• 19. Juni 2018

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Tiere

Sensationeller Fischnachwuchs im Haus des Meeres

  • Wer dächte bei "Krötenfisch" an einen fürsorglichen Fischvater?

Der "Krötenfisch" ist ein Meeresfisch aus dem westlichen Mittelmeer. Sein recht erschreckendes Äußeres - ein Riesenmaul mit lappigen Auswüchsen am Unterkiefer, braune Färbung, große Augen und giftige Flossenstacheln - machen diese Tierart nicht unbedingt zum Sympathieträger... weiter




Wien

Elefantenbulle Tuluba feiert Geburtstag

  • Artenschutztage von Donnerstag bis Sonntag.

Der Elefantennachwuchs im Tiergarten Schönbrunn wird am kommenden Samstag ein Jahr alt. "Die Tierpfleger bereiten für Tuluba um 10.00 Uhr eine besondere Geburtstagsüberraschung im Elefantenhaus vor: eine Torte aus Obst und Gemüse – eben das, was Elefanten am besten schmeckt", so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter... weiter




Wien

Robbenbaby Diego übt Schwimmen

  • Es ist ein Männchen.
  • Muss sich erst ans Wasser gewöhnen.
  • Erstaunt über Fischhunger seiner Artgenossen.

So ganz geheuer ist der kleinen Robbe im Tiergarten Schönbrunn das Wasser noch nicht, aber Mutter Enya lässt ihren Nachwuchs bei seinen ersten Schwimmstunden ohnehin nicht aus den Augen. "Mit Rufen fordert sie ihr Junges auf, ins Wasser zu kommen. Ist es ihrer Meinung nach lang genug im Becken oder zu übermütig gewesen... weiter




Das Versichern von Haustieren will wohl überlegt sein. - © Apaweb - EPA

Tiere

Das Versichern von Tieren kann ins Geld gehen

  • Tierbesitzer sollten prüfen, ob ein Vertragsabschluss überhaupt nötig ist.

Wien. (rb) Wer ein Tier hat, weiß, wie lebendig die Vierbeiner sein können. Aufgrund der Tollerei können manchmal auch schwere Schäden entstehen, für die die Tierbesitzer haften. Wer das Risiko minimieren möchte, kann für die Tiere deshalb eine Haftpflichtversicherung abschließen... weiter




Bergung eines toten Finnwals in der Ostsee - der bis zu 27 Meter lange Meeressäuger gehört zu den dringend schutzbedürftigen Arten. Foto: dpa/ Bernd Wüstneck

Tiere

Das Ende des Finnwals

  • 2010 ist das UNO-Jahr der Biodiversität, der Vielfalt des Lebens auf der Erde. Aber vielen Arten und ihren Lebensräumen wird das vermutlich nur wenig nützen, denn sie schwinden rasend schnell dahin - mit fatalen Konsequenzen für den Menschen.

Wie viele Tierarten auf Erden leben, ist unbekannt. Das mag überraschen, zumal wir längst auf dem Mond gelandet und mit Teleskopen in die Tiefen des Universums vorgedrungen sind. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es ist bemerkenswert, wie sehr sich unser "Welthorizont" in den letzten Jahrzehnten erweitert hat... weiter




Ein Bengaltiger im Grasland. Fotos: E. und R. Fahrni-Mansur

Tiere

Reizbarer König des Waldes

  • Menschen und Bengalische Tiger leben im Südwesten von Bangladesh in äußerst gefährlicher Koexistenz.

Die Sundarbans, ein knapp 6000 Quadtratkilometer großer Mangrovenwald im Südwesten von Bangladesh, bilden eines der letzten Refugien für den Bengalischen Tiger. Doch die Koexistenz der Raubkatze mit dem Menschen ist reich an Konflikten. Nur ein schmales Rinnsal trennt das Dorf Chandpai vom Mangrovendschungel am Rande der Sundarbans... weiter




Zuchtbienen sind ein Exportschlager. Foto: Illuscope

Tiere

Ihre Majestät in der Drohnen-Disco

  • Ernst Wilhelm züchtet seit dreißig Jahren Bienenköniginnen und verkauft sie in alle Welt - von Chile bis Russland.

Ernst Wilhelm benötigt keine Schutzbekleidung, wenn er einen seiner Bienenstöcke besucht. Zum Betören verwendet er lediglich einen kleinen eisernen Behälter, in dem er Feuer macht. Der Rauch und die Hitze dämpfen die Nervosität der Bienen, die sie gleich befallen wird... weiter




Der amerikanische Waschbär ist seit 1934 in Zentraleuropa heimisch geworden. Foto: Bilderbox

Tiere

Invasoren oder Neubürger?

  • Die Aliens sind mitten unter uns. Allerdings treten sie uns nicht als in Plastik gehüllte Monster aus dem All entgegen. Vielmehr handelt es sich um tierliche und pflanzliche Neubürger, die es erst in der jüngsten Vergangenheit geschafft haben, aus exotischen Zonen in unsere Breiten vorzudringen. Diese Invasoren passen sich rasch an, vermögen auf dem für sie fremden Terrain dauerhaft zu überleben und sich fortzupflanzen. Vielfach tun sie das so bemerkenswert erfolgreich, dass uns gar nicht (mehr) bewusst ist, dass wir es hier mit eingeschleppten Gewächsen - womöglich blühenden Gartenflüchtlingen - und den Nachfahren absichtlich ausgesetzter, versehentlich entsprungener oder auf anderen Wegen zu uns gekommener Tiere zu tun haben.

Der Fasan etwa gehört untrennbar zum Bild unserer Kulturlandschaft - gewissermaßen seit ewigen Zeiten. In Wahrheit repräsentiert er jedoch eine europäische Mischung diverser, aus Transkaukasien und Ostasien eingeführter Fasanenrassen. Noch weniger erinnern wir uns beim Wildkaninchen daran... weiter




Er heißt zwar Florida-Panther, ist in Wahrheit aber ein Puma mit extravaganten Eigenschaften. Foto: US Fish and Wildlife Service

Tiere

Kein Platz für Florida-Panther

  • In der amerikanischen Öffentlichkeit sorgt seit kurzem die Auseinandersetzung zwischen Naturschützern, Landbesitzern, Erschließungsgesellschaften und der Scientific Community um den sogenannten Florida-Panther für beträchtliches Aufsehen: ein Fall voll handfester Wirtschaftsinteressen und fragwürdiger Wissenschaftspraktiken, massiver Pressionen und getürkter Daten - angereichert mit persönlichen Eitelkeiten und Animositäten.

Beim Florida-Panther handelt es sich nicht um irgendeine von vielen Wildkatzenvarianten, sondern um eine Art Wappentier im bevölkerungs- und einflussreichen US-Bundesstaates Florida. Dass sich diese spezielle Form des Pumas oder Berglöwen, die nur ihrer Extravaganz zuliebe als Panther bezeichnet wird... weiter




Tiere

Der Fluch der Vögel

Die große Pest von 1348 raffte rund ein Viertel, vielleicht sogar ein Drittel der Bevölkerung Europas dahin; nach der peniblen Buchführung von Papst Clemens I. gingen genau 42,836.486 Seelen auf das Konto des Schwarzen Tods. Die Spanische Grippe gegen Ende des Ersten Weltkriegs soll 20 bis 50 Millionen Menschenleben gefordert haben... weiter




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