• 26. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die meisten Deutschklassen wird es in Wien geben. - © APAweb / dpa, Armin Weigel

Unterricht

732 Deutschklassen ab Herbst1

  • 11.000 Schüler werden im kommenden Schuljahr reine Deutschförderklassen besuchen.

Wien. Im Schuljahr 2018/19 wird es voraussichtlich 732 Deutschförderklassen geben. Davon geht das Bildungsministerium laut dem vorläufigen Stellenplan aus. Die meisten davon werden in Wien gebildet (308), gefolgt von Oberösterreich (153), Niederösterreich (105), Steiermark (79), Kärnten (31), Salzburg (26), Tirol (18)... weiter




Ernst Smole ist Musikerzieher, Dirigent und Unternehmer im Bildungs- und Tourismusbereich.Er war Berater mehrerer Unterrichtsminister und koordiniert die Arbeiteines rund 50-köpfigen multidisziplinären Teams am "Unterrichts:Sozial:Arbeits- und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030" (www.ifkbw-nhf.at). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Faktenwissen ist die Grundlage für sinnvolle Politische Bildung8

  • Das Wahlalter wurde auf 16 Jahre herabgesetzt, doch die Politische Bildung in der Schule ist auf halbem Weg steckengeblieben.

Das Thema Politische Bildung wird meist eindimensional diskutiert - es dominieren Fragen des Meinungstransfers zwischen Lehrenden und Schülern. So kommt politische Stammtischkultur in die Schulen, die sich durch ein Nullum an politischem Wissen und ein Maximum an persönlicher Meinung auszeichnet... weiter




Ernst Smole ist Musikerzieher, Dirigent und Unternehmer im Bildungs- und Tourismusbereich. Er war Berater mehrerer Unterrichtsminister und koordiniert die Arbeit eines rund 50-köpfigen multidisziplinären Teams am "Unterrichts:Sozial:Arbeits- und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030" (www.ifkbw-nhf.at). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Bloßes Schräubchendrehen bei der Zentralmatura ist zu wenig16

  • Der Mathematikunterricht ist durch mehrere historisch bedingte Hypotheken belastet. Es gilt wenige, aber gewichtige Hebel zu bedienen.

Die TU Wien beklagt, dass viele Studenten die Grundrechnungsarten nicht beherrschen. Mathematiklehrer gestehen ein, dass sie 95 Prozent des Unterrichtsstoffes selber im Alltag nie brauchen, und sind überproportional oft von Burnout betroffen. Für Schüler ist Mathematik das Angstfach Nummer eins. Wie konnte es dazu kommen... weiter




Sabine M. Fischer, Inhaberin von Symfony Consulting (www.symfony.at), ist Human-Resources-Unternehmensberaterin mit den Schwerpunkten Handel und Bildung.

Gastkommentar

Der Ast, auf dem wir sitzen3

  • Je weniger Familien ein Grundwissen über die großen europäischen Erzählungen haben, desto mehr muss es über den Staat verbreitert werden.

Nathan der Weise also. Jene Idealfigur der Aufklärung, die für Toleranz der Religionen steht, bestrebt, die Welt der Menschen zu einer gewaltfreien friedlich prosperierenden zu machen, als Maturafrage. Bestens geeignet, im Reifeprüfungsprozess Orientierung zu geben - über den Entwicklungsstand des Prüflings und für das individuelle Leben... weiter




Nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Lernen sind sie da, die Laptops. (Symbolfoto).  - © APAweb/AFP, KHATIB

Unterricht

Vorerst keine Gratis-Laptops2

  • Ministerium prüft "unterschiedliche Konzepte".

Wien. Gratis-Laptops oder gratis Tablets werden österreichische Schüler nicht so bald in ihren Händen halten. Eine Ausstattung "mit Endgeräten ist im aktuellen Regierungsprogramm nicht vorgesehen. Unterschiedliche Konzepte werden geprüft", heißt es in der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der NEOS durch das Bildungsministerium... weiter




Während die Anzahl der Schüler und Schülerinnen in Berufsschulen sinkt, steigt sie in berufsbildenden mittleren und höheren Schulen und AHS. - © APAweb/AFP, FLORINGrafik

Schule

Mehr Lehrer, weniger Schüler4

  • Neue Zahlen zeigen die Veränderungen seit 1990, die Entwicklung ist aber je nach Schultyp verschieden.

Wien. Die Zahl der Schüler in Österreich ist seit 1990 um rund 14.000 Kinder und Jugendliche bzw. ein Prozent gesunken. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Lehrer um mehr als 15.000 bzw. 13 Prozent auf 127.900 gestiegen, zeigt der neue Band "Bildung in Zahlen" der Statistik Austria. Je nach Schultyp gibt es aber starke Unterschiede... weiter




Ernst Smole ist Musikerzieher, Dirigent und Unternehmer im Bildungs- und Tourismusbereich. Er leitete bis 2010 die als Inklusionsschule geführte Johannes Brahms Musikschule der Stadt Mürzzuschlag. Bis 2006 war er auch Co-Geschäftsführer des Kunsthauses Mürzzuschlag und koordiniert ein rund 50-köpfiges multidisziplinären Team zum "Unterrichts:Sozial:Arbeits- und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030" (www.ifkbw-nhf.at). Foto: privat

Gastkommentar

Deutsch-Tun statt Deutsch-dumm7

  • Es gibt altbekannte und höchst erfolgreiche Wege des Spracherwerbs. Warum werden diese Lehrmethoden in Österreich bisher ignoriert?

So wie jedes Einwanderungsland legt auch Israel Wert darauf, dass Zuwanderer die Umgangssprache Hebräisch beherrschen. Die Sprachkurse werden primär von privaten Instituten angeboten. Diese stehen im Wettbewerb zueinander, es gibt Awards für die erfolgreichsten Anbieter... weiter




Christoph Rella

Abseits

Sport als Stärke1

Laut einer aktuellen Umfrage betreiben mehr als die Hälfte der Österreicher keinen Sport. Das ist jetzt nicht neu, und dennoch stellt sich die Frage nach dem Warum. Ist es Trägheit? Oder die nahezu allgegenwärtige Ablenkung durch Smartphone und Computerspiele... weiter




Ernst Smole war Berater der Unterrichtsminister Fred Sinowatz, Herbert Moritz und Helmut Zilk. In der laufenden Legislaturperiode wurde er als Auskunftsperson in die Parlamentsausschüsse für Budget und Bildung berufen.
- © privat

Gastkommentar

Zeugnistag2

  • Gastkommentar: Nach der (kleinen) Reform ist vor der (großen) Reform.

"Es gibt in unserer Schule keinen einzigen Raum, in den ich mich zwischen zwei Unterrichtsstunden zurückziehen, mich kurz entspannen und mental auf die kommende, besonders herausfordernde Stunde vorbereiten kann - es sei denn, ich blockiere dafür die Stoffwechselkabine. Und das Konferenzzimmer? Konferenzzimmer... weiter




Ernst Smole war Berater der Unterrichtsminister Fred Sinowatz, Herbert Moritz und Helmut Zilk. In der laufenden Legislaturperiode wurde er als Auskunftsperson in die Parlamentsausschüsse für Budget und Bildung berufen.
- © privat

Gastkommentar

Wachstum? Staatsziel Lesen, Schreiben, Rechnen!12

  • Zur Debatte um die Staatsziele Wirtschaftswachstum und allgemeine Wohlfahrt.

"Wir sind ein Familienbetrieb. Es geht uns gut, wir sind zufrieden. Die Marktsituation würde Expansion erlauben. Doch dazu finden wir zu wenige qualifizierte Fachkräfte und geeignete Lehrlinge. Wir wären überfordert, die jungen Menschen hinsichtlich der Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen nachzuschulen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung