• 25. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Vor dem russischen Konsulat in Istanbul wird gegen das Bombardement Ost-Ghutas protestiert. - © afp

Syrien

Die kalkulierte Eskalation2

  • Syriens Opposition gibt Russland eine Mitschuld an der Lage in Ost-Ghuta. Tatsächlich verfolgt Moskau ganz spezifische Ziele.

Damaskus. (reuters) Ost-Ghuta hat in der vergangenen Woche die schlimmste Angriffswelle der Truppen von Syriens Machthaber Bashar al-Assad seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren erlebt. Aktivisten sprechen von einem "Massaker" und "Völkermord". Bilder zeigen Leichen unter Trümmern und Straßenzüge in Schutt und Asche... weiter




Auch Nawalnys Mitarbeiter sollen in Gewahrsam genommen worden sein. - © APAweb / AP, Jean-Francois Badias

Moskau

Putin-Kritiker Nawalny festgenommen

  • Der Oppositionspolitiker twitterte, dass ein Polizist ihn nach dem Verlassen einer Zahnartzpraxis mitnahm.

Moskau. Der Kremlkritiker Alexej Nawalny ist rund drei Wochen vor der Präsidentenwahl in Moskau festgenommen worden. Ein Polizist habe ihn nach dem Verlassen einer Zahnarztpraxis mitgenommen, twitterte der russische Oppositionelle am Donnerstag. Auch sein Wahlkampfleiter Leonid Wolkow wurde nach Angaben seiner Mitarbeiter an einem Moskauer... weiter




 Syriens Verhandlungsführer Bashar al-Jaafari bei der Abstimmung. - © APAweb/REUTERS, Brendan McDermid

Sicherheitsrat

Noch keine Entscheidung über Feuerpause in Syrien5

  • Moskau stimmte dem Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat nicht zu.

New York. Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Syrien-Konflikt ist am Donnerstag in New York ohne Abstimmung über eine Resolution zu einer Waffenruhe zu Ende gegangen. Schweden und Kuwait hatten im Vorfeld einen Resolutionsentwurf in Umlauf gebracht, der eine 30 Tage lange Feuerpause sowie Zugang für humanitäre Helfer vorsieht... weiter




Die Transsibirische Eisenbahn soll bis in den Raum Wien fahren. - © apa/Krachler

Eisenbahn

"Wir wollen 2033 auf dieser Bahn fahren"9

  • Minister Hofer will die russische Breitspurbahn von Kosice in den Raum Wien verlängern. Die Finanzierung ist noch offen.

Wien. (vasa/apa) Die neue Regierung will dem langjährigen Vorhaben der Verlängerung der Transsibirischen Breitspurbahn bis in den Raum Wien - mit Güter-Umladeknoten auf EU-Normalspur voraussichtlich in Parndorf - neuen Schub geben. Die technische Machbarkeitsstudie liegt vor. Der Genehmigungsprozess wurde eingeleitet... weiter




Türkische Soldaten versuchen Kontrolle über die kurdische Enklave Afrin zu erhalten. - © APGrafik

Syrien

Türkischer Vorstoß auf Afrin bleibt stecken9

  • Milizen des Assad-Regimes könnten den Kurden zu Hilfe kommen. Ankara will eine militärische Konfrontation vermeiden.

Ankara/Damaskus/München. Die Türkei stößt in Nordsyrien auf neue Probleme. Die Kurdenmiliz YPG, die von Ankara bekämpft wird, bekommt jetzt Unterstützung von der syrischen Armee oder von regierungstreuen Milizen. Die Führung in Damaskus hat den türkischen Einmarsch auf ihr Territorium als kriegerischen Akt gewertet und scharf verurteilt... weiter




Hätte das Bureau sich nicht auf Russland-Ermittlungen konzentriert, wäre ihm der Schütze nicht durchgerutscht, meint Trump. - © Reuters

FBI

Der Watschenmann3

  • US-Präsident Trump macht das FBI verantwortlich für das Massaker an der High School in Florida.

Washington. "Sehr traurig, dass das FBI all die vielen Signale nicht gesehen hat, die der Schütze der Florida-High-School gesendet hat", schreibt US-Präsident Donald Trump auf Twitter. "Das ist nicht zu akzeptieren." Und im selben Tweet erklärt der US-Präsident auch, weshalb das FBI außerstande war, sich um den 19-jährigen Vollwaisen zu kümmern... weiter




Bei der Präsidentschaftswahl im März weist alles auf eine Bestätigung von Amtsinhaber Putin hin. - © reuters/WaganowInterview

Russland

"Der Westen darf nicht hysterisch werden"9

  • Der Politologe Daniel Treisman über die Beziehungen zwischen Moskau und Washington.

"Wiener Zeitung": Das US-Justizministerium klagt russische Staatsbürger wegen Einmischung in die Präsidentschaftswahlen an, amerikanische Soldaten liefern sich Gefechte mit russischen Söldnern in Syrien und das alles, während Russland gemeinsam mit China an der Entwicklung von sogenannten Space Weapons arbeitet... weiter




Zwei Mitarbeiterinnen im Labor bei der Analyse von Doping-Tests.  - © APAweb / AP, Alexander Zemlianichenko

Curling

Positiver Doping-Test bringt Russen in Bedrängnis

  • Der Curler Alexander Kruschelnizki soll die verbotene Substanz Meldonium eingenommen haben.

Pyeongchang. Der Dopingfall des russischen Curlers  bei den Winterspielen in Pyeongchang gefährdet die Rückkehr Russlands in die olympische Familie. "Sollte der Fall bestätigt werden, wird die Bewertungskommission dies berücksichtigen", erklärte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), am Montag... weiter




Das Hotel Bayerischer Hof in München wird für drei Tage wieder zum Austragungsort der Münchner Sicherheitskonferenz. - © APAweb, afp, Thomas Kienzle

Münchner Sicherheitskonferenz

Die Zeichen stehen auf Konfrontation5

  • In München müssen sich Dutzende Außen- und Verteidigungsminister mit mehreren Konflikten beschäftigen.

München. Ernste Mienen zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz: Am Freitag treffen sich dutzende Außen- und Verteidigungsminister und selten zuvor standen die Zeichen derart auf Konfrontation. Im syrischen Bürgerkrieg sind zwei Nato-Partner, die USA und die Türkei, knapp davor, unmittelbar aneinanderzugeraten... weiter




"Die Sympathien gegenüber der Ukraine sind leider nicht größer geworden": Laut Igor Koslowski machen im Donbass viele Menschen Kiew für die Misere verantwortlich. - © Simone Brunner

Gefangenenaustausch

"Jede Minute war eine Qual"22

  • Historiker Igor Koslowski wurde fast zwei Jahre von pro-russischen Separatisten gefangen gehalten. 2017 kam er frei.

"Wiener Zeitung": Herr Koslowski, fast zwei Jahre lang wurden Sie von den pro-russischen Separatisten gefangen gehalten. Wie waren die Umstände Ihrer Haft? Igor Koslowski: Den ersten Monat habe ich in einem Keller des Geheimdienstes verbracht. Dort war es unerträglich. Ein feuchter Keller, nur eine Mahlzeit pro Tag, kein Bett und keine Toilette... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung