• 16. Februar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko bei einer Parteirede ihrer Partei Batkivshchyna (Vaterland) in Kiew am Dienstag. - © APAweb / Reuters, Valentyn Ogirenko

Ukraine

Timoschenko kandidiert bei Präsidentschaftswahl

  • Umfragen sehen die 58-Jährige vor dem Amtsinhaber Petro Poroschenko. Die Wahl ist am 31. März.

Kiew. Die ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko tritt bei der Präsidentschaftswahl Ende März an. "Ich kandidiere für das Präsidentenamt", sagte Timoschenko am Dienstag bei einem Treffen ihrer nationalistischen Vaterlandspartei in der Hauptstadt Kiew. Die Wahl findet am 31. März statt... weiter




Russland

Russischer Langstreckenbomber abgestürzt

  • Bei einem Übungsflug sind zwei Besatzungsmitglieder des Militärs ums Leben gekommen.

Murmansk. Beim Absturz eines Langstreckenbombers in Nordrussland sind nach Militärangaben zwei Besatzungsmitglieder getötet worden. Zwei Mann hätten überlebt. Die Maschine des Typs Tupolew Tu-22M3 sei im Gebiet Murmansk beim Landeanflug in eine Schneeböe geraten und auf der Bahn zerschellt. Das teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit... weiter




Der russische Präsident Wladimir Putin bei einer Ansprache vor der Staatsduma. Auch heuer nehmen keine Abgeordneten aus Russland an der Europaratsversammlung teil. - © APAweb / AFP, Yuri KADOBNOV

Krim-Annexion

Keine russischen Abgeordneten bei Europarat-Versammlung9

  • So lautet der Beschluss der Duma mit Zustimmung aller Fraktionen. Es ist die Reaktion auf Sanktionen nach der Krim-Annexion.

Kiew/Moskau. Im Dauerstreit mit dem Europarat wird das russische Parlament auch in diesem Jahr keine Delegation zur Parlamentarischen Versammlung der Organisation schicken. Das beschloss die Staatsduma in Moskau am Donnerstag mit Zustimmung aller Fraktionen. Russland werde auch keine Mitgliedsbeiträge zum Europarat zahlen... weiter




Putin, hier auf einer Wandmalerei in Belgrad, wird in Serbien vielerorts als Beschützer gesehen. - © afp

Balkan

Werben um den Bruderstaat25

  • Wladimir Putin reist nach Serbien - Russlands Präsident will in Belgrad den Einfluss Moskaus am Balkan sichern.

Belgrad/Moskau. In der Ukraine, in Polen oder dem Baltikum gehört Wladimir Putin nicht gerade zu den beliebtesten Politikern. Doch auf Serbien ist aus Sicht des russischen Präsidenten Verlass: Nirgendwo in Europa ist Russland so beliebt wie im orthodoxen Bruderstaat auf dem Balkan... weiter




Russisches Gericht

Ukrainische Matrosen bleiben bis April in Haft

  • Der Inlandsgeheimdienst hat auf die Verlängerung der U-Haft gedrängt.

Kiew/Moskau. Die von Russland Ende November festgesetzten 24 ukrainischen Matrosen müssen bis mindestens Ende April in Untersuchungshaft bleiben. Dies hat ein Moskauer Stadtgericht entschieden, wie russische Medien am Mittwoch berichteten. Der Inlandsgeheimdienst FSB hatte im Vorfeld auf eine Verlängerung der U-Haft gedrängt... weiter




Russlands Verhältnis zum Westen ist von einigen Konflikten geprägt. - © APAweb / AFP, Timo Jaakonaho / Lehtikuva

Diplomatie

Fünf Konfliktherde zwischen Russland und dem Westen

  • Nach der Aufbruchstimmung zwischen Russland und dem Westen trübt nun wieder Streit das Verhältnis.

Moskau. Das Verhältnis zwischen Russland und den westlichen Demokratien ist so schlecht wie seit langem nicht. Dabei geht es nicht mehr um einen ideologischen Zwist wie im Kalten Krieg. Die Konflikte sind vielschichtiger geworden. Die Länder der EU werfen der Moskauer Führung um Präsident Wladimir Putin aggressives Verhalten vor; Russland selbst... weiter




Die beiden Außenminister in Moskau. - © APAweb/AFP, KUDRYAVTSEV

Diplomatie

Friedensverhandlungen zwischen Russland und Japan ohne Annäherung5

  • Lawrow kündigt nach Treffen mit Kono aber einen Gipfel von Putin und Abe noch im Jänner an.

Moskau. Die schwierigen Verhandlungen zwischen Russland und Japan über einen Friedensvertrag sind gleich bei Wiederaufnahme ins Stocken geraten. Die Differenzen seien weiter groß, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow nach dem Gespräch mit seinem Kollegen Taro Kono am Montag in Moskau... weiter




Sergej Ivanovich Najew (geb. 30. April 1970) ist seit 7. März 2018 stellvertretender Chef des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine und zudem verantwortlich für die Operationen der ukrainischen Streit- und Sicherheitskräfte in der Ostukraine. In seiner Jugend diente er einer sowjetischen Grenadiereinheit, die 1991 aus dem wiedervereinigten Deutschland abgezogen wurde. In der ukrainischen Armee hatte er ab 1993 verschiedene Positionen inne - unter anderem als Kommandeur der Landstreitkräfte. - © Thomas Seifert

Interview

"Blauhelme sind die Lösung"16

  • Eine UN-Mission könnte den Konflikt in der Ostukraine befrieden, sagt der ukrainische Oberkommandierende.

"Wiener Zeitung": Wie würden Sie die aktuelle Lage in der Ostukraine charakterisieren? Sergej Najew: Die Situation an vorderster Linie kann trotz ihrer Komplexität als stabil und kontrolliert charakterisiert werden. Die russischen Besatzungstruppen attackieren zwar derzeit nicht, aber das heißt nicht, dass sie ihre Versuche eingestellt haben... weiter




- © AFP

INF-Vertrag

Auf dem Weg zur Nachrüstung5

  • Nato-Generalsekretär Stoltenberg gibt Moskau "eine letzte Chance": Es müsse seine Mittelstreckenraketen vernichten.

Brüssel. Die Europäer müssen sich im Bereich Sicherheitspolitik auf stürmisches Wetter gefasst machen. Nach Jahrzehnten relativer Sicherheit, die mit der Entspannungspolitik des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow Mitte der 1980er Jahre begannen, droht nun ein Rückfall in düstere Zeiten des Kalten Krieges... weiter




Zwei Tage nach der Gasexplosion wurde ein Baby lebend aus den Trümmern des eingestürzten Plattenbaus geborgen. - © APAweb / Reuters, Russia's Ministry for Civil Defence, Emergencies and Elimination of Consequences of Natural Disasters

Russland

Nach Gasexplosion Zahl der Toten auf 16 gestiegen1

  • Rettungskräfte fanden in den Trümmern des Plattenbaus weitere Leichen.

Moskau. Zwei Tage nach einer Gasexplosion in einem Plattenbau in Russland ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Rettungskräfte hätten weitere Leichen aus dem Trümmern des teilweise eingestürzten Gebäudes geborgen, berichteten die russischen Nachrichtenagenturen RIA Nowosti, TASS und Interfax am Mittwoch unter Berufung auf die Behörden... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung