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Gewinner "Synonymes". - © Berlinale

Berlinale 2019

Israelischer Heimathass, fatale Folgen und missbrauchte Kinder1

  • Die Berlinale endete mit einem Überraschungssieger, zeichnete aber wie gewohnt vor allem politisches Kino aus.

Berlin. Völlig überraschend wurde bei der Berlinale "Synonymes" des israelischen Regisseurs Nadav Lapid mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Es ist die autobiografische Geschichte des Regisseurs, der nach seinem Dienst bei der israelischen Armee sein Land fluchtartig verlassen hat und nach Frankreich ging, ganz ohne Papiere und ohne Plan... weiter




Charlotte Rampling: "Im Job bin ich immer noch nervös." - © K. SartenaInterview

Berlinale 2019

"Hollywood hat mich nie interessiert"7

  • Charlotte Rampling, bei der Berlinale mit dem Ehrenbären prämiert, über Skandale und späte Erfolge.

Berlin. Charlotte Rampling ist mit der Berlinale auf besondere Weise verbunden: Die 73-jährige britische Schauspielerin war öfters hier, leitete schon einmal die internationale Jury und bekam 2015 hier den Silbernen Bären als beste Schauspielerin für das Ehedrama "45 Years"... weiter




Der israelische Regisseur Nadav Lapid nahm den Goldenen Bären für seinen Film "Synonyme" entgegen. - © APAweb / Reuters, Hannibal Hanschke

Berlinale 2019

Goldener Bär für "Synonyme"

  • Die deutsche Filmemacherin Angela Schanelec wurde mit einem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet.

Berlin/Wien. Das Drama "Synonyme" über einen jungen Israeli hat bei der Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseur Nadav Lapid erzählt darin die Geschichte eines Mannes, der in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen möchte... weiter




Wandlungsfähig: Bei der Berlinale zeigt sich Christian Bale in gewohnter Form. - © Katharina SartenaInterview

Berlinale 2019

Wie man einen Mann ohne Hals spielt4

  • Im Film "Vice" spielt Christian Bale den einstigen US-Vizepräsidenten Dick Cheney.

Berlin. Christian Bale ist ein ungemein wandlungsfähiger Schauspieler, das möchte man zunächst einmal gar nicht glauben. Denn der 45-jährige Brite lebte bisher eigentlich von seiner Coolness und seinem smarten Auftreten, egal ob als Bruce Wayne/Batman... weiter




Charlotte Rampling - © Katharina Sartena

Berlinale 2019

Charlotte Rampling: "Das Alter macht mich sicherer"4

  • Bei der Berlinale hat man Charlotte Rampling den Goldenen Ehrenbären verliehen.

Charlotte Rampling ist sehr entspannt. Die 73-jährige britische Schauspielerin ist bekannt für ihr Understatement, nicht nur in ihren unzähligen Filmrollen, sondern auch, wenn sie öffentlich auftritt. Manche verwechseln das mit Gefühlskälte, doch dahinter steckt eine Form von intellektueller Coolness, von Erhabenheit, die nicht abblockt... weiter




"Elisa y Marcela" von Isabel Coixet. - © QUIM VIVES

Berlinale 2019

Filme über fremde Welten und entlegene Orte5

  • Die Berlinale wird auch in Dieter Kosslicks letztem Jahr an der Spitze ihrem Ruf gerecht.

Berlin. Es gibt ihn inzwischen, diesen typischen Berlinale-Film, in dem es möglichst triste oder aussichtslos oder problembehaftet oder fremdländisch zugeht: Dieses Filmfestival hat sich einem politischen oder politisch motivierten Kino verschrieben, und dazu zählen auch allerlei Dramen vom Ende der Welt, oder zumindest von dort... weiter




Verena Altenberger - © Katharina Sartena

Berlinale 2019

Verena Altenberger im Wechselspiel zwischen Gut und Böse5

  • Die Österreicherin war in Berlin bei der Weltpremiere von "M - Eine Stadt sucht einen Mörder".

Die Karriere von Verena Altenberger läuft wie geschmiert: Seit 2016 ist die 32-jährige Salzburgerin als polnische Putzfrau in der RTL-Comedyserie "Magda macht das schon" im gesamten deutschen Sprachraum bekannt, 2017 folgte ihre dramatische Rolle als drogensüchtige Mutter in dem Spielfilm "Die beste aller Welten", die ihr nicht nur Kritikerruhm... weiter




"Es gibt einen sehrstarken Rechtsruck in der Gesellschaft, die Verrohung des politischen Diskursesschreitet voran. All das erzählen wir in verschiedenen Milieus", sagt David Schalko über seine Serie "M - Eine Stadt sucht einen Mörder". - © Katharina SartenaInterview

Berlinale 2019

"Die Realität hat uns eingeholt"4

  • David Schalko hat aus dem Fritz-Lang-Klassiker "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" eine TV-Serie gemacht.

Mit "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" feierte David Schalko die Berlinale-Premiere seiner neuen TV-Serie, die ab 17. Februar in sechs Teilen im ORF zu sehen sein wird. Schalko nimmt das gleichnamige filmische Original von Fritz Lang aus dem Jahr 1931 zum Vorbild... weiter




Christian Bale in Berlin - © Katharina Sartena

Berlinale 2019

Christian Bale wird Dick Cheney2

  • "Nicht mit Trump vergleichbar": Bale stellte in Berlin den Streifen "Vice" vor.

Christian Bale hat 30 Kilo zugenommen und sich jeden Tag einer mehrstündigen Make-Up-Prozedur unterziehen müssen, um im Film von Regisseur Adam McKay glaubhaft den "Vice", den Vizepräsidenten der USA, darstellen zu können - Dick Cheney. George W. Bushs rechte Hand war bekannt für seine Hardliner-Politik in vielen Fragen und auch ein gefürchteter... weiter




Die Österreicherin Marie Kreutzer hat mit ihrem Drama "Der Boden unter den Füßen" ein ambitioniertes Stück über psychische Belastungen und die Härte der Arbeitswelt gedreht. - © Berlinale, juhani_zebra

Berlinale 2019

Verdammt politische Berlinale4

  • Kunstfilme und ihre gesellschaftlichen Dimensionen: Es gibt ihn noch, den klassischen Berlinale-Film.

Es ist wie so oft zur Halbzeit eines Festivals: Die wenigen, wirklich guten Filme, die bereits gelaufen sind, erreichen noch nicht das Niveau des Goldenen Bären, die wenigen guten, die noch kommen werden, hoffentlich schon. Selten sieht man den Gewinnerfilm schon klar und deutlich vor sich - und täuscht sich dann doch am Ende... weiter




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