• 27. April 2018

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Vor ihrer Reise nach Russland sprach Außenministerin Kneissl am Rande des EU-Außenministerrates in Luxemburg unter anderem mit ihrem britischen und französischen Amtskollegen, Boris Johnson und Jean-Yves Le Drian über den Syrien-Konflikt. Die beiden EU-Staaten hatten sich an den Luftschlägen in Syrien beteiligt, die Russland scharf kritisierte. - © APAweb/BMEIA, Angelika Lauber

Diplomatie

Kneissl reist nach Moskau2

  • Es stehen Treffen mit Lawrow und Menschenrechtlern am Programm.

Moskau/Wien. Überschattet von der jüngsten Zuspitzung des Konflikts zwischen dem Westen und Russland absolviert Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) diese Woche ihren Antrittsbesuch in Moskau. Neben ihrem Amtskollegen Sergej Lawrow will sie am Freitag auch Menschenrechtler der Organisation Memorial treffen... weiter




Syrien

Moskau spricht von inszeniertem Giftgasangriff9

  • London habe "starken Druck" auf syrische Weißhelme ausgeübt.

Moskau. Die russische Armee wirft Großbritannien eine "direkte Beteiligung" an dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien vor. Sie habe "Beweise", die eine "direkte Beteiligung Großbritanniens an der Organisation dieser Provokation in Ost-Ghouta belegen", sagte der Sprecher der russischen Armee, Igor Konaschenkow... weiter




Pipeline

Merkel geht auf vorsichtige Distanz zu "Nord Stream 2"4

Berlin. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat erstmals Bedingungen für die umstrittene deutsch-russische Gaspipeline "Nord Stream 2" genannt. Ohne Klarheit über die Rolle der Ukraine als Transitland für Erdgas sei das Projekt nicht möglich, sagte sie nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Berlin... weiter




Enge Beziehung: Putin (r.) mit Patriarch Kirill I. - © afp/Michael KlimentyevInterview

Russland

"Russland ist in Wahrheit stark verwestlicht"20

  • Der russisch-orthodoxe Publizist Sergej Tschapnin über die konservative Agenda des Kremls und die Verzahnung der orthodoxen Kirche mit dem Staat.

"Wiener Zeitung":Das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen ist schlechter kaum vorstellbar. Das Wort vom Neuen Kalten Krieg ist fast schon ein geflügeltes - dieses Mal aber nicht mit einem kapitalistischen Westen und einem kommunistischen Osten... weiter




Deutlich abgekühlt hat sich das Verhältnis Orbáns zu Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel. Aus der EU-Parteienfamilie EVP wird die Fidesz aber nicht geworfen. - © APAweb / dpa, Hanschke

Ungarn

Europa als Feindbild und Lebensader10

  • Ungarn stieg unter Viktor Orbán vom politisch unbedeutenden EU-Mitglied zu einem Vorreiter der "illiberalen Demokratie" auf. Gleichzeitig profitiert der Premier von den Fördertöpfen aus Brüssel - und sucht die Nähe zu Russland.

Budapest. Zum Abschluss erhielt Viktor Orbán Schützenhilfe aus Polen. Jaroslaw Kaczynski, Mastermind der nationalkonservativen Regierungspartei PiS, reiste eigens nach Budapest: "Die Würde und die Freiheit von Nationen sind eng mit dem Namen Viktor Orbán verbunden, nicht nur für die Ungarn, sondern auch für die Polen... weiter




Großbritannein

Heftige verbale Angriffe im Fall Skripal2

  • Großbritannien bezeichnet eine gemeinsame Untersuchung mit Moskau als pervers.

London. Bei ihrer ersten direkten Konfrontation im Fall des Nervengift-Anschlags auf den früheren Doppelspion Sergej Skripal haben sich Großbritannien und Russland nicht geschont. Der Streit stand am Mittwoch im Mittelpunkt einer Sondersitzung des Exekutivrats der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) in Den Haag... weiter




Diplomatie

Moskau hat Fragen5

  • Russland kündigt Vorschlag im Fall Skripal an, Ex-Doppelagent weiter in kritischem Zustand.

Moskau. Nach der Ausweisung Dutzender Diplomaten hat Russland im Streit um den vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal einen Vorschlag für die Ermittlungen von Chemiewaffen-Experten angekündigt. Dieser solle bei einer Sondersitzung der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch vorgestellt werden... weiter




An der Tür des Wohnhauses von Skripal wurde die höchste Konzentration des Nervengifts gefunden. - © APAweb/Reuters, Toby Melville

Giftanschlag

Ex-Doppelagent offenbar bereits zu Hause vergiftet32

  • Die russischen Behörden wollen Einblick in die Akten zu Julia Skripal.

London/Wien/Moska. Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia dürften offenbar bereits zu Hause mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sein. Die bisher höchste Konzentration des Stoffes ist an der Tür des Wohnhauses im englischen Salisbury gefunden worden, teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit... weiter




Insgesamt 14 EU-Länder hätten Ausweisungen angeordnet, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk im bulgarischen Warna. - © APAweb / Reuters, Stoyan Nenov

Giftanschlag

Fast 20 Länder weltweit weisen russische Diplomaten aus1

  • Abgestimmte Aktion nach Giftanschlag auf Ex-Doppelagenten in Großbritannien.

Berlin/Washington. Die Spannungen mit Moskau nach dem Giftanschlag auf einen früheren russischen Doppelagenten haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Neben den USA ordneten am Montag zahlreiche weitere europäische Länder die Ausweisung von russischen Diplomaten an. Allein in den USA sind 60 Mitarbeiter von diplomatischen Vertretungen betroffen... weiter




Die russische Botschaft in London. Inzwischen weisen 17 EU-Staaten russische Diplomaten aus. - © APAweb / Reuters, Simon Dawson

Giftanschlag

USA und EU mobilisieren gegen Russland48

  • 17 EU-Staaten und die USA weisen russische Bürger aus. Österreich macht nicht mit.

London. Die westlichen Staaten haben Russland mit einer beispiellosen Ausweisungsaktion ihren Unmut über den Giftanschlag von Salisbury spüren lassen. Über 20 Staaten - darunter die USA und die meisten EU-Mitglieder - forderten am Montag in einer koordinierten Aktion mehr als 110 russische Diplomaten zur Ausreise auf... weiter




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