• 21. Juni 2018

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Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou sprach sich Ende Mai für eine Citymaut aus. - © APAweb, Helmut Fohringer

Citymaut

Vassilakou macht Rückzieher4

  • Verkehrsstadträtin rückt von Forderung ab, wenn eine Jahreskarte für die Ostregion kommt.

Wien. Verkehrsstadträtin Vassilakou forderte, dass bis Jahresende die Rahmenbedingungen für eine günstige Jahreskarte für die gesamte Ostregion geklärt werden. Sie hoffe, dass der Vorstoß "keine Nebelgranate" gewesen sei. Wenn das Vorhaben jedoch umgesetzt werde, "dann brauchen wir keine City-Maut"... weiter




Citymaut

ÖVP NÖ gegen "Pendlersteuer"3

  • Die Herausforderungen in der Ostregion sollen gemeinsam bewältigt werden.

Perchtoldsdorf. Ein klares Nein zur Einführung einer Wiener Citymaut hat die niederösterreichische ÖVP in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling) deponiert. Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner forderte dazu auf, über Landes- und Parteigrenzen hinweg in Räumen zu denken... weiter




Ob eine Citymaut der richtige Weg ist, dem Stau auf der Südosttangente zu Leibe zu rücken? - © WZAnalyse

Autoverkehr

Österreich-Ticket statt Citymaut16

  • Verkehrsminister Norbert Hofer sieht die Lösung im Verkehrsverbindungsausbau.

Wien. (rös) "Der Bund zahlt jährlich 80 Millionen Euro für den Wiener U-Bahn-Ausbau, bei einer Citymaut wären Zahlungen in dieser Höhe nicht mehr gerechtfertigt", meinte Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) in der ORF-Sendung "Im Zentrum". Auch Graz, Linz und Salzburg würden sich mehr Geld vom Bund für die Öffis wünschen... weiter




200.000 Menschen pendeln täglich mit dem Auto nach Wien undwieder zurück. - © APAweb, Herbert Neubauer

Citymaut

"Mit Appellen werden wir nicht weiterkommen"41

  • Der grüne Verkehrssprecher Maresch legt nach. Neben City-Maut fordert er 365-Euro-Öffi-Jahreskarte für Wien plus Umland.

Wien. Bei der Diskussion um die Einführung einer City-Maut für Wien legt der grüne Verkehrssprecher Rüdiger Maresch nun nach. Neben der Maut, die zwei Euro kosten soll, fordert er die Umsetzung des 365 Euro Öffi-Jahrestickets für Wien plus Umland. Den roten Koalitionspartner und Niederösterreich möchte er dafür an den Verhandlungstisch bringen... weiter




Kritisch gegenüber der Citymaut: Bürgermeister Michael Ludwig. - © APAweb, Georg HochmuthVideo

Verkehrspolitik

Ludwig bei Citymaut skeptisch3

  • Wiens Bürgermeister will Pendler nicht verschrecken. Verkehrsminister Hofer lehnt den Grünen-Vorschlag ab.

Wien. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) steht einer Citymaut für Einpendler distanziert gegenüber. "Ich sehe das kritisch, weil Pendler nicht den Eindruck gewinnen sollen, dass wir sie nicht wollen", sagte Ludwig am Dienstagnachmittag nach seiner Angelobung als Landeshauptmann in der Hofburg... weiter




Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou verspricht: "Die Einnahmen durch eine Citymaut sollen direkt in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs fließen." Pendlern müssten Alternativen zum Auto geboten werden.  - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Lobautunnel

Vassilakou für Citymaut30

  • Einpendler sollen ab der Stadtgrenze zahlen: Die Einnahmen würden in Öffi-Ausbau fließen.

Wien. Nach dem jüngsten Gerichts-Okay für den umstrittenen Lobautunnel befürchtet Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) einen Verkehrsanstieg. Es brauche also nach der 365-Euro-Jahreskarte für Öffis den "nächsten großen Wurf", um die Belastung zu drosseln... weiter




Die Stadt Wien hat sich für das Konzept der Parkraumbewirtschaftung entschieden - es soll den Autoverkehr reduzieren und mehr Lebensqualität in der Stadt schaffen. - © apa

Citymaut

Jeder Stadt ihre eigene City-Maut

  • Auf der Suche nach frischer Luft und Platz - Verkehrskonzepte im Vergleich.

Wien. Im Jahr 2010 wurden die Wiener befragt, ob sie für eine City-Maut in der Stadt wären. Das Ergebnis war ein klares Nein. 75 Prozent sprachen sich gegen eine solche Maut aus. Die Debatten darüber gehen aber weiter, vor allem deshalb, weil die Städte immer mehr unter Druck stehen... weiter




Tempobremsen gegen den Feinstaub fordern die Grünen. - © APA

Feinstaub

Erst die Parkpickerl-Erweiterung, dann vielleicht die Umweltzone

  • Wiens Umweltstadträtin will Ende 2012 Machbarkeitsstudie beauftragen.

Wien. "Ich frage mich, wofür wir einen Umweltminister haben." Oberösterreichs grüner Landesrat Rudolf Anschober steht mit seiner Kritik in der Feinstaub-Debatte nicht alleine da. Mit seiner Erklärung, dass er nicht zuständig und die Feinstaub-Bekämpfung Ländersache sei, hat sich Umweltminister Nikolaus Berlakovich den Zorn der Grünen zugezogen... weiter





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