• 19. April 2018

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Schlagwortsuche

WHO

Ein Killer namens Feinstaub2

  • Mehr als 90 Prozent der Menschen leiden unter Luftverschmutzung.

Genf. Mehr als 90 Prozent aller Menschen auf der Erde leiden laut einer neuen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter Luftverschmutzung. An den Folgen sterben jährlich mehr als sechs Millionen Menschen, wie die WHO am Dienstag in Genf erklärte... weiter




Die Massentierhaltung ist einer der Hauptverursacher für die schlechte Luft. - © Fotolia/Helga

Feinstaub

Die Luft, die wir atmen5

  • Das Handeln Einzelner könnte zur Reduktion der Feinstaub-Emissionen beitragen, meinen Forscher.

Wien. (gral) Mit Feinstaub angereicherte Luft ist in Europa für rund 400.000 frühzeitige Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Einer der größten Hauptverursacher ist die Großlandwirtschaft. Die Industrie hingegen habe ihren Anteil daran durch Innovation und Kontrolle der Emissionen verringern können, bestätigen Experten... weiter




Feinstaub

Wissen: Stickstoffoxide sind gefährlich für Mensch und Natur

  • Straßenverkehr ist eine der bedeutendsten Quelle.

Berlin. Stickstoffoxide haben schädliche Wirkungen auf Mensch und Natur. Sie sind mitverantwortlich für die Ozonbildung im Sommer und die Entstehung von Feinstaub. Sehr kleine Staubpartikel dringen tief in die Lunge und in Blutgefäße ein und können unter anderem Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen sowie Lungenkrebs verursachen... weiter




Kunstsinnig

Integrationsflüchtlinge111

  • Müssen wir jetzt schon mehr Angst vor den Finnen haben als vor den Dschihadisten? Und wer schafft endlich das Kleine Einmaleins ab?

Da hat man wohl wieder einmal das Kind mit dem Beelzebub abgetrieben. Okay, diese Integrationsflüchtlinge sind ein Problem. Die Migranten, die sich bei uns nicht integrieren wollen und lieber nach Syrien in den Dschihad abpaschen. Oder eine Bildungsreise nach Pakistan unternehmen. Den Terroristen gibt’s halt nicht als Fernkurs bei Humboldt... weiter




Straßenverkehr ist nach wie vor Hauptverursacher von Feinstaub. - © apa/dpa-Zentralbild/Jan Woitas

Feinstaub

Wie im Raucherlokal11

  • Am Gürtel wurden hohe Konzentrationen von Ultrafeinstaub gemessen.

Wien. Das Überqueren einer stark befahrenen Straße in Wien kann ähnlich gesundheitsschädlich sein wie der Aufenthalt in einem verrauchten Lokal. Denn die Belastung mit Ultrafeinstaubpartikeln ist in der Bundeshauptstadt im Vergleich zu anderen europäischen Städten hoch, warnte der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) am Donnerstag in einer Pressekonferenz... weiter




Verkehr

Neue Lkw-Fahrverbote in Wien und Niederösterreich1

  • Help.gv.at informiert: Seit 1. Juli sind Fahrten mit Lkw mit "Euro-I"-Motor in Wien und im Osten Niederösterreichs verboten.

Wien. Das Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L) verpflichtet die Landeshauptleute, im Falle der Überschreitung von Grenzwerten bestimmter Luftschadstoffwerte (Überschreitung der Anzahl der Tage mit erhöhter Feinstaubbelastung) Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu setzen... weiter




Im Winter steigt die Feinstaubbelastung. - © apa/Barbara Gindl

Feinstaub

Mit Kälte kommt Feinstaub2

  • Feinstaub schädigt Gesundheit - Auto stehen lassen verbessert Luftqualität.

Wien. (bs/red) Im Moment lässt es sich eigentlich ganz gut atmen, wenn man nach den Daten der Wiener Messstellen geht. Vergangene Woche war es noch um einiges unangenehmer, da lag die Feinstaubbelastung an fünf Tagen hintereinander bei den 13 Messstellen über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten... weiter




Die Luft kann manchmal innen und außen schlecht sein. - © corbis

Raumluft

Was uns den Atem raubt3

  • Verschmutzte Luft macht müde und krank, in Büros herrscht "dicke Luft".

Wien. "Wir überleben 30 Tage ohne feste Nahrung, drei Tage ohne Wasser, aber nur drei Minuten ohne Luft." Diese Aussage im "Appell Gesunde Raumluft", den am Donnerstag 15 Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft in Wien unterzeichneten, betont die Bedeutung guter Luft für die Gesundheit... weiter




Feinstaubnebel in der Verbotenen Stadt : Die WHO stuft ab 300 Mikrogramm Feinstaubpartikel die Luft als gefährlich ein, in China ist das Zweieinhalbfache dieses Werts erreicht worden. - © reuters

China

Keine Luft zum Atmen in China

  • Erstmals wurde in der Hauptstadt Peking oranger Alarm ausgelöst.

Peking. Den meisten Bürgern in Peking war schon bisher bewusst, dass sie eine Luft einatmen, die ihre Gesundheit schädigen kann. Jedoch: Man spürte die Gefahr nicht, roch sie kaum und sah sie nur, wenn wieder einmal die Sonne hinter einer schmutzig-gelben Wand verschwand... weiter




Der Nebel, der über Peking hängt, ist hausgemacht: "Es riecht verbrannt", klagen Einwohner der Millionenstadt. - © APAweb/AP/Ng Han Guan

Gesundheit

Dicke Luft in Peking2

  • Dennoch weder Fahrverbote noch Auflagen für Fabriken.

Peking. Die Luftverschmutzung in Peking nimmt erschreckende Ausmaße an. Die Smoglage in der chinesischen Hauptstadt hat sich am Samstag noch weiter verschlimmert, die Verschmutzung erreichte bisher unbekannte Höchstwerte. Die Behörden riefen die 20 Millionen Bewohner auf, so wenig wie möglich vor die Tür zu gehen... weiter




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