• 19. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Zensur

China fordert von Russland strengere Kontrolle des Internets

  • Ausländische Kräfte wollen Regierungen stürzen.

Peking. China hat Russland und andere Staaten in Zentralasien zu einer strengeren Kontrolle des Internets aufgefordert. Ausländische Kräfte nutzten gesellschaftliche Widersprüche und Probleme, um Revolutionen anzuzetteln und Regierungen zu stürzen, sagte der Minister für öffentliche Sicherheit, Guo Shengkun, am Donnerstag... weiter




Virtuelle Währung

Russland will Online-Währung Bitcoin einschränken

  • Bürger riskierten mit Bitcoins, in illegale Aktivitäten hineingezogen zu werden, hatte die russische Zentralbank bereits Ende Jänner gewarnt.

Moskau. Die russischen Behörden wollen den Einsatz der Internet-Währung Bitcoin einschränken. Deren Verwendung als Parallel-Währung sei illegal, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft Ende der Woche. Zusammen mit der Zentralbank würden straffere Vorschriften entwickelt, um Rechtsverstöße mit Ersatz-Währungen zu verhindern... weiter




NSA-Überwachung

Snowden bringt Deutschland unter Zugzwang14

  • NSA hat Verbündete großräumig belauscht.
  • Grüne wollen Snowden einladen.
  • US-Außenminister: "Haben nichts gewusst."

Aufgrund der täglich neuen Enthüllungen über die Praktiken des US-amerikanischen Geheimdienstes NSA sieht sich Washington im Zentrum empörter Reaktionen von Staaten wie von Unternehmen. Zuletzt wurden Schnüffelaktionen in den Internetfirmen Google und Yahoo und in China bekannt... weiter




Russland

Snowden steckte wegen Kuba in Moskau fest10

  • Kubanische Regierung gab auf Druck der USA nach

Moskau/Washington. Die ganze Welt war am Rätseln, warum der Aufdecker Edward Snowden in der Transitzone eines Moskauer Flughafens festzustecken schien. Nun wird bekannt, dass die kubanische Regierung einen Weiterflug nach Kuba nicht genehmigte. Das berichtet eine russische Zeitung am Montag... weiter




Russland

Russland und USA im Fall Snowden auf Konfrontationskurs

  • Hoffnungen auf Schadensbegrenzung vor Treffen der Außen- und Verteidigungsminister.

Washington/Moskau. Die Entwicklungen in der Causa Snowden entwickeln sich immer mehr zum weltpolitischen Politikum. Das Asyl beziehungsweise die Nicht-Auslieferung des ehemaligen NSA-Mitarbeiters von Russland an die USA sorgt für das Aufbrechen alter Konflikte zwischen Washington und Moskau... weiter




In 19 weiteren Ländern hat der Informant unterdessen Asyl beantragt - darunter auch Österreich. Dass Edward Snowden bald in Traiskirchen landet, gilt aber als unwahrscheinlich: Asylanträge können seit der Novelle des Asylgesetzes 2003 nur auf österreichischem Boden gestellt werden, Snowden ließ seinen Antrag an die österreichische Botschaft in Moskau liefern. - © APA/HANS KLAUS TECHT

Edward Snowden

Snowden: Chronologie einer Flucht1

  • Informant flüchtet aus den USA über Hongkong nach Moskau.

Edward Snowden befindet sich auf der Flucht. Am 20. Mai verließ er sein Heimatland, um der Strafverfolgung durch US-Behörden zu entgehen. Der Informant enthüllte umfangreiche Spitzelprogramme US-amerikanischer und britischer Geheimdienste. Eine Chronologie in Bildern. weiter




Russland

Diese Überwachungsprogramme hat Snowden enthüllt1

  • China forcierte offenbar Ausreise von Enthüller von US-Spähprogramm.

Washington. Seit den ersten Enthüllungen des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden vor zwei Wochen kommen immer neue Überwachungsprogramme der Geheimdienste ans Licht. Snowden arbeitet dabei vor allem mit der britischen Zeitung "Guardian" zusammen. Über welche Programme hat Snowden bislang berichtet und wie unterscheiden sie sich... weiter




Russland

Russlands größtes soziales Netzwerk im Visier der Behörden

Moskau. Die russischen Behörden haben am Freitag das größte soziale Netzwerk des Landes, VKontakte, vorübergehend auf den Index gesetzt. Es habe sich "um einen Irrtum aufgrund von menschlichem Versagen" gehandelt, teilte die Aufsichtsbehörde Roskomnasdsor mit... weiter




Russland

"Angry Kremlins": Protestspiel gegen Pussy-Riot-Urteil im Netz

  • Estnischer Entwickler will "mehr Aufmerksamkeit auf den unfairen Prozess lenken".

Riga/Tallinn. Aus Protest gegen die Gefängnishaft für drei Frauen der russischen Punkband Pussy Riot hat ein Software-Entwickler in Estland das Computerspiel "Angry Kremlins" veröffentlicht. In dem Onlinespiel zielen die Spieler in Anlehnung an das Kultspiel "Angry Birds" mit den Köpfen von Patriarch Kirill und Präsident Wladimir Putin in der... weiter




Russland

Pussy-Riot: Hacker legen Gerichts-Internetseite kurzfristig lahm3

  • Pussy-Riot-Mitglied prangert Misshandlung an.
  • Menschenrechtsbeauftragter des Kreml bezeichnet Richterspruch als "historischen Justizirrtum"

Moskau. Ein verurteilte Aktivistin der kremlkritischen Punkband Pussy Riot hat grobe Misshandlung durch einen russischen Polizisten beklagt. Nach der Verurteilung zu zwei Jahren Lagerhaft habe der Beamte sie zunächst mit Schimpfworten zur Eile angetrieben und ihr dann den Arm verdreht... weiter




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