• 25. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Pedro Sánchez schreitet in eine ungewisse Zukunft. - © reuters/Vera

Spanien

Die katalanische Gretchenfrage2

  • Spaniens neuer Premier Pedro Sánchez muss nicht nur Mehrheiten im Parlament zum Überleben in Madrid finden.
  • Er benötigt auch eine Antwort auf die Katalonien-Krise, die über ein "Bereitsein zum Dialog" hinausgeht.

Madrid. Händeschütteln mit dem Staatsbesucher. Der Neo-Hausherr gibt sich betont strahlend. Fast unsicher erscheint der Gast. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko war am Montag zu Besuch in Madrid. Und dieser hatte sich wohl ursprünglich auf ein anderes Gegenüber eingestellt... weiter




Am Samstag wurde die neue katalanische Regionalregierung vereidigt. - © APAwe / AFP, Lluis Gene

Katalonien

Neue Regierung peilt weiter Unabhängigkeit an2

  • Regionalpräsident Quim Torra ruft Madrid zu Gesprächen auf.

Barcelona/Madrid. In Katalonien ist am Samstag eine neue Regionalregierung vereidigt worden, die sich sofort zur Unabhängigkeit von Spanien bekannt hat. Das Ziel sei "ein unabhängiger Staat in Form einer Republik", erklärte der neue Regionalpräsident Quim Torra nach der Zeremonie. Er rief die Zentralregierung in Madrid zu Gesprächen auf... weiter




Aus Sicht der Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig könnte eine Auslieferung Puigdemonts wegen Hochverrats und Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall infrage kommen. - © APAweb/AFP, Tobias Schwarz

Katalonien

Deutsche Staatsanwaltschaft beantragt Auslieferung Puigdemonts3

  • Justiz sieht Vorwürfe der spanischen Staatsanwälte bestätigt, darunter auch Rebellion.

Schleswig. Die schleswig-holsteinische Generalstaatsanwaltschaft hat die Auslieferung des früheren katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont an Spanien beantragt. Sie forderte das Oberlandesgericht von Schleswig-Holstein auf, die Auslieferung Puigdemonts "für zulässig zu erklären", teilte die Behörden am Freitag in Schleswig mit... weiter




Ende einer Flucht? Madrid hat mit Puigdemont mehr als eine Rechnung offen. - © rs

Puigdemont

Deutsche Strafverfolger wollen Puigdemont ausliefern4

  • Separatistenführer soll Gewalttätigkeiten in Kauf genommen haben.

Berlin/Madrid. (reuters) Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont soll nach dem Willen der Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig-Holstein an Spanien ausgeliefert werden. Nach deutschen Recht käme eine Überstellung des ehemaligen Chefs der Regionalregierung wegen Hochverrats und Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall... weiter




 Madrid wirft Puigdemont und anderen katalanischen Politikern "Rebellion" im Zusammenhang mit den Bestrebungen zur Loslösung von Spanien vor. - © APAweb / AP Photo, Markus Schreiber

Vorwurf der "Rebellion"

Deutschland will Puigdemont ausliefern2

  • Spanien wirft Puigdemont "Rebellion" vor. Die Gesetzgebung sieht dafür bis zu 30 Jahre Haft vor.

Barcelona/Madrid. Die Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig-Holstein will den ehemaligen katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont an Spanien ausliefern. Dies sei das Ergebnis einer Prüfung des spanischen Auslieferungsantrages, teilte die Behörde am Dienstag mit... weiter




Katalonien

Belgische Justiz lehnt Auslieferung katalanischer Politiker ab1

  • Es fehlten nationale Haftbefehle, die dem Europäischen Haftbefehl entsprechen, heißt es.

Barcelona/Madrid. Die belgische Justiz hat die Ausführung des von Spanien erteilten europäischen Haftbefehls gegen drei katalanische Ex-Minister abgelehnt. Es gebe keine gültigen nationalen Haftbefehle, die dem Europäischen Haftbefehl entsprächen, urteilte am Mittwoch das zuständige Gericht in Brüssel... weiter




Torrent und Torra: Der Präsident des Parlaments, Roger Torrent (l.), gratuliert Quim Torra (r.) zur Wahl zum Regierungschef. - © reuters/Gea

Katalonien

Katalonien kürt Puigdemont-Anhänger zum Präsidenten

  • Quim Torra wurde am Montag im zweiten Anlauf vom Regionalparlament mit einfacher Mehrheit gewählt.

Barcelona. (wak) Katalonien hat in den vergangenen fünf Monaten mehrere Anläufe für eine Regierungsbildung unternommen. Diesmal ist es geglückt. Bei der Wahl im Parlament in Barcelona erreichte der Kandidat für das Amt des Regionalpräsidenten, der 55-jährige Quim Torra, am Montag wie erwartet die einfache Mehrheit der Stimmen... weiter




Spanien

Katalonien hat einen Regionalpräsidenten

Der Separatist Quim Torra ist am Montag im Parlament von Barcelona zum neuen katalanischen Regionalpräsidenten gewählt worden. Der 55-Jährige erreichte im zweiten Wahlgang die benötigte einfache Mehrheit der Stimmen. Joaquim Torra i Pla, genannt Quim, ist Autor, Journalist und Verleger... weiter




Wenn es bis zum 22. Mai keine neue Regierung gibt, müssen die Katalanen nach der vorgezogenen Wahl im vergangenen Dezember schon wieder neu wählen. - © AFP, Pau Barrena

Katalonien

Erster Anlauf zu Wahl des Regionalpräsidenten gescheitert1

  • Wie erwartet wurde knapp die absolute Mehrheit verfehlt

Barcelona. Der fünfte Versuch der Regierungsbildung der Separatisten in der spanischen Konfliktregion Katalonien ist im ersten Anlauf zunächst gescheitert. Bei der Wahl im Parlament in Barcelona verfehlte der neue Kandidat für den Posten des Regionalpräsidenten, der Separatist Quim Torra... weiter




Provisorischer Präsident: Unabhängigkeitsbefürworter Joaquim "Quim" Torra wurde von Kataloniens Ex-Präsident Carles Puigdemont höchstpersönlich als vorläufiger Nachfolger ausgewählt. - © afp/Lagos

Katalonien

Ein Provisorium1

  • Kataloniens Ex-Präsident nominiert nun einen vorläufigen Nachfolger, damit die Region eine Regierung erhält.

Barcelona. "Schamgefühl ist ein Wort, das die Spanier seit Jahrhunderten aus ihrem Wörterbuch verbannt haben." Sie brauchen es auch nicht denn: "Die Spanier wissen einzig und allein, wie man ausbeutet." Und: "Der Faschismus der Spanier, die in Katalonien leben, ist unendlich peinlich, widerlich und plump... weiter




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