• 25. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Abseits

Doping unter olympischer Fahne4

  • Der Fall des russischen Curlers Alexander Kruschelnizki bringt das IOC in die Bredouille.

Im Netz hagelt es Häme: "Den Besen frisiert?" - "Mit Meister Proper gedopt?" - Und: "Jetzt ist nicht einmal Bodenwischen sauber." So und so ähnlich lauten die Kommentare, nachdem am Sonntag bekannt geworden ist, dass ein russischer Curler in der A-Probe positiv auf die verbotene Substanz Meldonium getestet worden war... weiter




Gerhard Lechner ist Außenpolitik-Redakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Geopolitiker wider Willen30

War es Zufall? Wohl kaum. Dass Österreichs Staatsspitze mit Petro Poroschenko den Präsidenten der Ukraine zum heurigen Staatswalzer in die Oper geladen hat, ist ein Signal. Der Konflikt in der Ostukraine wird wohl bei Österreichs EU-Präsidentschaft in einem halben Jahr zu einem Schwerpunktthema werden... weiter




Anton Shekhovtsov ist Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. Seine neueste Veröffentlichung "Russia and the Western Far Right: Tango Noir" (Verlag Routledge) analysiert die Verbindungen zwischen dem Kreml und rechtsextremen Akteuren im Westen. Foto: Rahil Ahmad

Russland

Was können Sanktionen?39

  • Außenministerin Kneissl liegt falsch mit ihrer Kritik an den Russland-Sanktionen.

In einem unlängst veröffentlichten Interview mit dem Kurier (vom 8. Jänner 2018) äußerte sich die österreichische Außenministerin Karin Kneissl mit einer Reihe überraschender Aussagen zu den Sanktionen, die von der westlichen Staatengemeinschaft gegen Russland auf Grund der Krimannexion und der immer noch andauernden Invasion im Osten der Ukraine... weiter




Der Mann im Hintergrund wird immer mächtiger: Rosneft-Chef Igor Setschin destabilisiert Wladimir Putins System. - © afp/Alexander Nemenov

Gastkommentar

Putins Russland 4.025

  • Was die Welt in der bevorstehenden vierten Amtszeit des russischen Präsidenten erwartet.

Am 7. Dezember gab Wladimir Putin seine Kandidatur zur Präsidentschaftswahl im März 2018 bekannt. Seitdem wurde bisher weder ein Programm oder eine Agenda für seine geplante vierte Amtszeit 2018 bis 2024 präsentiert, und es sieht nicht danach aus, dass dies in naher Zukunft geschehen würde... weiter




Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Unter den Teppich gekehrt2

Er ist weg, er ist wieder da und nun doch weg - und zwar nicht nur als Präsident des russischen Fußballverbands, sondern auch als Cheforganisator der WM 2018. Am Ende war der Druck, den Moskau und der Weltfußballverband Fifa ausgeübt haben, zu stark: Nachdem Multifunktionär Witali Mutko am Montag sein Präsidialamt für sechs Monate ruhend gestellt... weiter




Thomas Seifert.

Council on Foreign Relations

Wird 2018 wieder turbulent?14

Donald Rumsfeld, ein Getreuer von George W. Bush, hat das Irak-Debakel mitzuverantworten und geht daher eher nicht als brillanter US-Verteidigungsminister in die Geschichte ein. Als Polit-Philosoph kann man ihn aber durchgehen lassen. Von ihm stammt nämlich das Zitat: "Es gibt bekannte Bekannte - es gibt Dinge, von denen wir wissen... weiter




Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Die Fifa am Gängelband Moskaus5

Es ist der übliche Beschwichtigungs-Jargon, den man dieser Tage aus der Zentrale des Weltfußball-Verbandes Fifa hört: Das Mantra, dass Doping den Fußball nichts angehe - weil nicht sein kann, was trotz zahlreicher Belege nicht sein darf -, kennt man, nun heißt es... weiter




Christoph Rella

Abseits

Zum Kirschenessen bei Witali Mutko3

Mit Witali Leontjewitsch Mutko ist nicht gut Kirschen essen. Und das nicht nur wegen seiner groß gewachsenen Statur, sondern vor allem seines machtpolitischen Gewichts, das er als Regierungsmitglied und Multifunktionär in die Waagschale legt. Wer bei dem Russen zur Audienz erscheinen möchte, hat tunlichst zu buckeln... weiter




Abseits

Warum leugnen für Russen günstiger ist6

Russland, 2014 in Sotschi mit 12Goldenen noch die Wintersportnation Nummer eins, muss diesmal in Pyeongchang bei Olympia zuschauen. Und auch die Fußball-Nationalmannschaft darf aufgrund des staatlich gelenkten Dopings bei der Heim-WM im Sommer nicht antreten... weiter




Gastkommentar

Die Macht der Schwellenländer2

  • Gastkommentar: Zu Beginn ihrer zweiten Dekade positionieren sich die Brics-Staaten ambitioniert als Faktor einer multipolaren Weltordnung. Wenn ihre Zusammenarbeit funktioniert, kann vielleicht auch Globalisierung insgesamt gelingen.

Seit rund zehn Jahren arbeiten die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika als Brics zusammen. Entstanden vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise 2008 und mit vorerst vor allem makro-ökonomischer Orientierung, hat sich die Gruppe gut und mit vielfältigen Zielsetzungen in der internationalen Landschaft positioniert... weiter




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