• 24. September 2018

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radioaktiver Müll

Mistplatz für die Ewigkeit36

  • Österreich sucht nach einem Endlager für radioaktiven Müll - ohne Bürgerbeteiligung drohen Proteste.

Wien. 11.200 Fässer mit einem Fassungsvermögen von je 200 Liter lagern derzeit in klimatisierten Hallen des Forschungszentrums Seibersdorf in Niederösterreich – gefüllt mit radioaktivem Müll. Insgesamt sind es 3660 Kubikmeter Nuklearabfall, was einem Würfel von 15,4 Meter Kantenlänge entsprechen würde. Der Müll wird hier seit 1974 gesammelt... weiter




Schlusskundgebung vor dem Außenministerium. - © Stanislav Jenis

Endlager

Protest gegen Atommüll-Endlager nahe Österreich8

  • Die Wiener Plattform Atomkraftfrei zog demonstrierend durch Wien.

Wien. Das Logo ist alt, die Thematik aktueller denn je: Buttons mit dem markanten Anti-Atomkraft-Logo - eine rote, lachende Sonne auf gelbem Grund - blitzen von den Bannern, Jacken und Taschen der rund 20 Demonstranten, die sich am Montag vor dem Lebensministerium am Wiener Stubenring versammelt haben... weiter




Dass in Gorleben Atommüll gelagert wird, ruft immer wieder viel Unmut hervor. Doch noch immer ist nicht klar, ob der umstrittene Standort aufgegeben wird. - © ap

Deutschland

Endlagersuche geht von vorne los

  • Lobby "Deutsches Atomforum" wehrt sich gegen die Aufgabe von Gorleben.

Berlin. Jahrzehntelang spaltete das Thema Politiker und Bürger, nun hat man endlich eine Lösung gefunden: Deutschland fängt von vorne an, nach einem Endlager für seinen Atommüll zu suchen. Bis zum Jahr 2040 wird die Bundesrepublik auf 280.000 Kubikmeter radioaktivem Abfall sitzen, zehn Prozent davon hochradioaktiv, lautet die Prognose... weiter




Im französischen Bure könnten ab 2025 die ersten hochradioaktiven Abfälle eingelagert werden. - © AFP

Deutschland

Das Eine-Million-Jahre-Problem

  • Deutschland steht bei der Endlager-Suche
  • wieder am Anfang, Frankreich ist da weiter.

Straßburg. Eines ist für Winfried Kretschmann unzweifelhaft klar. "Irgendwo muss das Zeugs ja hin", sagt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, der als erster Grüner an der Spitze eines deutschen Bundeslandes steht. Doch wohin - das ist so unklar wie selten zuvor... weiter





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