• 21. Februar 2018

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Juncker sieht sich in Sachen EU-Demokratisierung als "Versuchskarnickel". - © ap/Wijngaert

EU-Kommissar

Kein Träumer?1

  • Direktwahl eines Präsidenten, der Rat als zweite Parlamentskammer: Juncker will mit der EU hoch hinaus.

Brüssel/Wien. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker regelt seinen Nachlass. Im Mai 2019 finden EU-Parlamentswahlen statt, dann wird der Luxemburger seinen Hut nehmen. Am Mittwoch präsentierte er in Brüssel seine Visionen von einer bürgernahen EU, in der Erfahrungen der Vergangenheit schrittweise weiterentwickelt werden sollen... weiter




Juncker sieht sich in Sachen EU-Demokratisierung als "Versuchskarnickel". - © ap/Wijngaert

EU-Kommissar

Kein Träumer?

  • Direktwahl eines Präsidenten, der Rat als zweite Parlamentskammer: Kommissionschef Juncker will mit der EU hoch hinaus.

Brüssel/Wien. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker regelt seinen Nachlass. Im Mai 2019 finden EU-Parlamentswahlen statt, dann wird der Luxemburger seinen Hut nehmen. Am Mittwoch präsentierte er in Brüssel seine Visionen von einer bürgernahen EU, in der Erfahrungen der Vergangenheit schrittweise weiterentwickelt werden sollen... weiter




Juncker sieht sich in Sachen EU-Demokratisierung als "Versuchskarnickel". - © ap/Wijngaert

EU-Kommissar

Kein Träumer?4

  • Direktwahl eines Präsidenten, der Rat als zweite Parlamentskammer: Juncker will mit der EU hoch hinaus.

Brüssel/Wien. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker regelt seinen Nachlass. Im Mai 2019 finden EU-Parlamentswahlen statt, dann wird der Luxemburger seinen Hut nehmen. Am Mittwoch präsentierte er in Brüssel seine Visionen von einer bürgernahen EU, in der Erfahrungen der Vergangenheit schrittweise weiterentwickelt werden sollen... weiter




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Prognose

Düstere Prognose für die Weltlage15

  • Die US-Geheimdienste blicken in die Zukunft: Was sie sehen, ist nichts für Optimisten, es drohen turbulente Zeiten.

Washington/Wien. Es ist eine Mischung aus Besorgnis, Pessimismus und Beunruhigung, die aus den Seiten des Berichts des Nationalen Geheimdienstrats der US-Dienste herauszulesen ist. "Die nächsten fünf Jahre werden wachsende Spannungen innerhalb und zwischen Staaten erleben", heißt es da... weiter




Interview

Umkehrschub15

  • Globalisierung? Derzeit heißt es: Volle Kraft zurück, sagt John Casti.

"Wiener Zeitung": Wir kennen uns nun schon eine Weile, und Sie haben mich immer mit Ihrem fast schon wienerischen Pessimismus Marke "Die Welt steht nimma lang" überrascht. John Casti: Dabei bin ich doch eigentlich Amerikaner, die sind doch bekannt für ihren Optimismus... weiter




Ihre Heimat verfällt zusehends -weswegen Studentinnen wie Nefeli und Vasilina an ihrer Zukunft in Griechenland zweifeln. - © Christina Pfaeffle (2); reuters/Yorgos Karahalis

Griechenland

Auf dem Sprung ins Exil2

  • Die junge Generation bezahlt in Griechenland nun für die Jahre des schönen Scheins. Wie fünf Studentinnen in Athen mit der Krise leben - und wie sie ihre Zukunft sehen.

Athen. "Eigentlich gibt es für uns hier keine Zukunft", sagen Nefeli, eine Studentin mit langer, schwarzgelockter Mähne und Vasilina, die ihre dunklen Haare mit Henna rot getönt hat. Die zwei jungen Griechinnen sitzen mit ihren Freundinnen Georgia, Lia und Katerina in einem Café des Athener Studentenviertels Exarchia vor Eiskaffee... weiter




Menasse kritisiert den Verlust der Perspektive. - © apa/Neubauer

Europa

Europa "im politischen Nirwana"

  • Diskussion in Wien über die Zukunft Europas.

Wien. "Das Europäische Projekt ist politisch in einem historischen Nirwana gelandet", sagt Robert Menasse. "Die Idee, die am Beginn des europäischen Einigungsprozesses stand, ist heute vergessen und das Ziel aus den Augen verloren. Wer nicht weiß, woher er kommt, wer nicht weiß, welchen Vernunftgrund der Prozess hat, in dem er handelt... weiter




Schwierige Regierungsbildung, Talfahrt den Börsen, europamüde Wähler: Pier Luigi Bersani hat keine leichte Aufgabe vor sich. - © APAweb / EPA / Ettore Ferrari

Zukunft

In Italien geht Gespenst der Totalblockade um

  • Pakt mit Teufel - nicht die einzige Option für Bersani.

Rom/Wien. Nach den Parlamentswahlen steuert Italien schnurstracks auf die Unregierbarkeit zu. Die Mitte-Links-Allianz von Pier Luigi Bersani hat nur im Abgeordnetenhaus die notwendige Mehrheit, im Senat jedoch nicht. Eine stabile Regierung ist nur möglich, wenn eines der beiden Lager die Mehrheit in beiden Kammern hat... weiter




Zukunft

Das Ende der Welt oder eine neue Renaissance?

  • Wie "X-Events" den Verlauf der menschlichen Geschichte verändern können.
  • Vorträge dazu am 6. Dezember in Wien.

Die moderne, industrialisierte Welt ist ein komplexes System, ein weiteres Kapitel in der unendlichen Geschichte des Fortschritts. Und sie ist von einer Größenordnung, wie sie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte registriert wurde. Doch die steigende Vernetzbarkeit unserer Welt ermöglicht auch die sogenannten X-Events: darunter versteht man... weiter




Jorgen Randers war als junger Mann 1972 einer der Verfasser des ersten Berichts des Club of Rome. Der Optimismus von damals ist angesichts träger globaler Entscheidungsstrukturen verflogen. - © EPA

USA

"Dieses System reagiert nicht auf intelligente Warnungen"

  • Klimakollaps und Armut sind laut Jorgen Randers die größten Probleme bis 2052.

"Wiener Zeitung":Als junger Mann waren Sie vor 40 Jahren Mitglied jener Forschergruppe, die den ersten Bericht des Club of Rome verfasst hat. 1972 warnten Sie vor den Grenzen des Wachstums und der fortschreitenden Zerstörung unseres Planeten. Nun haben Sie einen neuen Bericht verfasst, der sich den nächsten 40 Jahren bis 2052 widmet... weiter





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