Härtefallfonds

Der Härtefallfonds ist für Ein-Personen-Unternehmen, Kleinstunternehmen und Selbstständige gedacht, die durch die Coronakrise Umsatzverluste und Auftragsausfälle erlitten haben. Abgewickelt werden die Gelder über die Wirtschaftskammer. Maximal gibt es für die Unternehmen drei Mal 6000 Euro. Der Härtefallfonds stand immer wieder in der Kritik, weil die Gelder zu spät oder gar nicht an die Betroffenen fließen.
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Gastkommentar
Folgt auf die Krankheitswelle nun die Insolvenzwelle?

Ob die verlängerte Frist für den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens von wesentlicher Bedeutung ist...

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Umfrage
Der Blues der Selbständigen

EPU-Umfrage: Ein-Personen-Unternehmen sind besonders stark von der Krise betroffen.

Staatshilfe
Nachjustierungen beim Corona-Härtefallfonds

Nach Kritik wird der Fonds für Ein-Personen-Unternehmer und Selbstständige nochmal adaptiert.

Coronavirus
Härtefallfonds für Künstler und geringfügige Beschäftigung offen

Die türkis-grüne Koalition weitet das Hilfspaket wegen der Corona-Krise aus. Auch der Familenfonds wird auf 60...

Leserbriefe
Leserforum

Härtefallfonds
Neos kritisieren Maßnahmen für EPU

Laut NEOS-Abgeordneter Brandstötter gehen die staatlichen Hilfen an der Realität der Ein-Personen-Unternehmen vorbei.

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