• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Ein sicheres Passwort allein ist nur die halbe Miete, es sollte auch regelmäßig geändert werden, damit es sicher bleibt. - © APAweb/AFP, AMRO

Sicherheit

Österreicher sind Passwort-Muffel7

  • 51 Prozent verwenden laut Umfrage häufig idente Begriffe.

Linz/Wien. Die Österreicher pflegen einen recht sorglosen Umgang mit ihren Passwörtern. 51 Prozent verwenden häufig idente Begriffe. Nur jeder Fünfte unterscheidet die Passwörter nach Plattform oder Account. Das ergab eine  IMAS-Umfrage, die im Vorfeld der EU-Datenschutz-Grundverordnung das Verhalten der Österreicher zu dieser Thematik unter die... weiter




Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für Firmen durch die neuen EU-Datenschutzregelung? - © APAweb / Reuters, Francois Lenoir

EU

Nachteile durch neuen EU-Datenschutz befürchtet2

  • Nur ein kleiner Teil der Befragten erwartet laut einer ZEW-Umfrage Vorteile.

Berlin. Die deutschen Unternehmen rechnen mit Nachteilen durch die in wenigen Monaten in Kraft tretenden neuen Datenschutzregeln der EU. Die Firmen betrachteten die Datenschutzgrundverordnung hauptsächlich als zusätzliche Kosten- und Arbeitsbelastung... weiter




Googles Tochterunternehmen Alphabet Inc. hat mehr für Lobbyarbeit ausgegeben als alle anderen Unternehmen. - © APAweb/AP, Mark Lennihan

Lobbying

Millionen für Lobbyismus6

  • Lobbyarbeit gilt als umstritten: Kritiker sehen sie als legale Form der Bestechung an.

Washington. Weltweit agierende Konzerne, die Milliarden umsetzen, investieren auch in gute Beziehungen zur Politik. Und sie geben dafür immer mehr Geld aus. Google etwa hat im Jahr 2017 mehr als alle anderen Firmen für Lobbyarbeit in den USA gezahlt. Dies berichtete die "Washington Post" am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf Daten des US-Senats... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




Die EU-Kommission, die gleichzeitig höchste Kartellbehörde der Union ist, hatte dem kalifornischen Konzern Ende Juni eine Rekordstrafe von 2,4 Milliarden Euro aufgebrummt.  - © APAweb/AFP, Prakash Singh

Kartellstreit

Google kommt EU nach Rekordstrafe entgegen1

  • Shopping-Preisvergleich von Google wird künftig genauso behandelt wie Mitbewerber.

Brüssel/Mountain View. Im Milliarden-Kartellstreit um die Benachteiligung von Rivalen bei Preisvergleichen kommt Google der EU-Kommission entgegen. Der US-Konzern teilte am Mittwoch mit, er werde seinen eigenen Shopping-Dienst künftig genauso behandeln wie Rivalen, wenn diese für Werbung auf einer Such-Seite bieten würden... weiter




Die EU-Wettbewerbshüter werfen dem Unternehmen vor, die Ergebnisse für seinen Preisvergleichsdienst bei entsprechenden Suchbegriffen ganz oder sehr weit oben in den Suchergebnissen anzuzeigen. - © APAweb/AFP, Emmanuel Dunand

Kartellrecht

Google geht nach Milliardenstrafe angeblich auf EU zu

  • US-Konzern will Suchergebnisse rivalisierender Shopping-Dienste gegen Entgelt auf eigener Seite einblenden.

Mountain View /Brüssel. Google kommt Insidern zufolge der EU-Kommission im Milliarden-Kartellstreit um die Benachteiligung von Rivalen bei Preisvergleichen entgegen. Google habe angeboten, die Ergebnisse von rivalisierenden Shopping-Diensten auf seiner Seite einzublenden, sagten vier mit der Sache vertraute Personen am Montag... weiter




Der Chiphersteller könnte billiger davonkommen als gedacht. - © Intel

EuGH

EU-Milliardenstrafe für Intel wird nochmals analysiert1

Luxemburg. Der US-Chip-Produzent Intel bekommt nach acht Jahren Streit nun doch noch eine neue Chance, die Milliarden-Geldstrafe der EU-Kommission wegen unfairen Wettbewerbs zu kippen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied am Mittwoch, dass der Fall noch einmal vom EU-Gericht aufgerollt werden muss... weiter




Die EU-Behörde wirft Google vor, Smartphone-Hersteller zur Vorinstallierung des Browsers Chrome und der Suchmaschine zu zwingen undandere Betriebssysteme als Android nicht zuzulassen. - © APAweb/AFP/Getty Images, Justin Sullivan

Marktmacht

Google droht EU-Rekordstrafe wegen Android13

  • Dominanz bei Betriebssystem sowie der Umgang mit Herstellern in der Kritik.

Brüssel. Google droht wegen seiner Marktmacht beim Betriebssystem Android Insidern zufolge eine weitere Rekordstrafe aus Brüssel. Die EU-Wettbewerbshüter wollten ein Expertengremium in dem Fall einberufen, sagten zwei mit der Sache vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters... weiter




Die EU geht mit ihrer Strategie nun jedoch einen Schritt weiter und drohte Regierungen auch mit einer Reaktion, wenn sie solche Angriffe vonihrem Gebiet aus nur dulden. - © APA/dpa/Oliver Berg

Strategiepapier

EU droht Drittstaaten bei Cyber-Angriffen mit Sanktionen

  • Außenminister beschließen Strategie zur Reaktion auf böswillige Attacken.

Luxemburg. Angesichts der zunehmenden Zahl schwerer Hacker-Angriffe droht die EU anderen Staaten fortan auch mit Sanktionen bei Cyber-Bedrohungen. Die EU-Außenminister beschlossen am Montag in Luxemburg ein Strategiepapier für "eine gemeinsame diplomatische Reaktion der EU auf böswillige Cyberaktivitäten"... weiter




Das Verfahren ist eines von drei, in denen die Kommission Google vorwirft, den Wettbewerb zu verzerren. In einem weiteren geht es um das führende Smartphone-System Android. - © APAweb/REUTERS, Agoes Rudianto

Wettbewerbsrecht

EU will Google Rekordstrafe für Shopping-Suche aufbrummen2

  • Wegen Benachteiligung von Konkurrenten bei der Shopping-Suche.

Mountain View. Im jahrelangen Wettbewerbsverfahren um Googles Shopping-Suche schlägt Brüssel Medienberichten zufolge einen harten Kurs ein. Dem Internet-Riesen stehe eine Milliardenstrafe ins Haus - doch die Auflagen für das Geschäftsmodell könnten noch schwerer wiegen... weiter




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