• 23. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Die Sea Watch 3 läuft im italienischen Siracusa ein. - © APAweb/Reuters, Guglielmo Mangiapane

Sea Watch

Italien will NGO-Schiffe verbannen16

  • Als Grund nennt der italienische Verkehrsminister die öffentliche Sicherheit.

Rom. Nach dem jüngsten Tauziehen um die Landung von 47 Migranten an Bord des Rettungsschiffes "Sea-Watch 3" plant die italienische Regierung einen "Bann" für NGO-Schiffe aus Gründen der öffentlichen Sicherheit. Dies kündigte der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli, der für die italienischen Häfen zuständig ist... weiter




Freude und Erleichterung bei den Migranten nach der guten Nachricht. - © APAWeb/Reuters, Guglielmo Mangiapane

Umverteilung

Sea Watch-Migranten können landen2

  • Sieben Europäische Staaten werden die 47 Flüchtlinge aufnehmen.

Rom. Nach zwölf Tagen auf dem Mittelmeer dürfen die 47 Migranten an Bord des vor der Küste Sizilien blockierten NGO-Rettungsschiffes "Sea Watch 3" an Land gehen. Die Migranten sollen noch am Mittwochnachmittag im Hafen der sizilianischen Stadt Syracus landen und per Bus zu den Hotspots in Pozzallo und Messina gebracht werden... weiter




Bildung spielt eine zentrale Rolle bei der Integration. - © APAweb, Sebastian Kahnert

Gastkommentar

Toleranz durch Integration6

  • Je länger junge Migranten in Österreich leben, desto mehr stimmen sie europäischen Werten zu.

Wissenschaftliche Auseinandersetzungen darüber, was Toleranz und Werte sind und was sie bedeuten, bringen heutzutage wenig, wenn es dabei nicht zu einem öffentlichen Diskurs kommt. In der aktuellen empirischen Studie "Integrationsthema Toleranz" wurden rund 1000 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren empirisch untersucht... weiter




Sea Eye

Migranten auf Sea Watch verweigern Nahrung

  • EU-Kommission bemüht sich um Lösung.

Rom. Während die EU-Kommission weiter nach einer Lösung für die Migranten, die vor zwei Wochen von den Schiffen der deutschen NGOs Sea-Eye und Sea Watch aufgenommen wurden, sucht, haben einige Personen an Bord begonnen, die Aufnahme von Nahrungsmitteln zu verweigern. Das berichtete die NGO Sea Watch per Twitter... weiter




Ärmelkanal

Besorgnis über Bootsflüchtlinge2

  • Gefährliche Überfahrten nahmen während der Feiertage zu.

Die britische Regierung hat sich beunruhigt über die zunehmenden Versuche von Migranten geäußert, von Frankreich aus über den Ärmelkanal ins Vereinigte Königreich zu gelangen. "Die Zahl der Vorfälle in den vergangenen Tagen ist zutiefst besorgniserregend", sagte die Einwanderungsstaatssekretärin Caroline Nokes am Donnerstag... weiter




Zwei syrische Buben an ihrem ersten Schultag in Wien. - © apa/H. Fohringer

Unesco-Weltbildungsbericht

Ankommen und aufsteigen?

  • Flüchtlingskinder haben laut Unesco-Weltbildungsbericht schlechte Bildungschancen.

Berlin/Genf. (ast) Flüchtlingskinder haben in vielen Ländern nur wenig Chancen auf gute Bildung. Das geht aus dem Weltbildungsbericht der UNO-Sonderorganisation Unesco hervor, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen, das UNHCR... weiter




"Nicht schießen": Vorbereitung auf den Grenzeinsatz. - © afp

Operation Faithful Patriot

Militärische Staffage für die große Trump-Show3

  • Eine inszenierte Abwehrschlacht gegen Flüchtlinge an der Grenze: Der US-Präsident zieht im Wahlkampf alle Register.

Washington/Wien. Kommt für US-Präsident Donald Trump der Tag der Abrechnung? Sein Name steht bei der Kongresswahl am Dienstag zwar nicht auf den Stimmzetteln, trotzdem geht es um die politische Zukunft des umstrittenen Tycoons. Verlieren seine Republikaner eine der beiden Kammern im Kapitol, wird es für Trump schwierig, politische Akzente zu setzen... weiter




Migranten überqueren eine Brücke, die Guatemala von Mexiko trennt. Die USA zogen sich vom UNO-Migrationsvertrag auf Anordnung von Präsident Donald Trump vor der Einigung im Juli zurück. - © APAweb/AP, Moises CastilloVideo

Migrationspolitik

UNO-Migrationspakt ohne Österreich57

  • Österreich folgt den USA und Ungarn, die den Pakt ablehnen.

Wien. Österreich wird sich aus dem globalen Migrationspakt der UNO zurückziehen. Die Bundesregierung wird in ihrer Regierungssitzung am Mittwoch den entsprechenden Beschluss dazu fassen. Das rechtlich nicht bindende Abkommen soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen und am 10. und 11... weiter




Donald Trump und First Lady Melania (mit Rabbi Jeffrey Myers) bei einer Gedenkstätte für die Opfer von Pittsburgh. - © Reuters

Donald Trump

Trump trommelt zum Angriff2

  • US-Präsident will das Staatsbürgerschaftsrecht ändern - Trauerfeierlichkeiten in Pittsburgh.

Washington/Pittsburgh. (red) Es ist Wahlkampf in den USA und die Republikaner, allen voran US-Präsident Donald Trump, schlachten das Flüchtlingsthema gehörig aus. Im Visier ist die "Flüchtlings-Karawane", eine Gruppe von rund 4000 Menschen, die sich über Mexiko auf die US-Grenze zubewegt... weiter




Migranten an der Grenze zwischen Guatemala und Mexiko. - © APAweb, ap, Santiago Billy

Mexiko

Zusammenstöße zwischen Migranten und Polizei1

  • Karawane bewegt sich weiter in Richtung USA.

San Pedro/Tapanatepec. Hunderte Migranten haben sich an der Grenze zwischen Guatemala und Mexiko gewalttätige Zusammenstöße mit der Polizei geliefert. Mehr als 1000 Migranten, die meisten aus Honduras, stürmten eine Polizeisperre. An einer zweiten Metallbarriere kam die Menge schließlich zum Stehen... weiter




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