• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Alfred Pitterle erläutert eines seiner nachhaltigen Forstwirtschaftsprojekte.Foto: Hewson

China

Unser Wald-Mann in China

  • Dafür verlieh ihm die chinesische Regierung den "National Friendship Award", die höchste Auszeichnung für Ausländer

Alfred Pitterles Interesse für China geht bis ins Jahr 1978 zurück, als er bei einem Staatsbesuch in Thailand Teng Hsiao Ping, den Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas, kennenlernte; ein unscheinbarer, gemütlich wirkender Mann im blauen Einheitsanzug - "aber", so Pitterle, "er hatte eine unglaubliche Ausstrahlung... weiter




Der Potala, der angestammte Sitz des Dalai Lama in Lhasa, wird heute mehr von Touristen als von Pilgern besucht, Foto: APA

China

Herzprobleme für die Chinesen

  • Der Besuch des Dalai Lama bei zwei europäischen Regierungschefs (Gusenbauer, Merkel) hat wie üblich zu Protesten der chinesischen Regierung geführt, die die Tibetfrage nach wie vor als rein innenpolitische Angelegenheit ansieht. Es wird dabei immer betont, dass in Tibet sowieso alles in Ordnung sei, die nach offizieller Diktion friedliche Befreiung Tibets im Jahre 1951 habe alles zum Besseren gewendet. Ein vor kurzem durchgeführter Lokalaugenschein macht deutlich, wie die offiziellen politischen Vertreter die Lage sehen und wie die Situation im Lande tatsächlich ist.

In Lhasas Hinterhof Der erste Eindruck, den man von der Hauptstadt Lhasa bekommt, hat nichts mit unserer allgemeinen Vorstellung von Tibet zu tun. Es ist eine moderne Stadt, die nur von Chinesen bewohnt zu sein scheint. Alle Geschäfte sind in der Hand von Han-Chinesen - Grund dafür laut offizieller Aussage: "Die Tibeter sind eben kein Händlervolk... weiter




ETIS

Handel mit Elfenbein von China aus gesteuert

  • WWF fordert internationale Umsetzung der Bestimmungen.

Begehrt ist das weiße Gold hauptsächlich in China, Japan und Thailand, wichtige Transitregionen sind Hong Kong, Macao, Taiwan und die Philippinen. Über diese Länder wurden 62 Prozent der bislang größten Schmuggelfälle abgewickelt. Für die Studie wurden fast 12... weiter




Diese Wandtafel kündigt eine neue Wirtschaftszone in Peking an. Mit einem jährlichen Wachstum von rund zehn Prozent ist China die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt. Foto: epa

China

Reich der Mitte, Land der Extreme

Laut der allerdings nur auf Stichproben basierenden aktuellen Volkszählung vom November 2006 hat China rund 1,3 Milliarden Einwohner. Verglichen mit der letzten Volkszählung aus dem Jahr 2000, entspricht das einer Steigerung von "nur" 3,2 Prozent. Trotz der also immer noch wachsenden Bevölkerungszahl verringerte sich die Anzahl der Personen pro... weiter




Solch malerische Eindrücke kann man in Seitenarmen des Yangzi gewinnen - als Gegensatz zur Gigantomanie der Staudämme. Foto: studiosus

China

Im Hades der Volksrepublik

  • Beim Gate-Check-In in Frankfurt kontrolliert ein Mitarbeiter chinesischer Abstammung meinen Pass, blättert darin und betrachtet das Visum. Dann blickt er mir ins Gesicht und sagt: "Hallo Lin!" Er lächelt, gibt mir den Pass zurück und vermittelt mir gleichzeitig das Gefühl, in der Volksrepublik China willkommen zu sein. Völlig konträr dazu das Verhalten des Beamten am ÖBB-Schalter in Wien-Mitte, fünf Stunden davor: Er nimmt meinen Gutschein für die Strecke Wien - Flughafen Schwechat mit dem Ausruf "Wos isn des!" entgegen, fuhrwerkt damit lange herum, wobei er den Voucher in verschiedene Geräte zu stecken versucht, bis ich sage: " Wenn es so kompliziert ist, kaufe ich einfach einen Fahrschein." Er darauf: "Wos kann i dafir, wenn des so a depperts Papier is!" Dann bekomme ich das Ticket aber doch.

Nachttopf für Jauchefahrer Im Peninsula Hotel in Shanghai fühle ich labilen Boden unter mir; mein Zimmer liegt im 20. Stock eines schmalen Hochhauses, das schwankt, als würde es auf einer Hängebrücke stehen. Oder ist es das verlorene Meer unter der brüchigen Asphaltdecke... weiter




China

In Millionendimensionen

Lange Zeit galt für Analytiker der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt das Dogma der asymmetrischen Beziehung von Liberalismus und Sozialismus. Während der Liberalismus durchaus Gedanken des Sozialismus aufnehmen könne - man denke beispielsweise an Bismarcks Versicherungsgesetze -, seien liberale Bestrebungen mit dem Sozialismus unverträglich... weiter




China

Im Westen viel Neues

Bis vor wenigen Jahren unterschied sich Chongquing nur wenig von Dutzenden anderen Städten in China. Eine graue Metropole, 1.500 km westlich von Shanghai, mit Zementfabriken und Stahlhütten. Doch seit kurzem ist alles anders. Ein Meer von Kränen überragt eine skurrile Skyline halbfertiger Glaspaläste... weiter




China

Versandhaus des Lächelns

Es ist kaum zu ermessen, wie viele Arbeitsplätze ihre Existenz der ständigen Lust auf Neues verdanken. Die pendelförmigen Bewegungen der Moden beschäftigen die Industrie- und Konsumwelt, und zwar auf äußerst zuverlässige Weise: Nach einer Phase der Röhren- kommt notwendig eine der Schlaghosen, auf Stahl- folgen Naturholzmöbel... weiter




China

Sie nannten ihn Langnase

Am prominentesten Ort Chinas, und zwar in dem am Platz des himmlischen Friedens dem Volkskongress gegenüberliegenden Historischen Museum von Peking, wird am 12. April eine Ausstellung eröffnet, die dem Leben und Wirken eines gebürtigen Österreichers gewidmet ist... weiter




China

"Ungehemmtes Gewinnstreben"

Wiener Zeitung: Herr Professor Kaminski, auf einer Fahrt durch China fallen einem die vielen Wanderarbeiter in den Städten auf, die mit Werkzeugen und Farbkübeln bewaffnet an den Straßen stehen. Wie sieht es mit Arbeitsplätzen in China derzeit aus? Gerd Kaminski: Die Umstrukturierung der Staatsbetriebe und die damit verbundenden Arbeitslosen sind... weiter




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