• 11. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

"Bemerkenswert erscheint, dass der Name Zweigelt noch im Jahr 1975 gewählt wurde, obwohl der Namensgeber nicht nur illegales Mitglied der NSDAP ab 1933 war, sondern auch von der Machtübernahme der Nationalsozialisten beruflich profitiert hat", heißt es in Wikipedia. - © Bauer Karl - CC 3.0

Wein

Initiative will Weinsorte Zweigelt umbennen24

  • Schöpfer und Namensgeber soll ein "glühender Nazi" gewesen sein.

Wien. (dab) Das Wort Zweigelt soll sich künftig nicht mehr in Weinkarten finden, in "Blauer Montag" soll die Sorte unbenannt werden. Das ist der Wunsch des "Instituts ohne direkte Eigenschaften", das am Montag die Umbenennung der Rotweinrebe forderte... weiter




Die von Hellfruchtigkeit, Frische und Spannungsgeladenheit geprägten Gewächse des Traisentaler Winzers Markus Huber werden allesamt dem Herkunftscharakter in hohem Maße gerecht. - © Manfred Klimek

Weinjournal

Der Sieger vom Traisental7

  • Markus Huber, in seiner Jugend als Shootingstar gefeiert, ist heute einer der renommierten Weinmacher des Landes. Sein aktueller Grüner Veltliner Obere Steigen zählt zu den Siegerweinen des Bewerbs "Wiener Zeitung-Weine 2018".

Mit 815 Hektar Rebfläche ist das 60 Kilometer westlich von Wien gelegene Traisental eines der kleinsten Weinbaugebietes des Landes. Gegen Ende des vorigen Jahrtausends hat die Region in weinbaulicher Hinsicht noch einen recht verschlafenen Eindruck gemacht... weiter




Links: Gerhard Wohlmuth, Fresing/Kitzeck im Sausal, Südsteiermark (Foto: Moodley). Rechts: Walter Frauwallner, Straden im steirischen Vulkanland (Foto: Anna Stöcher).

Weinjournal

Wohlmuth und Frauwallner im steirischen Weinolymp12

  • Die "Steirischen Terroir- und Klassikweingüter" repräsentieren die Elite des steirischen Weinbaus. Mit der Neuaufnahme der Weingüter Wohlmuth und Frauwallner kommt nun frischer Wind in die Gruppe.

Die Mitglieder der "Steirischen Terroir- und Klassikweingüter" (STK) haben allesamt einen hohen Bekanntheitsgrad. Zu ihnen zählen die Inhaber der Weingüter Gross, Lackner-Tinnacher, Neumeister, Wolfgang Maitz, Polz, Erwin Sabathi, Hannes Sabathi, Sattlerhof, Tement, Winkler-Hermaden und seit kurzem auch Frauwallner und Wohlmuth... weiter




Im Falle des Martinigansls ist punkto Weinauswahl Bedachtsamkeit angeraten. - © Johann Werfring

Weinjournal

Der passende Wein zur Gans8

  • Die Weinempfehlungen zum Martinigansl unterscheiden sich mitunter erheblich und sorgen nicht selten für Verunsicherung. Wir haben zwei prominente Weinmacher gefragt, warum sie bestimmte Rebensäfte als Speisenbegleiter bevorzugen.

Das Burgenland gilt traditionell als Gänseland und Pilgerstätte für Martinijünger. Der heilige Martin wurde bekanntlich in der Spätantike in Pannonien geboren, weshalb er bis heute als Landespatron des Burgenlandes fungiert. In der wohl schönsten Gemeinde des Burgenlandes, namentlich in Rust am Neusiedler See, treffe ich auf Gerhard Triebaumer... weiter




Martin Minkowitsch mit seiner Baumpresse aus dem Jahr 1820. - © Johann Werfring

Weinjournal

Erfrischender Charakter21

  • In Mannersdorf an der March im südlichen Weinviertel keltert Martin Minkowitsch Weißweine mit bestechendem Trinkfluss. Den aktuellen Jahrgang 2017 hat er bravourös gemeistert.

Seit 2014 betreibt Martin Minkowitsch Weinbau in Mannersdorf an der March. Sein Onkel, Roland Minkowitsch, von dem er den Betrieb übernommen hat,  etablierte in den vergangenen Jahrzehnten eines der besten Weingüter des Weinviertels. Wie wir uns bei einer kürzlich erfolgten Verkostung überzeugen konnten... weiter




Nach Landessitte von Bali bunt beschirmt zog die vinophile Monarchin im Zeremonialwagen mit ihrem Hofstaat auf dem Festgelände ein. - © Johann Werfring

Weinjournal

Tattendorfer Winzerkönigin mit balinesischem Hofstaat18

  • Ein Jahr lang repräsentiert Isabella Schödinger als "Isabella I." die Weinkultur des Traditions-Weinortes südlich von Wien.

Am 16. September war in Tattendorf praktisch der ganze Ort auf den Beinen. Wieder einmal ging das traditionsreiche Weinlesefest über die Bühne. Den Auftakt bildete der Umzug mit den aufgeputzten Traktoren samt dekorierten sowie thematisch inszenierten Anhängern... weiter




Krimi

Tödliche Weine

  • Michael Böckler: "Falscher Tropfen" - ein Winzerkrimi für Südtirol-Genießer.

Michael Böckler liebt Südtirol, vor allem seine Weine. Und so sind die Krimis um den schrulligen Privatier Emilio von Ritzfeld-Hechenstein, der zum Zeitvertreib Morde aufklärt, ein bisschen auch Mittel zum Zweck, denn ein Schlückchen Wein muss immer sein (auch im 50-seitigen Anhang)... weiter




WZ-Redakteurin Martyna Czarnowska. - © Wiener Zeitung

EU-Vorsitz

Sommerspritzer statt Mozartkugeln7

  • Bei ihrem EU-Vorsitz könnten die Österreicher bestimmte kulinarische Akzente setzen. Ein Plädoyer.

Im "Café Autriche" gibt es Bier von 12 bis 15 und von 19 bis 23 Uhr. Alkohol wird nur bis 22 Uhr ausgeschenkt, aber Bier eben eine Stunde länger. So steht es dort. Der Andrang in dieser Zeit ist sogar noch größer als am Nachmittag: Journalisten, Delegationsmitglieder, Beamte stellen sich an der Pressebar an... weiter




Links: Blaufränkisch-Traube am Stock; rechts: Edgar Brutler im Weinkeller. - © Johann Werfring, Nachbil

Weinjournal

Blaufränkisch: "Die ideale Rotweinsorte für Osteuropa"14

  • Nicht nur in Österreich, sondern auch international bemühen sich Weinmacher um Blaufränkisch-Weine in guter Qualität. Zu den raren Blaufränkisch-Meistern im Ausland zählt ein Rumäne mit Österreich-Connection: Edgar Brutler.

Bei der kürzlich in der Wiener Hofburg abgehaltenen Weinmesse VieVinum hatte die Österreich Weinmarketing (ÖWM) ein interessantes Event als Rahmenprogramm organisiert: Eine Anzahl an österreichischen Blaufränkischen wurde Gewächsen derselben Sorte aus Deutschland, aus der Slowakei, aus Slowenien, aus Tschechien... weiter




Stilgerechter G’spritzter-Ausschank im klassischen Henkelglas in einem Wiener Gastgarten. - © Johann Werfring

Weinjournal

Der G’spritzte: Labsal in der Sommerhitze17

  • Das österreichische Nationalgetränk aus prickelndem Wasser und Wein ist ein Erfrischungsgetränk ersten Ranges und wird als Durstlöscher auch von Weinbeißern geschätzt.

Der G’spritzte hat in Österreich einen derart hohen Stellenwert, dass er sogar in einer Rechtsnorm definiert ist. Laut Paragraph 3 der österreichischen Weinbezeichnungsverordnung dürfen die Bezeichnungen "G’spritzter" sowie "Spritzer" verwendet werden, wenn das Getränk zu mindestens 50 Prozent aus Wein besteht... weiter




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