• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

"Nicht schießen": Vorbereitung auf den Grenzeinsatz. - © afp

Operation Faithful Patriot

Militärische Staffage für die große Trump-Show3

  • Eine inszenierte Abwehrschlacht gegen Flüchtlinge an der Grenze: Der US-Präsident zieht im Wahlkampf alle Register.

Washington/Wien. Kommt für US-Präsident Donald Trump der Tag der Abrechnung? Sein Name steht bei der Kongresswahl am Dienstag zwar nicht auf den Stimmzetteln, trotzdem geht es um die politische Zukunft des umstrittenen Tycoons. Verlieren seine Republikaner eine der beiden Kammern im Kapitol, wird es für Trump schwierig, politische Akzente zu setzen... weiter




Migranten überqueren eine Brücke, die Guatemala von Mexiko trennt. Die USA zogen sich vom UNO-Migrationsvertrag auf Anordnung von Präsident Donald Trump vor der Einigung im Juli zurück. - © APAweb/AP, Moises CastilloVideo

Migrationspolitik

UNO-Migrationspakt ohne Österreich55

  • Österreich folgt den USA und Ungarn, die den Pakt ablehnen.

Wien. Österreich wird sich aus dem globalen Migrationspakt der UNO zurückziehen. Die Bundesregierung wird in ihrer Regierungssitzung am Mittwoch den entsprechenden Beschluss dazu fassen. Das rechtlich nicht bindende Abkommen soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen und am 10. und 11... weiter




Donald Trump und First Lady Melania (mit Rabbi Jeffrey Myers) bei einer Gedenkstätte für die Opfer von Pittsburgh. - © Reuters

Donald Trump

Trump trommelt zum Angriff2

  • US-Präsident will das Staatsbürgerschaftsrecht ändern - Trauerfeierlichkeiten in Pittsburgh.

Washington/Pittsburgh. (red) Es ist Wahlkampf in den USA und die Republikaner, allen voran US-Präsident Donald Trump, schlachten das Flüchtlingsthema gehörig aus. Im Visier ist die "Flüchtlings-Karawane", eine Gruppe von rund 4000 Menschen, die sich über Mexiko auf die US-Grenze zubewegt... weiter




Migranten an der Grenze zwischen Guatemala und Mexiko. - © APAweb, ap, Santiago Billy

Mexiko

Zusammenstöße zwischen Migranten und Polizei1

  • Karawane bewegt sich weiter in Richtung USA.

San Pedro/Tapanatepec. Hunderte Migranten haben sich an der Grenze zwischen Guatemala und Mexiko gewalttätige Zusammenstöße mit der Polizei geliefert. Mehr als 1000 Migranten, die meisten aus Honduras, stürmten eine Polizeisperre. An einer zweiten Metallbarriere kam die Menge schließlich zum Stehen... weiter




Der Minibus kollidierte mit einem Kleinlaster, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Beide Fahrzeuge gingen in Flammen auf. - © APAweb / Reuters, Elias Kotsireas

Griechenland

Zehn Migranten und Schlepper in Bus verbrannt12

  • Der Minibus, in dem sich die Migranten befanden, kollidierte in der Nähe der Stadt Kavala mit einem Kleinlaster.

Athen. Auf dem Weg von der türkisch-griechischen Grenze nach Westgriechenland sind am Samstag zehn Migranten und ihr mutmaßlicher Schlepper ums Leben gekommen. Die Internationale Migrationsorganisation (IOM) äußerte sich "erschüttert" über die neuen Opfer auf der Route Türkei-Nordgriechenland-Mitteleuropa... weiter




Das Rettungsschiff soll nicht mehr auslaufen dürfen. - © afp/Veith

Italien

Panama will Flüchtlingsrettungsschiff "Aquarius" Flagge entziehen2

  • Erst am Sonntag nahm das Schiff vor der libyschen Küste zahlreiche Migranten in Seenot auf.

Panama-Stadt. (red) Die Regierung in Rom will das Flüchtlings-Rettungsschiff "Aquarius" lahmlegen. Panama hat angekündigt, dass man dem Schiff die Flagge - spricht die Registrierung - entziehen wolle. Der Grund dafür sei eine Beschwerde der italienischen Behörden, wonach die "Aquarius" sich geweigert habe... weiter




Am Sonntagabend hatten sich rund 2.500 Menschen an einer Kundgebung in Köthen beteiligt, zu dem rechte Gruppierungen in sozialen Netzwerken aufgerufen hatten. - © APAweb / Reuters, Hannibal Hanschke

Ostdeutschland

Aggressive Stimmung bei Marsch in Köthen10

  • Ein 22-jähriger Deutscher starb am Wochenende nach einem Streit mit zwei Migranten an Herzversagen.

Chemnitz/Berlin. Nach dem Streit zwischen zwei Männergruppen in Köthen im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt und dem Tod eines 22-jährigen Deutschen wollen die Behörden weitere Erkenntnisse mitteilen. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht und Justizministerin Anne-Marie Keding (beide CDU) haben für den späteren Vormittag (11... weiter




Clemens M. Hutter war Leiter des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Rechtsradikalen Nationalismus kleinzureden, ist zu wenig3

  • Sachsens Politik hat zu lange die Augen vor den Problemen im Freistaat verschlossen.

In Dresden wurde am Samstag das Fußball-Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hamburger SV abgesagt, weil die sächsische Polizei alle verfügbaren Ordnungskräfte bei Großdemonstrationen von Rechtspopulisten in Chemnitz einsetzen musste. Doch erstmals demonstrierten auch tausende Chemnitzer gegen den Pauschalverdacht... weiter




Mittelmeer

Salvini will Migranten nach Libyen schicken19

  • Italiens Innenminister streitet mit Malta um die Aufnahme von Bootsflüchtlingen.

Rom/Wien. Im Streit zwischen Italien und Malta um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Flüchtlingen droht der italienische Innenminister Matteo Salvini nun damit, Bootsflüchtlinge direkt nach Libyen zurückzubringen, wenn andere EU-Länder sie nicht aufnehmen wollen... weiter




Seehofer will gegen Asylwerber hart durchgreifen. - © APAweb, afp, Omer Messinger

Asylkompromiss

Seehofer will Migranten bis zu zwei Tage festhalten

  • Seehofer: "Es ist weder eine Haft, noch ist da von Stacheldraht oder Ähnlichem die Rede."

Berlin/Wien. Nach Angaben des deutschen Innenministers Horst Seehofer sollen die Flüchtlinge in den von der Union geplanten Transitzentren maximal zwei Tage lang festgehalten werden. "Das ist ein Aufenthalt, der längstens 48 Stunden dauern kann nach unserem Grundgesetz", sagte Seehofer am Mittwoch dem Nachrichtensender n-tv... weiter




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