• 15. November 2018

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Konzertkritik

Nachsommer mit Bruckner3

  • Wiener Philharmoniker unter Welser-Möst in Grafenegg.

Anton Bruckner hat seine Fünfte Symphonie nie gehört. Der Aufführung in Graz - Franz Schalk dirigierte eine von ihm selbst verfasste, arg korrumpierte (um nicht zu sagen: verschandelte) Version - musste der Komponist krankheitsbedingt fernbleiben. Erst 1935 spielten die Münchner Philharmoniker unter Siegmund von Hausegger die Originalfassung... weiter




Oper

Klassik/Oper21

Die klassische Rollenverteilung ist dabei, immer mehr aufgeweicht zu werden. Nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch im klassischen Musikbetrieb. Szenische Produktionen in den Opernhäusern, konzertante Aufführungen in den Konzertsälen, so hieß der Programmschlüssel bisher... weiter




Prunkvolle Orientbilder, aber keine Liebesgeschichte: Alvis Hermanis setzt auf üppiges Ausstattungstheater. - © Salzburger Festspiele/Forster

Nachlese 2016

Zu Gold erstarrt4

  • Die Salzburger Festspiele haben Strauss’ "Liebe der Danae" szenisch und musikalisch üppig bebildert.

Mitunter müssen die letzte Takte einer Aufführung erklungen sein, um dem Klang der ersten Sinn zu verleihen. Für sich genommen gerieten Franz Welser-Möst der erste und teils der zweite Akt von Richard Strauss‘ "Liebe der Danae" im Großen Salzburger Festspielhaus allzu metallisch, gleißend und markant... weiter




Cleveland Orchestra

Bunter Himmel8

  • Das Cleveland Orchestra gastierte im Musikverein.

Während Richard Strauss’ symphonische Dichtung "Also sprach Zarathustra" mit der berühmten, majestätischen Einleitung auch außerhalb der Klassikwelt bekannt ist, gibt es für ein interessiertes Konzertpublikum nur relativ selten die Gelegenheit, sich mit Olivier Messiaen auseinanderzusetzen... weiter




Franz Welser-Möst dirigiert auch heuer bei den Salzburger Festspielen. - © Foto: apa/Georg Hochmuth

Franz Welser-Möst

Trotz Schicksalsschlag zur Weltkarriere5

  • Soeben von einer Skandinavien-Konzertreise mit den Wiener Philharmonikern zurückgekehrt, ist Dirigent Franz Welser-Möst zu Gast im "Klassik-Treffpunkt".

Als viertes Kind in eine musikalische Familie hineingeboren, wird bald Balduin Sulzer auf Franz Mösts Talent aufmerksam und er wurde zu seinem wichtigsten Lehrer und Förderer. Möst studierte Komposition und Geige, musste seine angestrebte Musikerkarriere aufgrund von Verletzungen nach einem Autounfall 1978 aufgeben... weiter




Kommentar

Die Loyalität und das Gewissen2

Erst verliert er seinen Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst, dann einen der weiteren wichtigen Dirigenten von heute: Bertrand de Billy legt laut "Kurier" endgültig alle Verpflichtungen an der Wiener Staatsoper für die Dauer der Direktion Dominique Meyer zurück... weiter




Wiener Philharmoniker

Staatsopernleid und Prestige-Freud1

  • Die Wiener Philharmoniker starten mit einem neuen Vorstand in die Saison.

Wien. Nach dem überraschenden Rücktritt von Franz Welser-Möst als Generalmusikdirektor der Staatsoper geben sich die Wiener Philharmoniker salomonisch. Zwar sei man über den jähen Abgang "nicht glücklich", sagt Andreas Großbauer, der seit drei Monaten den Orchestervorstand innehat... weiter




- © apa/Herbert Neubauer

Rücktritt

Abgeklopft11

  • Warum Franz Welser-Möst die Wiener Staatsoper über Nacht als Musikdirektor verlässt.

Wien. Einen Warnschuss hat er schon im Juni abgegeben. Franz Welser-Möst, Generalmusikdirektor der Staatsoper, kam damals in der "Wiener Zeitung" auf eine Produktion aus Übersee zu sprechen, die Oper und Animationsfilm mischt. Ähnliche Experimente würde er auch in Wien gutheißen, sagte er... weiter




Wiener Staatsoper

Welser-Möst wirft den Taktstock5

  • Rücktritt als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper.

Wien. Der Dirigent Franz Welser-Möst hat mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper erklärt. Den Amtsverzicht habe er dem Direktor Dominique Meyer bereits in einem Brief mitgeteilt, hieß es am Freitag in einer Aussendung von Welser-Möst... weiter




In der Natur versunken: Gerald Finley als Förster in der Wien-Premiere des "Füchsleins". - © Staatsoper/Pöhn

Interview

"Es wird verwaltet, nicht mehr gestaltet"8

  • Dirigent Franz Welser-Möst über die EU, Krisenmanagement und die Staatsopernpremiere das "Schlaue Füchslein".

Wien. Ab Mittwoch hoppelt das "Schlaue Füchslein" von Leoš Janáček über die Bühne der Staatsoper. Direktor Dominique Meyer hat als Regisseur noch einmal Otto Schenk, 48 Jahre nach dessen hiesigem Debüt, gewonnen; den Taktstock führt Franz Welser-Möst... weiter




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