• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Das Gehirn holt diverse Sprachen aus dem Speicher. - © Holger.Ellgaard - CC 3.0

Neurowissenschaft

Wie wir zwischen Sprachen wechseln1

  • An- und Abschalten von Sprachen fordert das Gehirn.

New York/Wien. Zwischen verschiedenen Sprachen zu wechseln, das funktioniert oft erstaunlich flüssig. Wissenschafter von der New York University haben nun in einer Studie herausgefunden, was dabei im Gehirn passiert. "Wir konnten zeigen, dass es geistige Anstrengung benötigt, um eine Sprache abzuschalten, sie also nicht mehr zu verwenden... weiter




Die Zeitmesser im Kopf speichern Erfahrungen ab, so wie wir sie erleben. - © Alexander Limbach

Hirnforschung

Die vierte Dimension im Gehirn22

  • Das Denkorgan misst die Zeit genau so, wie sie erlebt wird.

Wien. Der Mensch erfand die Uhr, um Abläufe zu synchronisieren. Dahinter steht die Übereinkunft, dass alle ihre Aktivitäten nach der gleichen zeitlichen Messlatte richten. Doch das Gehirn kennt ein anderes Zeitgefühl. Erlebnisse speichert es nicht im Minutentakt ab, sondern es folgt seinen eigenen Zeitsignalen... weiter




- © Illustration: Adobe Stock/Anita Ponne

Gehirn

Der Denkmuskel6

  • Am 22. Juli ist der Tag des Gehirns - das Organ hat einen wesentlichen Beitrag zum Schauer-Genre geleistet.

Die Szene verursacht sogar in der Erinnerung noch Ekel: Hannibal Lecter, Psychiater mit ausgeprägtem Instinkt für eigenwilligen Spaß und Feinschmecker mit einem Faible für das Ausgefallene, lässt den dummdreisten Widerling Paul Krendler Teile von dessen eigenem Gehirn essen... weiter




Die Anatomie des menschlichen Gehirns ist fast so einzigartig wie der Fingerabdruck. - © APAweb, dpa

Medizin

Gehirnanatomie ist bei jedem Menschen einzigartig12

  • Selbst kürzere Ereignisse können sich in der Hirnanatomie niederschlagen.

Zürich. Die Anatomie des menschlichen Gehirns ist fast so einzigartig wie der Fingerabdruck. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen. Schweizer Forscher gingen nun der Frage nach... weiter




Demenzerkrankungen

Herpes-Viren als Auslöser für Alzheimer27

  • Theorie, wonach Viren eine Rolle bei der Entstehung der Krankheit spielen, bestätigt.

Wien. Im Jahr 2015 erkrankten weltweit 46,8 Millionen Menschen an Demenz. Für 2050 rechnet die Weltgesundheitsorganisation mit 131,5 Millionen Betroffenen. Die wohl erbarmungsloseste Form von Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. In den 100 Jahren seit ihrer Entdeckung durch den Arzt Alois Alzheimer konnte weder eine Therapie noch eine effektive Form... weiter




Geruchserinnerung

Warum Frühlingsgefühle dufte sind9

  • Kein Sinn löst so viele Empfindungen aus wie das Riechvermögen - im Gehirn steht es Gefühl und Gedächtnis am nächsten.

"Riech’ einmal", sagt Rishaad. Er öffnet ein Ölfläschchen und setzt einen Duft frei. "Erinnert dich diese Note nicht an Asphalt nach einem Regen?" Vor dem geistigen Auge erscheinen Tage der Jugend. Das Bild eines Sommerhauses am See fügt sich zu dem unvergesslich frischen Dampf... weiter




Erhitzte Gemüter. - © APAweb / AFP, LLUIS GENE

Kognitionsforschung

Auch die Gesichtsfarbe verrät Gefühle3

Wien. (est) Wer vor Zorn weiß im Gesicht wird, vor Scham errötet oder vor Sorge ganz grau ist, muss sich nicht wundern. Die Gesichtsfarbe hängt nämlich direkt mit den Gefühlen zusammen, berichtet ein US-Team der Ohio State University. Sie vermittelt Gefühle, selbst wenn keine Miene verzogen wird... weiter




Kreativitätsforschung

Schöpferische Netzwerke9

  • Grazer Forscher können Verbindungen im Gehirn beobachten und vorhersagen, bei wem Kreativität besonders ausgeprägt ist.

Graz/Wien. Was lässt sich alles mit einer Konservendose anfangen? Man kann sie öffnen und den Inhalt essen, sie bei einer Hochzeit ans Auto binden, ein Schnurtelefon daraus basteln oder eine Sanduhr aus ihr bauen. Diese Einfälle lieferten Probanden einem US-österreichischen Forschungsteam, das herausfinden wollte... weiter




Hirnforschung

Die Zeitgeber im Gehirn1

  • Einen Ball fangen, im Auto bremsen: Die Nervenzellen geben den richtigen Zeitpunkt vor.

Wien. (est) Ob wir im Auto Gas geben oder bremsen, ein Musikstück auf dem Klavier spielen oder einen Ball fangen - es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an. Das Gehirn steuert das Timing und kontrolliert, welche Bewegung wir wann machen. Bisher gingen Neuroforscher davon aus, dass unser Denkorgan dabei einem inneren Schrittmacher folgt... weiter




Gesundheit

Smartphone-Sucht führt zu Veränderungen im Gehirn17

  • Zustände laut Forschern vergleichbar mit Angststörungen - Therapie bringt eine Normalisierung.

Chicago/Wien. (gral) Seit dem Aufkommen von Smartphones befindet sich die Gesellschaft im Wandel. Zu jeder Zeit am neuesten Kenntnisstand zu sein, der Spielfreudigkeit Genugtuung zu verleihen, in den Sozialen Medien zu kommunizieren, bis hin zum gewöhnlichen Telefonat - sowohl Erwachsene als auch Jugendliche verfallen immer mehr der sich... weiter




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