• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Przewalski-Pferde sind eine geschützte Art. - © Wikipedia

Biologie

Das Lehrbuch der Pferde muss neu geschrieben werden3

  • Przewalski sind nicht die letzten Wildpferde, sondern verwilderte Abkömmlinge der ersten domestizierten Huftiere.

Wien. Bisher ging man davon aus, dass alle heute lebenden Pferde von den von der Botai-Kultur vor 5500 Jahren in der zentralasiatischen Steppe gehaltenen Pferden abstammen - mit Ausnahme der "Przewalski" genannten letzten lebenden Wildpferderasse. Im Fachblatt "Science" veröffentlichte Genom-Analysen zeigen nun aber... weiter




Schneehasen in Wintergarderobe. - © Science

Evolution

Winterweiße Arten bleiben dunkel6

  • Der Klimawandel trägt dazu bei, dass sich auch die Tiere mit ihrer Tarnung anpassen.

Wien. Durch den Klimawandel werden die Tage mit schneebedeckter Landschaft immer weniger. Tiere wie Schneehasen und Schneehühner verzichten daher zunehmend auf ihre winterliche weiße Garderobe. Es gibt Gebiete mit weißen und braunen Individuen während des Winters... weiter




- © Fotolia/PeekCC

Artenschutz

Konflikte dezimieren Wildtiere2

  • Wissenschafter haben in Afrika 253 Populationen untersucht.

Maputo. Wenn Menschen kämpfen, leiden auch Tiere. Von 1946 bis 2010 waren allein in Afrika 71 Prozent der Naturparks von bewaffneten Konflikten betroffen, wie es in einer im Fachblatt "Nature" veröffentlichten Studie heißt. Der Rückgang bestimmter Wildtierpopulationen gehe mit der Häufigkeit von Konflikten einher... weiter




Die Bestände der Seepferdchenarten in Europa sind um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. - © apa/WWF/Zankl

Artenschutz

Größtes Sterben seit den Dinos9

  • 25.800 Tier- und Pflanzenarten gelten als bedroht. Der WWF listet Verlierer und Gewinner auf.

Wien. Für die Zentralafrikanischen Wildelefanten, Koalas und besonders für Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere war 2017 ein schlechtes Jahr. Zu den Gewinnern der vergangenen Monate zählen hingegen Meeresschildkröten, der Persische Leopard, die Irawadi-Delfine im Mekong und heimische Seeadler... weiter




Bechsteinfledermäuse werden steinalt , nur akute Katastrophen bereiten ihnen Probleme. - © Gerald Kerth

Biologie

Fledermäuse altern kaum11

  • Flattertiere haben häufig ein langes Leben, weil sie relativ wenig Nachwuchs bekommen.

Berlin. "Gäbe es Lebensversicherungen für Fledermäuse, müssten ältere Tiere keinen Zuschlag zahlen", scherzt Gerald Kerth von der deutschen Universität Greifswald. Natürlich gibt es keine solchen Versicherungen für die schnellen Luftjäger der Nacht. Bei Menschen dagegen ist ein solcher Zuschlag durchaus üblich... weiter




Meeresbiologie

Unterwasserlärm bedroht viele Meeresbewohner4

Split. Ursachen für Lärm im Meer gibt es viele: intensiver Schiffsverkehr, Tourismus, Militär-Sonargeräte oder die Suche nach Ölressourcen im Meeresboden. Luftdruckwellen und seismische Sprengungen werden nämlich unter Wasser zur Erkundung von Erdöl- und Erdgas-Lagerstätten verwendet... weiter




Wölfe stimmen sich als Rudeltiere gut aufeinander ab. - © Fotolia/Cloudtail

Biologie

Teamwork Wolfssache1

  • Der wilde Verwandte des Haushundes kooperiert viel besser mit Seinesgleichen.

Wien/Ernstbrunn. Um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, können Wölfe besser an einem Strang ziehen als Hunde. Das haben Verhaltensbiologen des Wolf Science Center in Ernstbrunn herausgefunden. Wölfe sind demnach kooperativer und toleranter als ihre domestizierten Verwandten, schreiben die Forscher um Sarah Marshall-Pescini im Fachblatt "Pnas"... weiter




Das Przewalski-Pferd ist das einzige heute noch lebende Wildpferd. 1969 galten die Tiere in freier Wildbahn als ausgestorben. - © APAweb/REUTERS, David W Cerny

Naturwissenschaften

Einfluss des Menschen änderte Ernährung der Przewalski-Pferde4

  • Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien orten gesellschaftliche Ursachen.

Wien. Bis zur Ausrottung in freier Wildbahn vor rund 50 Jahren noch gejagt, wird das Przewalski-Pferd in seiner Heimat, der Wüste Gobi, mittlerweile verehrt. Diese Einstellungsänderung des Menschen ist der Grund dafür, warum sich die Tiere vor 100 Jahren noch anders ernährten als heute, fanden Wiener Forscher mittels Haaranalysen heraus... weiter




Biologie

Unrecht lässt Hunde streiken6

  • Vierbeiner verweigern die Arbeit, wenn nur der Kollege das Leckerli erhält, berichten Wiener Forscher.

Wien. (gral) Ungerechtigkeiten lassen offenbar auch Hunde und Wölfe nicht kalt. Wird der Artgenosse nämlich bevorzugt behandelt - also zum Beispiel mit einem Leckerli belohnt, das ihnen ebenso zustehen würde -, reagieren sie mit Arbeitsverweigerung, berichten Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmed)... weiter




Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" ist falsch. Der Mensch riecht sehr gut. Diese Nase am südlichen Donauufer der Wachau allerdings nicht. Die Installation stammt von der künstlergruppe Gelatin. - © APAweb / GELATIN

Biologie

Supernase Mensch1

  • Manche Düfte riechen Menschen sogar besser als Hunde und Nagetiere.

New Brunswick. Menschen haben viel feinere Nasen als angenommen. Sie können schnuppernd Spuren verfolgen, und manche Düfte riechen sie sogar besser als Hunde und Nagetiere. Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" gehe auf einen Mythos aus dem 19... weiter




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