• 16. Januar 2019

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Der rote Teppich war in Pjöngjang vor der Abfahrt mit dem Sonderzug Richtung China für Kim und seine Frau Ri Sol-ju reserviert. - © afp

Nordkorea

Auftakt zum Atom-Poker

  • Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un holt sich vor seinem baldigen Treffen mit US-Präsident Donald Trump Rückendeckung aus China - mit einem überraschenden Besuch in Peking.

Pjöngjang/Peking. (apa/leg) Es war für die Einwohner der chinesischen Stadt Dandong an der Grenze zu Nordkorea nicht das erste Mal, dass sich rund um den Grenzfluss Yalu ein geheimnisumwittertes Schauspiel vollzog. Um 22.15 Uhr Ortszeit überquerte am Montagabend ein Zug aus Nordkorea die Grenze... weiter




Mit einem Sonderzug aus Nordkorea ist dessen Machthaber Kim Jong-un überraschend in China eingetroffen. - © APAweb / Reuters, Jason Lee

Internationale Beziehungen

Nordkoreas Machthaber Kim besucht überraschend China3

  • Vor einem möglichen baldigen Gipfel mit Trump will sich Kim noch einmal mit Chinas Präsident Xi abstimmen.

Pjöngjang. Ungewöhnlich schnell berichten die nordkoreanischen Staatsmedien über die Reise von Machthaber Kim Jong-un nach China. Noch bevor der Diktator am Dienstagmorgen mit dem Zug in Peking eintrifft, wissen die Menschen des weithin abgeschotteten Landes schon, dass Kim in Sachen Gipfeldiplomatie unterwegs ist... weiter




Am Hafen von Ggabba zeigt sich, wie stark am Victoriasee, dem flächenmäßig größten Süßwassergewässer, Sand abgebaut wird. - © S. Schlindwein

Uganda

Der geraubte Sand vom Victoriasee20

  • Illegal, aber finanziell attraktiv: An Ugandas Küste des Victoriasees wird massig Sand abgebaut. Das zerstört die Umwelt.

Kampala/Ggabba. Ein lautes Knattern hallt über die Wogen des Sees. "Dieser Lärm hat alle Fische vertrieben", sagt Bootsmann Omar Katongele und schöpft mit seiner Hand etwas Wasser: "Schau dir das an: schmutzige braune Brühe." Langsam steuert Katongele sein Boot auf den gigantischen See hinaus... weiter




Taiwans Wiedervereinigung mit China sei "unausweichlich", sagt Präsident Xi Jinping. - © afp/Sam Yeh

Xi Jinping

China droht Taiwan mit Zwangsvereinigung1

  • Präsident Xi will den Konflikt mit der Insel notfalls mit Gewalt regeln.

Peking/Taipeh. (reu) Chinas Präsident Xi Jinping hat einmal mehr betont, Taiwan wieder in sein Land eingliedern zu wollen und den Einsatz von Gewalt dabei nicht ausgeschlossen. Die Wiedervereinigung müsse kommen, sagte das Staatsoberhaupt am Mittwoch in der Großen Halle des Volkes... weiter




Die Wiedervereinigung müsse kommen, sagte das Staatsoberhaupt am Mittwoch in der Großen Halle des Volkes. - © APAweb/Reuters, Mark Schiefelbein/PoolGrafik

Konflikte

"China wird keine Chinesen angreifen"9

  • Präsident Xi Jinping hat den Anspruch seines Landes auf die Eingliederung Taiwans bekräftigt.

Peking/Taipeh. Chinas Präsident Xi Jinping will die "Wiedervereinigung" mit dem demokratischen Taiwan notfalls auch mit Gewalt erzwingen. China müsse und werde auch wiedervereinigt werden, sagte Xi Jinping am Mittwoch laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in einer Rede in der Großen Halle des Volkes in Peking... weiter




Parade der ukrainischen Armee zum Unabhängigkeitstag. - © afp/Sergei Supinsky

Geopolitik

Globale Weltunordnung - auch 2019

  • Vom Brexit bis zum Handelskrieg der USA mit China: Welche Gefahren für Frieden und Stabilität drohen dieses Jahr?

Wien. Für die Europäische Union wird auch 2019 ein turbulentes Jahr: Am Freitag, dem 29. März 2019 um punkt 11.00 Uhr (12 Uhr Mitteleuropäischer Zeit) steht der Brexit, der Austritt Großbritanniens, auf dem Kalender. Dieser Tag ist das Resultat des Brexit-Referendums vom 23... weiter




Der chinesische Lander - © CASC

Raumfahrt

Chinesische Sonde vor der Landung auf dem Mond17

  • Chang'e-4 soll die Rückseite des Trabanten untersuchen.

Die chinesische Raumsonde Chang'e-4 soll demnächst auf der Rückseite des Mondes landen. Sie habe am Sonntag die Umlaufbahn erreicht, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die nationale Weltraumbehörde. Wann die Landung  genau stattfinden soll, ist nicht bekannt... weiter




Wie wird sich 2050 das globale Machtgefüge verschobenhaben? - © WZ-Illustrationen: Irma Tulek

Die Welt 2050

Die pazifische Epoche21

  • Für die Zukunft des Planeten gibt es zwei Narrative: Dystopie und Utopie. Welche Erzählung wird sich bewahrheiten?

Alles, was man heute schon über den 1. Jänner 2050 mit Sicherheit sagen kann, ist, dass er auf einen Samstag fällt und dass dieser Tag 31 Jahre in der Zukunft liegt. Der Rest ist Spekulation. Wie schwierig Spekulationen über die Zukunft in 31 Jahren sind, lässt sich erahnen... weiter




Antonio Tajani, Präsident des EU-Parlaments, Paul Kagame Präsident Ruanda, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Moussa Faki Mahamat, Vorsitzender der Kommission der Afrikanischen Union, Jean-Claude Juncker EU-Präsident (v.l.n.r.). - © APAweb/APA, HANS PUNZVideo

EU-Afrika-Forum

Juncker: Afrika braucht Europa7

  • EU-Kommissionspräsident Juncker und Bundeskanzler Kurz fordern mehr Engagement in Afrika.

Wien. Zum offiziellen Beginn des EU-Afrika-Forums am Dienstag in Wien haben die Teilnehmer Einigkeit und Willen zur Intensivierung der Beziehungen demonstriert. "Europa braucht Afrika und Afrika braucht Europa", sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in seiner Rede... weiter




Die Flagge der japanischen maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte bei einer Parade. Die Bedeutung des Militärs ist unter Premier Shinzo Abe immer weiter gestiegen. - © APAweb / AFP, Kazuhiro Nogi

Aufrüstung

Japan sieht China als Bedrohung5

  • Es sind Rekordausgaben von 27,5 Mrd. Euro für das Militär geplant. Es soll auch wieder Flugzeugträger geben.

Tokio. Japan will sich angesichts des militärischen Aufrüstens Chinas erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges einen eigenen Flugzeugträger zulegen. Deshalb soll ein Zerstörer, der bisher nur für den Transport von Helikoptern ausgelegt ist, umgebaut werden... weiter




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