• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Russland

Putintreuer Moskauer Bürgermeister wiedergewählt1

  • Mehr als tausend Festnahmen bei landesweiten Protesten gegen eine Pensionsreform.

Moskau. Bei der Bürgermeisterwahl in Moskau ist der Amtsinhaber Sergej Sobjanin mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Der enge Verbündete von Präsident Wladimir Putin, der die russische Hauptstadt seit 2010 regiert, erhielt bei der Abstimmung am Sonntag gut 70 Prozent der Stimmen, wie die Moskauer Wahlkommission am Montag mittelte... weiter




Russland

Mehr als 800 Demonstranten festgenommen

  • Tausende Protestierten gegen Pensionsreform, Google löscht Aufruf von Kremlkritiker Nawalny auf Youtube.

Moskau. In Russland sind am Sonntag bei landesweiten Protesten anlässlich der Regionalwahlen laut Beobachtern mehr als 800 Menschen festgenommen worden. Allein in der Metropole St. Petersburg seien mehr als 350 Menschen in Gewahrsam genommen worden, teilte das Bürgerrechtsportal OVD-Info am Sonntagabend mit... weiter




Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März in kritischem Zustand auf einer Parkbank in Salisbury entdeckt worden. Kampfstoff-Experten suchten das Areal im Anschluss tagelang nach Spuren ab. - © afp

Fall Skripal

"Putin ist verantwortlich"3

  • Großbritannien legt im Fall Skripal noch einmal nach und erhält Unterstützung von den Verbündeten.

London/Moskau. Nur wenige Stunden vor der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Fall Sergej Skripal am Donnerstagabend hat die britsche Regierung ihren Ton gegenüber Russland noch einmal verschärft. Die Verantwortung für den Giftanschlag auf den übergelaufenen Ex-Agenten liege "letzten Endes" bei Wladimir Putin... weiter




Der kremltreue Sergej Sobjanin ist seit 2010 Bürgermeister Moskaus. - © reu/Shemetov

Moskau

Bloß keine Konkurrenz2

  • Vier systemkonforme Kandidaten treten in Moskau gegen Bürgermeister Sergej Sobjanin an.

Moskau. Es gab eine Zeit, als die Moskauer den Gorki-Park mieden. Mit den Schlaglöchern, den baufälligen Resten eines noch unter Stalin eröffneten Vergnügungsparks und schäbigen Verkaufsbuden galt er lange als Symbol des postsowjetischen Verfalls. Doch inzwischen rollen junge Moskauer auf Inlineskates über die Uferpromenade... weiter




Die beiden verdächtigen Russen Rulsan Boschirow (l.) und Alexander Petrow (r.) wurden in Salisbury von einer Straßenkamera nahe dem Tatort aufgenommen. - © reu/Metropolitan Police

Fall Skripal

May legt Beweise vor9

  • London erlässt Haftbefehl gegen zwei Russen und legt heute der UNO Dokumente vor.

London. Der Anschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury hatte zu schweren diplomatischen Verwerfungen zwischen London und Moskau geführt. Die britische Regierung hatte von Anfang an Russlands Geheimdienste unter Verdacht, weil das Nervengift Nowitschok, mit dem Skripal ermordet werden sollte... weiter




Angriffe auf Fußballer Jimmy Durmaz gaben einen Vorgeschmack auf Social-Media-Kampagnen vor der Wahl am Sonntag. - © afp/Cacace

Schweden

Gefälschter Abgesang auf ein Land12

  • Automatisierte Programme machen Stimmung für die rechtspopulistischen Schwedendemokraten.

Stockholm/Wien. Ein Fußballspiel gab den Vorgeschmack auf den Wahlkampf. Der direkt verwandelte Freistoß nach Jimmy Durmaz’ Foul im WM-Match ermöglichte Deutschland in letzter Minute das 2:1 über Schweden. Der Abpfiff war Ankick für Hetze in den sozialen Medien: Durmaz - er wurde in Schweden geboren, seine Eltern sind Assyrer... weiter




Skripal und seine Tochter Julia waren im März in der südenglischen StadtSalisbury durch den Nervenkampfstoff Nowitschok schwer verletzt worden. - © APAweb/AFP, Ben Stansall

Attentat

Polizei benennt russische Verdächtige im Fall Skripal1

  • Europäischer Haftbefehl wurde gestellt, aber kein Auslieferungsersuchen an Moskau.

London. Die britische Polizei hat zwei Verdächtige im Fall des Attentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia benannt. Es soll sich demnach um die Russen Alexander Petrow und Ruslan Boschirow handeln. Beiden wird versuchter Mord... weiter




In Idlib leben bereits jetzt 1,4 Millionen Vertriebene aus anderen Landesteilen Syriens. Viele von ihnen sind unter erbärmlichen Umständen in improvisierten Zeltstädten untergebracht. - © afp

Syrien-Konflikt

Bevölkerung im Fadenkreuz4

  • Im Fall einer Offensive gegen die Rebellenprovinz Idlib droht die nächste humanitäre Katastrophe.

Damaskus/Moskau. Die Krankenhäuser sind beschädigt, die Anrainer auf Hilfsgüter angewiesen und die Fluchtrouten in die Türkei blockiert: Wenn die syrische Regierung Ernst macht mit einer Offensive auf die Rebellenbastion Idlib, droht dort eine humanitäre Katastrophe... weiter




Andrej Kortunow (M.) bei einer Podiumsdiskussion beim Europäischen Forum Alpbach. - © EFA/Andrei Pungoschi

Russland

"Die Kommunikationskanäle versiegen"7

  • Für den Polit-Analysten Andrej Kortunow steigt die Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen Russland und dem Westen.

"Wiener Zeitung":Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen waren schon einmal besser. Im Juni haben Sie in einem Artikel für "National Interest" sogar gewarnt, dass seit dem Ende des Kalten Krieges die Gefahr für eine direkte militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland niemals größer war als jetzt... weiter




Russland

Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt1

Ein Moskauer Gericht hat den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny erneut zu 30 Tagen Haft verurteilt. Begründet wird die Strafe damit, dass Nawalny abermals zu nicht genehmigten Demonstrationen aufgerufen habe und in dieser Hinsicht ein Wiederholungstäter sei. Erst Mitte Juni war Nawalny nach einer 30-tägigen Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen worden... weiter




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