• 17. Oktober 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Unabhängigkeit in Großbuchstaben: Am 11. September fand in der katalanischen Hauptstadt Barcelona ein Protestzug statt. - © APAweb, Reuter, ANC, Roser VilallongaInterview

Katalonien

"Der Lebenstraum von Unabhängigkeit"3

  • Katalonien-Expertin Lola García über die Gründe, warum die Separatisten immer noch so stark sind.

Vor einem Jahr, am 1. Oktober 2017, ließ die katalanische Regionalregierung von Separatistenführer Carles Puigdemont trotz des Verbots durch das Verfassungsgericht ein illegales Referendum über eine Loslösung von Spanien abhalten. 90 Prozent stimmten damals dafür. Doch nahmen nur knapp 42 Prozent der Wahlberechtigten überhaupt teil... weiter




Junqueras’ Inhaftierung sorgt weiter für Empörung. - © afp/Lago

Katalonien

313 Tage U-Haft - 460.000 Katalanen gehen auf die Straße1

  • Ein Nationalfeiertag im Zeichen der noch immer inhaftierten Ex-Regierungsmitglieder und anderen Protagonisten der Unabhängigkeit.

Barcelona/Madrid. Oriol Junqueras hat Geschichte studiert. Er hat für das Radio geschrieben und Bücher publiziert. Er ist Assistenzprofessor für Zeitgeschichte an der Autonomen Universität in Barcelona. Er ist außerdem Abgeordneter im katalanischen Parlament... weiter




Ein Protestzug für die Unabhängigkeit Kataloniens. - © afp/Gene

Spanien

Kataloniens Separatisten bereiten "heißen Herbst" vor8

  • Ein Jahr nach Referendum: Bis zu eine Million Katalanen werden bei der Demo am Unabhängigkeitstag erwartet.

Barcelona/Madrid. (apa) Am Dienstag werden Kataloniens Unabhängigkeitsbefürworter wieder zu Hunderttausenden die Straßen der katalanischen Mittelmeermetropole Barcelona füllen. Schon seit über sechs Jahren vereinen separatistische Bürgerbewegungen an jedem 11... weiter




Neue Heimat Deutschland: Puigdemont vor dem deutschen Bundestag in Berlin. - © reuters/del Pozo

Carles Puigdemont

Gericht in Madrid spielt auf Zeit

  • Im Fall Puigdemont lehnt das Oberste Gericht eine Auslieferung aus Deutschland zu abgespeckten Konditionen ab.

Madrid. Nicht nur ein bisschen. Der Groll in Spaniens Justiz gegenüber Carles Puigdemont sitzt offenbar tief. Das Oberste Gericht verzichtet auf eine abgespeckte Anklage gegenüber dem abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten. Und verzichtet damit auf eine Auslieferung des Politikers, der sich derzeit auf freiem Fuß in Berlin aufhält... weiter




Katalonien

Spaniens Justiz verzichtet auf Auslieferung Puigdemonts2

  • Oberstes Gericht in Madrid zieht europäischen Haftbefehl zurück.

Madrid/Barcelona. Die spanische Justiz verzichtet auf eine Auslieferung des in Deutschland festgenommenen katalanischen Separatisten-Führers Carles Puigdemont. Der Ermittlungsrichter am Obersten Gericht in Madrid, Pablo Llarena, habe den europäischen Haftbefehl gegen den ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten im Exil zurückgezogen... weiter




Puigdemonts neuer Versuch zur Einheitsliste. - © afp/Schwarz

Katalonien

Zwischenruf aus dem Exil

  • Die konservativen Separatisten Kataloniens stehen vor der Umbenennung: Carles Puigdemont gründet den "Ruf nach einer Republik" als angeblich parteiübergreifende Bewegung für die Unabhängigkeit. Die Anderen winken wieder dankend ab.

Barcelona/Berlin. Diesmal also als "Schrei nach der Republik". Carles Puigdemont hat seine Lebensaufgabe ausgemacht. Es ist das Erlangen der Unabhängigkeit Kataloniens von Madrid. An dieser Aufgabe hält er fest, seit sich ein Referendum im Oktober 2017 für eine Sezession von Spanien ausgesprochen hat - mit über 90 Prozent... weiter




Spanien

Madrid und Barcelona auf Entspannungskurs

Madrid/Barcelona. Am Montag haben sich Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez und der separatistische Regionalpräsident Kataloniens Quim Torra im Madrider Moncloa-Regierungspalast getroffen. Beide erklärten sich bereit, die durch den katalanischen Unabhängigkeitsprozess gestörten Beziehungen wieder zu "normalisieren" und erneut den "politischen... weiter




- © AFP

Spanien

Katalonien bekommt seine Rebellen wieder6

  • Acht in Untersuchungshaft sitzende katalanische Politiker werden von Madrid in Haftanstalten in Katalonien verlegt. Der neue spanische Premier Sanchez hofft, damit den Dialog mit der separatistischen Führung in Barcelona zu erleichtern.

Barcelona. (ce) Die gekreuzte gelbe Schleife ist das Zeichen der katalanischen Separatisten. Sie wird am Revers oder Kleid getragen, schmückt im Großformat die leeren Stühle der wegen Rebellion inhaftierten und deshalb abwesenden Abgeordneten der "Independistas" im Parlamentssaal von Barcelona... weiter




Pedro Sánchez schreitet in eine ungewisse Zukunft. - © reuters/Vera

Spanien

Die katalanische Gretchenfrage2

  • Spaniens neuer Premier Pedro Sánchez muss nicht nur Mehrheiten im Parlament zum Überleben in Madrid finden.
  • Er benötigt auch eine Antwort auf die Katalonien-Krise, die über ein "Bereitsein zum Dialog" hinausgeht.

Madrid. Händeschütteln mit dem Staatsbesucher. Der Neo-Hausherr gibt sich betont strahlend. Fast unsicher erscheint der Gast. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko war am Montag zu Besuch in Madrid. Und dieser hatte sich wohl ursprünglich auf ein anderes Gegenüber eingestellt... weiter




Am Samstag wurde die neue katalanische Regionalregierung vereidigt. - © APAwe / AFP, Lluis Gene

Katalonien

Neue Regierung peilt weiter Unabhängigkeit an2

  • Regionalpräsident Quim Torra ruft Madrid zu Gesprächen auf.

Barcelona/Madrid. In Katalonien ist am Samstag eine neue Regionalregierung vereidigt worden, die sich sofort zur Unabhängigkeit von Spanien bekannt hat. Das Ziel sei "ein unabhängiger Staat in Form einer Republik", erklärte der neue Regionalpräsident Quim Torra nach der Zeremonie. Er rief die Zentralregierung in Madrid zu Gesprächen auf... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung