• 17. August 2018

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Investitionen

Drei neue Investitionen in den Standort1

Wien. Rund 100 CEO und Manager aus 14 Ländern waren der Regierung am Montag zur Veranstaltung #InvestInAustria nach Wien in die Orangerie in Schloss Schönbrunn gefolgt. "Wir wollen Sie gerne für den Standort Österreich begeistern", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dort... weiter




Textilindustrie

Lenzing plant Werk in Brasilien um gut eine Milliarde Dollar

  • Großinvestition soll gemeinsam mit lokalem Partner gestemmt werden.

Wien. Der oberösterreichische Faserhersteller Lenzing plant gemeinsam mit der brasilianischen Firma Duratex ein Faserzellstoffwerk in Brasilien. Die Investitionskosten werden sich auf mehr als eine Milliarde Dollar (870 Millionen Euro) belaufen, teilte Lenzing mit... weiter




Wirtschaftsministerin Schramböck will mehr Betriebsansiedelungen in Österreich. - © APAweb, Hans Punz

Betriebsansiedlungen

Schramböck drückt bei Standortpolitik aufs Tempo2

Wien. (apa/red) Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck will in der Standortpolitik aktiver werden. Österreich solle hier "vom Mittelmaß in die Spitzengruppe aufschließen", sagte die Ressortchefin am Montag in einer Pressekonferenz. 2019 solle die Betriebsansiedlungsagentur (ABA) um 30 Prozent mehr Ansiedlungen nach Österreich bringen... weiter




Aktuell ist vor allem Irans Automobilbranche von der Wiedereinführung der US-Sanktionen betroffen. Die zentralen Branchen Energie- und Erdöl folgen im November.  - © Fotolia/panatfoto

US-Sanktionen

Harte Zeiten für österreichische Iran-Investitionen4

  • Die von US-Präsident Trump verkündeten US-Sanktionen sind praktisch ausschließlich solche mit extraterritorialer Wirkung- und daher von größter Bedeutung für österreichische Unternehmen.

US-Präsident Donald Trump hat bekanntlich im Vormonat verkündet, dass die USA das mit dem Iran bestehende Nuklear-Abkommen (JCPOA) verlassen werden. Alle nuklearbezogenen US-Sanktionen, die erst im Jänner 2016 maßgeblich gelockert oder ausgesetzt wurden, sollen wieder voll in Kraft treten... weiter




Die chinesische Industrie produzierte weniger als erwartet. - © afp

China

Flaute bei Chinas Investitionen2

  • Geringster Anstieg seit 1996 - Einzelhandel wächst so langsam wie seit 15 Jahren nicht mehr.

Peking. Die Investitionen in China wachsen so langsam wie seit 22 Jahren nicht mehr. Die Anlageinvestitionen - etwa in Fabriken und Maschinen - legten heuer bis Mai nur noch um 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt mitteilte. Das ist der kleinste Zuwachs seit mindestens 1996... weiter




Infineon

Nach Villach fließen 1,6 Milliarden2

  • Halbleiterhersteller Infineon baut neue Fabrik, 400 neue Jobs sollen entstehen.

Wien/Villach/München. (kle) Villach und somit auch Kärnten und Österreich kommen in den Genuss einer nicht alltäglichen Großinvestition, durch die nach dazu rund 400 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Wie der deutsche Chip-Riese Infineon am Freitag ankündigte, soll am Standort Villach zusätzlich zur bestehenden Produktion auf 60... weiter




Wirtschaftswachstum in Bundesländern - © APA

Eurostat

Es wird wieder investiert

  • Österreich verzeichnet EU-weit den zweithöchsten Anstieg bei Investitionen.

Brüssel. Österreich konnte von 2007 bis 2017 den zweithöchsten Anstieg an Investitionen gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der EU verzeichnen. 2007 lag der BIP-Anteil bei 22,9 Prozent, im Vorjahr erhöhte er sich auf 23,5 Prozent. Nur Schweden (von 23,9 Prozent auf 24,9 Prozent des BIP) konnte eine stärkere Steigerung verzeichnen... weiter




Konjunktur

Der fünfzehnte Überschuss in Folge6

  • Österreich hatte auch 2017 einen positiven Leistungsbilanzsaldo. Mit sieben Milliarden Euro ist er aber leicht rückläufig.

Wien. (kle) In der Leistungsbilanz sind die außenwirtschaftlichen Aktivitäten einer Volkswirtschaft abgebildet. Der Saldo aus den Ausgaben und den Einnahmen gilt als wichtige ökonomische Größe für die Bewertung der Leistungsfähigkeit eines Landes. Was Österreich betrifft, war hier unterm Strich jedenfalls auch 2017 alles in Ordnung... weiter




Chinas Außenminister Li Keqiang bei einem Besuch in Budapest. Bei Ungarns Premier Viktor Orban sind die Chinesen gern gesehene Gäste. - © apa/afp/Attila Kisbenedek

Osteuropa

Weniger Geld aus China als erwartet3

  • Eine Studie zeigt, dass sich der wirtschaftliche Einfluss der Volksrepublik in Osteuropa in Grenzen hält.

Wien. Eine Militärparade hier, ein Händeschütteln da, ein Rahmenabkommen dort - Chinas Außenminister Li Keqiang ist ein in Europa viel und oft auch gerne gesehener Gast. Und vor allem in den CEE-Ländern, das sind die neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsländer plus der Balkan, ist der Politiker viel unterwegs... weiter




Staatsbesuch in China

Die Handelsreisenden3

  • Österreichs Staatsspitzen treten ihren Besuch in China an - die Wirtschaftsinteressen dominieren.

Wien/Peking. (ast/apa) Es ist der "größte Staatsbesuch der Geschichte Österreichs" - so kündigte die Bundesregierung die China-Visite an, die neben Kanzler Sebastian Kurz und Bundespräsident Alexander Van der Bellen auch rund 250 Delegierte, darunter 170 Unternehmer, 30 Wissenschafter und Kulturschaffende, dieses Wochenende antreten... weiter




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