Härtefallfonds

Der Härtefallfonds ist für Ein-Personen-Unternehmen, Kleinstunternehmen und Selbstständige gedacht, die durch die Coronakrise Umsatzverluste und Auftragsausfälle erlitten haben. Abgewickelt werden die Gelder über die Wirtschaftskammer. Maximal gibt es für die Unternehmen drei Mal 6000 Euro. Der Härtefallfonds stand immer wieder in der Kritik, weil die Gelder zu spät oder gar nicht an die Betroffenen fließen.
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Ein-Personen-Unternehmen
Die Krise ist noch lange nicht vorbei

Corona hat viele EPUs ins Straucheln gebracht. Wie es im Herbst weitergeht, ist ungewiss.

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Härtefallfonds für Privatzimmervermieter ausgeweitet

Auch gewerbliche Vermieter, die Nächtigungsabgabe abführen, sollen Geld aus dem Fonds erhalten.

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Wirtschaftspolitik
Corona-Soforthilfen betragen bereits knapp 50 Milliarden Euro

Dazu kommen konjunkturbelebende Maßnahmen. Das Wifo schlüsselte die einzelnen Posten nun auf.

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Ein-Personen-Unternehmen profitieren vom Härtefallfonds

Eine Milliarde Euro in elf Monaten ausbezahlt.

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Ministerrat
Corona-Krisenhilfen fließen länger

Ein weiteres Indiz für die anhaltenden Probleme: Härtefallfonds wird bis März 2021 verlängert.

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