• 10. Dezember 2018

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Spionagefall

Ex-Bundesheeroffizier in U-Haft1

  • Der pensionierte Offizier (70) steht im Verdacht, von 1992 bis 2018 für Russland spioniert zu haben.

Wien/Salzburg. Jener pensionierte Ex-Offizier des Bundesheeres aus Salzburg, der im Verdacht steht, von 1992 bis Ende September 2018 für Russland spioniert zu haben, ist am heutigen Freitag erneut festgenommen worden. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Salzburg am Freitagnachmittag informierte... weiter




Spionagefall

U-Haft-Antrag für Ex-Bundesheer-Offizier abgewiesen1

  • Laut Gerichtssprecher besteht keine Tatbegehungsgefahr und auch keine Fluchtgefahr.

Salzburg/Wien. Das Landesgericht Salzburg hat am Dienstag den Antrag der Staatsanwaltschaft Salzburg auf Untersuchungshaft für einen pensionierten Ex-Offizier des Bundesheeres abgewiesen. Der 70-jährige Salzburger steht im Verdacht, von 1992 bis Ende September 2018, also über zwanzig Jahre lang, für Russland spioniert zu haben... weiter




Während unten gesungen wurde, wurde oben spioniert. - © APA / Skripal

Militärspionage

Von Russland gekauft25

  • Die Spionageaffäre im Bundesheer droht, die Beziehungen zu Moskau zu belasten.

Wien. Ein Spionageskandal beim Bundesheer erschüttert die Republik: Ein mittlerweile pensionierter Oberst soll über Jahrzehnte - seit den 1990er Jahren - sensible Informationen an Russland weitergegeben und dafür gut 300.000 Euro kassiert haben. Laut "Krone" sollen darunter vertrauliche Fakten zur Luftwaffe und Artillerie der hiesigen Streitkräfte... weiter




Mit der Harmonie im Walzertakt - hier tanzt Wladimir Putin mit Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) - ist es vorbei. - © apaWeb - Roland SchlagerVideo

Bundesheer

Verdacht auf Spionage19

  • Rund 20 Jahre lang soll ein Oberst mit einem russischen Nachrichtendienst zusammengearbeitet haben.

Wien. Ein mittlerweile pensionierter Oberst des Bundesheers soll während seiner aktiven Zeit im Heer rund 20 Jahre für Russland spioniert haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, berichteten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) am Freitag in Wien vor Medienvertretern. Moskau wies die Vorwürfe zurück... weiter




Gleichheit durch die Uniform: Das Bundesheer sieht sich selbst als Hort der Integration. - © apa/Hans Punz

Bundesheer

Das Werben um die "Anderen"16

  • Das Bundesheer bemüht sich verstärkt um Rekruten mit Migrationshintergrund - und lockt mit einer Berufslaufbahn.

Wien. Was das tägliche Rasieren betrifft, haben es strenggläubige Muslime heute deutlich leichter als noch vor kurzer Zeit. Denn was ehemaligen Grundwehrdienern aufgrund der eigenen Erfahrungen beim Wehrdienst schlicht undenkbar erscheinen mag, ist heute ganz selbstverständlich. "Einmal am Tag ist das Gesicht glattrasiert... weiter




Der Generalstabschef des šsterreichischen Bundesheers Robert Brieger während des Interviews. - © APAweb, ROBERT JAEGER

Bundesheer

"Nicht nur zum Schneeschaufeln da"35

  • Der neue Generalstabschef Brieger will das Bundesheer wieder als "die bewaffnete Macht" positionieren.

Wien. "Das Militär ist die legitimierte Gewaltanwendung eines Staates. Das ist kein schönes Ding, aber notwendig, um die Sicherheit eines souveränes Staates zu gewährleisten. Und das sollte man auch beim Namen nennen." Der neue Generalstabschef Robert Brieger will dem Bundesheer wieder mehr Selbstbewusstsein geben und dieses entsprechend neu... weiter




Zwei Eurofighter im obersteirischen Fliegerhorst Hinterstoisser. - © APAweb,HARALD SCHNEIDER

Bundesheer

Eurofighter dürfen ohne Update nur noch bis 2021 fliegen20

  • Rund 200 Millionen Euro wären für die Aufrüstung nötig, Minister Kunasek lässt auch Umstieg auf Gripen und F16 prüfen.

Wien/Toulouse. Das Bundesheer muss seine Eurofighter Ende 2021 stilllegen. Das ergibt sich laut einem Bericht der "Kronen Zeitung" aus dem Bericht der Luftraumüberwachungskommission des Bundesheeres. Die Nachrüstung für einen Betrieb über dieses Datum hinaus würde demnach 200 Mio. Euro kosten... weiter




Für längere Wehrpflicht: Verteidigungsminister Kunasek und der oberste Militär Brieger. - © apa/R. Jäger

Bundesheer

Wie lange soll der Wehrdienst dauern22

  • Verteidigungsminister Kunasek regte eine Verlängerung auf acht Monate an. Für die ÖVP ist das keine Debatte.

Wien. Der Generalstabschef des Bundesheeres, Robert Brieger, stellte sich in der Debatte um die Verlängerung des Grundwehrdienstes am Montag hinter Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ). "Aus Sicht der militärischen Notwendigkeiten für die Herstellung der Einsatzbereitschaft der Truppen" wären Milizübungen ein "sehr wertvoller Beitrag"... weiter




Maßnahmen zur Attraktivierung des Bundesheeres für mehr Freiwillige fordert der ÖVP-Rekrutensprecher. - © APA/HANS PUNZ

Bundesheer

Offiziersgesellschaft für Reform des Wehrdienstes4

  • ÖVP-Rekrutensprecher kann indessen acht Monaten Grundwehrdienst nichts abgewinnen.

Wien. Die Österreichische Offiziersgesellschaft unterstützt den Vorschlag von Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) zur Ausweitung des Wehrdienstes. Die Aussetzung der verpflichtenden Truppenübungen werde seit Jahren kritisiert, hieß es in einer Aussendung... weiter




Österreichs neuer Generalstabschef Robert Brieger. - © Bundesheer/Harald Minich

Bundesheer

Brieger neuer Generalstabschef10

  • Kunasek entscheidet sich für den Generalmajor.

Wien. Die Kür des neuen Generalstabschefs hat mit einem Favoritensieg geendet. Generalmajor Robert Brieger folgt Othmar Commenda, der seit Ende Juni in Pension ist. Brieger diente zuletzt als Stabschef im Verteidigungsministerium. Aus der Beurteilung aller Bewerber durch eine unabhängige Bewertungskommission gingen laut Aussendung des Ministeriums... weiter




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