• 21. November 2018

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Die Friedfertigkeit der Meeressäuger spiegelt sich in diesem Bild wider. R. ob. Melville mit 28, drei Jahre bevor "Moby Dick" erschien.  - © Bilder: Grönlandwal in "Nature Neighbors . . ." 1914/Archiv. Repro: Ph. Aufner

Inspirationsquellen für "Moby Dick"

Die Jagd nach Ruhm und Walrat1

  • "Essex"-Untergang 1820 war Vorlage für Herman Melville.
  • Autor mit eigener Walfang-Erfahrung.

Ein 21-Jähriger heuert 1841 auf einem Walfänger an und hört dort zum ersten Mal von einem legendären Schiffsunglück, das ihn schriftstellerisch inspirieren sollte - und das in der Kartennuss der Nro. 382 rund um das Thema Wale gesucht war. Dr. Karl Beck, Purkersdorf: Das US-Walfangschiff ""Essex" . . . wurde am 20... weiter




Illustration von Raymond Bishop zur Rathjen-Übersetzung. - © Jung und Jung

Literatur

Der weiße Wal des Übersetzers6

  • Im Fall des Klassikers "Moby-Dick" war dringend eine Neuübersetzung angebracht.

Zehn Jahre Arbeit, und dann war alles vergebens. 2007 hatte der Suhrkamp Verlag eine gründliche Überarbeitung der Übersetzung von James Joyces "Ulysses" initiiert, die Hans Wollschläger einst erstellt hatte, 2017 musste das Projekt nach einer Intervention von Wollschlägers Erbin gestoppt werden: Der Verlag hatte vergessen... weiter




Im Herzen der See

Von Gier und Hochmut

  • "Im Herzen der See" ist eine neue "Moby Dick"-Verfilmung.

"Ich dachte, ich segle ein bisschen und schaue mir den wässrigen Teil der Welt an." So lapidar wie zu Beginn von Herman Melvilles Roman "Moby Dick" geht es in Ron Howards Neuverfilmung natürlich nicht zu. Hier wird an großen Fontänen nicht gespart, dagegen wurde bisher nur herumgespritzt... weiter




Der Walfang war im 19. Jahrhundert ein gefährliches Unterfangen. Der Wal blieb oft Sieger und wurde zum biblischen Leviathan hochstilisiert. Fotos:wikipedia

Moby Dick

Die Evangelien nach Herman1

  • Religiöse Gleichnisse in der Form essayistischer Romane.

Wie war das doch gleich mit dem essayistischen Roman? Der österreichische Autor Robert Musil habe diesen Roman-Typus mehr oder weniger erfunden. In der Folge habe sich diese Form, in welcher der Autor den Bogen der Erzählung aus einem Mosaik von Texten zusammensetzt, zu einer typischen Erscheinungsform der Moderne entwickelt... weiter





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