paket unter anderem auf den "Dieselgate"-Skandal von VW. Doch auch gegen Facebook könnten die neuen Konsumentenschutzbestimmungen in der Zukunft Anwendung finden, sagte eine ranghohe EU-Kommissionsbeamtin. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Verbraucherschutz

Sammelklagen und hohe Strafen

  • EU will Konsumentenrechte durchsetzen, aber ohne Klagsindustrie nach US-Modell.

Brüssel. Unter dem Motto "New Deal für Konsumenten" hat die EU-Kommission am Mittwoch weitreichende neue Verbraucherrechte in der EU vorgeschlagen. So sollen Konsumenten künftig die Möglichkeit zu EU-weiten Sammelklagen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen erhalten... weiter




Für Facebook ist der Datenskandal noch lange nicht ausgestanden.  - © APAweb / AP Photo, Thibault Camus

Datenleck

Millionen Europäer von Facebook-Skandal betroffen4

  • Der Konzern wusste schon seit zweieinhalb Jahren von dem Datenleck.

Menlo Park. In der Europäischen Union sind bis zu 2,7 Millionen Menschen vom Datenskandal bei Facebook betroffen. Facebook habe bestätigt, dass ihre persönlichen Daten möglicherweise "in unangemessener Weise" an das Unternehmen Cambridge Analytica weitergeben worden seien, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Freitag... weiter




Datenschutz

Daten bekommen einen Wert2

  • EU plant härtere Verbraucherschutzgesetze für Facebook und Gmail.

Brüssel. Die EU plant striktere Verbraucherschutz-Vorgaben für soziale Netzwerke wie Facebook und Google. Künftig sollen auch kostenlose Dienste wie GoogleMail unter Verbraucherschutzregeln fallen, geht aus einem Dokument der EU-Kommission hervor, das Reuters einsehen konnte und das nächsten Monat veröffentlicht werden soll... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung