• 21. September 2018

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Konjunkturprognose für Mittel- und Osteuropa

Konjunktur

Wachstum in Osteuropa bleibt stabil

  • Das Wirtschaftsforschungsinstitut WIIW blickt für die meisten Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas optimistischer in die Zukunft als zuletzt. Besonders der Westbalkan überrascht positiv. Der Konjunkturzenit ist aber überschritten.

Wien. Der Titel der Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) klang möglicherweise etwas alarmistisch: Mit "Konjunkturzenit überschritten" übertitelten die Wirtschaftsforscher in der Wiener Rahlgasse ihren Bericht zur Lage in den ost-, mittel- und südosteuropäischen Staaten... weiter




Gazprom

Vertragsverlängerung für Erdgaslieferungen bis 20402

  • Unterschriften von beiden Unternehmenschefs im Rahmen des Staatsbesuches des russischen Präsidenten Putin.

Wien/Moskau. Die teilstaatliche OMV und die russische Gazprom haben ihren bestehenden Gasliefervertrag, der bis 2028 laufen würde, am Dienstag bis 2040 verlängert. Unterschrieben haben OMV-Chef Rainer Seele und Gazprom-Chef Alexey Miller im Beisein von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Russlands Präsidenten Wladimir Putin bei deren Treffen im... weiter




Die US-Sanktionen tun Russland weh. - © APAweb / AFP, Vasily MAXIMOV

Russland

US-Sanktionen gegen Russland belasten den Rubel

  • Dollar und Euro haben sich am Montag gegenüber dem Rubel um ein halbes Prozent verteuert.

Frankfurt. Neue US-Sanktionen für Russland belasten die russische Währung. Der Dollar verteuerte sich am Montag um ein halbes Prozent auf 62,29 Rubel. Der Euro zog ebenfalls um 0,5 Prozent auf 76,76 Rubel an. "Diese Sanktionen strahlen weit über die eigentlich sanktionierten Unternehmen hinaus aus und belasten auch Russlands Währung"... weiter




Kurzfristig hat der Börsencrash in Moskau auch am Wiener Markt für Nervosität gesorgt. - © Shemetov/Reuters

Aktienmarkt

Moskau-Schock verdaut1

  • Nach Kursrutsch vom Montag legt Wiener Börse wieder zu, RBI-Aktienkurs zeigt sich mit wilden Bocksprüngen.

Wien. Es war ein schärferer Kursrückgang, aber nicht mehr. Zum Wochenauftakt rutschte der ATX, Wiens Aktienleitindex, unter dem Eindruck eines Börsencrashs in Moskau, für den neue US-Sanktionen gegen Russland gesorgt hatten, um 2,4 Prozent ab. Vor allem wegen der beiden Index-Schwergewichte Raiffeisen Bank International (RBI) und OMV... weiter




ATX

USA setzen Wiener Börse mit Russland-Sanktionen unter Druck

  • RBI-Aktie stürzt um fast zwölf Prozent ab und reißt den übrigen Markt mit - Russland-Engagement als Investment-Gift.

Moskau/Wien. (reu/apa/wak) Wenn die USA Sanktionen gegen Russland verhängen, hat das auch in Österreich Auswirkungen, und zwar ordentliche. Vergangenen Freitag haben die USA Russland wegen Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 mit weiteren Sanktionen bestraft... weiter




Neben der RBI erwischte es am Wiener Markt auch die in Russland engagierte OMV hart. - © APAweb, Hans Klaus Techt

Aktienmarkt

Raiffeisen-Aktie stürzt ab16

  • Neue US-Sanktionen gegen Russland vergraulen die Anleger. Die RBI-Aktie sackt um fast 12 Prozent ab.

Wien. Die Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland hat Investoren an den Finanzmärkten in Moskau verschreckt. Die neuen Strafen setzten auch die Wiener Börse sowie vereinzelt auch Papiere in der Schweiz und Deutschland massiv unter Druck. Die Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) ist am Montag am Nachmittag an der Wiener Börse massiv... weiter




Stahlproduktion im russischen Nischni Nowgorod. - © APAweb, afp, Vasily Maximov

Wirtschaft

Im Permafrost gefangen16

  • Russlands Wirtschaft wächst maximal ein bis zwei Prozent pro Jahr - ein niedriger Wert für ein Schwellenland.

Moskau/Wien. Nikita Chruschtschow und Boris Jelzin liegen mit ihren vergleichsweise bescheidenen neun Jahren an der Macht lange schon hinter ihm. Zu Josef Stalin, dem schrecklichen Umgestalter Russlands, fehlen ihm noch elf Jahre. Der rücksichtslose Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin kam ohnehin nur auf etwas mehr als sechs Jahre an der Macht... weiter




Südosteuropa

Wirtschaft wächst in Südosteuropa11

  • Laut Experten dürfte 2018 eines der besten Jahre seit der Finanzkrise werden.

Wien. Mittel-, Ost- und Südosteuropa befinden sich auf einem wirtschaftlichen Höhenflug, im Vorjahr expandierten alle Volkswirtschaften in der Region zum ersten Mal seit zehn Jahren, teilte das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleich (WIIW) in seiner Frühjahrsprognose mit... weiter




Gaslieferungen

Konflikt zwischen Gazprom und Naftogaz

  • Russland beruhigte die EU: Energieminister verspricht zuverlässige Gaslieferungen nach Europa

Moskau. Nach der Ankündigung des russischen Gazprom-Konzerns, eine Auflösung seines Vertrags mit Naftogaz Ukrajina anzustreben, hat Russlands Energieminister Aleksandr Nowak negative Auswirkungen für Gazprom-Kunden in der EU gegenüber dem für Energiefragen zuständigen EU-Kommissar Maros Sefcovic ausgeschlossen... weiter




Bruck an der Leitha wurde strategisch günstig gewählt. Es liegt an der Route der geplanten Schwechat-Bratislava-Pipeline. Russische Unternehmen könnten sich langfristig dort ansiedeln. - © WZ Online

Baupläne

Bruck an der Leitha als Brücke nach Russland24

  • Russische Projektplaner versprechen mit einem geplanten Bildungscampus im Osten Österreichs massive Wertschöpfung.

Wien. Es ist ein ambitioniertes Bauprojekt, das sich die "Russische Internationale Schule" (RIS) in Bruck an der Leitha und Bruckneudorf vorgenommen hat. Auf dem Schloss-Areal von Beppo Harrach sollen Bildungseinrichtungen entstehen, die über Wohnungen, Industrieprojekte und die Partner Gazprom/OMV refinanziert werden sollen... weiter




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