• 20. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

UNO

Österreich für drei Jahre in den Menschenrechtsrat gewählt1

  • Außenministerin Kneissl nennt Frauenrechte und Verteidigung der Pressefreiheit als Schwerpunkte.

New York. Österreich ist für die Periode 2019 bis 2021 in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt worden. Das teilte Außenministerin Karin Kneissl am Freitagabend in einer Aussendung mit. Österreich bekam demnach "mehr als 171 Stimmen" in der UNO-Generalversammlung. Diese hat insgesamt 193 Sitze, einen pro UNO-Mitglied... weiter




Ein Helikopter der US-Grenzschutzbehörde sucht nach illegalen Einwanderern. - © APAweb, Reuters, Adrees LatifFragen + Antworten

Migration

Was bedeutet der UNO-Migrationspakt?122

  • Was ist der Migrationspakt, warum gibt es ihn und was sagen die Gegner des Abkommens? Ein FAQ.

Was ist der UNO-Migrationspakt? Ausgangspunkt war ein Gipfeltreffen der Vereinten Nationen zu Flucht und Migration um September 2016, zu dem der damalige US-Präsident Barack Obama eingeladen hatte. Denn im Gegensatz zur Asyl- und Flüchtlingspolitik, für die es internationale und nationale Regeln und Gesetze gibt... weiter




Migranten in der spanischen Enklave Melilla. - © afp/F. Senna

Migration

Gegenwind für UN-Migrationspakt51

  • In Europa gibt es vermehrt Kritik am "Global Compact for Migration". FPÖ und ÖVP überlegen den Ausstieg.

Wien/Warschau. (apa/leg) Monatelang war verhandelt worden, ehe sich die UN-Mitgliedstaaten mit Ausnahme der USA und Ungarns Mitte Juli auf den 34-seitigen "Global Compact for Migration" einigten. Das rechtlich unverbindliche Papier, dem Anspruch nach ein "weltweiter Pakt für sichere, geordnete und regulierte Migration"... weiter




UNO

Trump verspricht Zwei-Staaten-Lösung für Nahost

  • Plant Washington Krieg gegen den Iran? Van der Bellen, Kurz und Kneissl zeigen sich bei der UN-Generalversammlung in New York alarmiert.

New York. US-Präsident Donald Trump hat Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern signalisiert. Dabei würde ein unabhängiger Staat Palästina neben Israel entstehen. "Ich denke, die Zwei-Staaten-Lösung ist das, was am besten funktioniert"... weiter




UN-Diplomatie: Bundespräsident Alexander Van der Bellen, UNO-Generalsekretär Antonio Guterres und Bundeskanzler Sebastian Kurz (v.l.). - © APAweb, Roland Schlager

UNO

Bekenntnis zum Multinationalismus

  • Van der Bellen, Kanzler Kurz und Außenministerin Kneissl in New York, Bundespräsident traf kurz auch mit Donald Trump zusammen.

New York. Die Gelegenheit zu einem internationalen Meinungsaustausch jenseits von Protokollen und diplomatischem Zeremoniell ist es, was Politiker an der UNO-Generalversammlung schätzen. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen nützte seine Teilnahme in New York heuer erneut für zahlreiche bilaterale Gespräche... weiter




- © reuters/Allegri

UNO

"Der Iran sät Chaos und Tod"19

  • US-Präsident Trump greift vor UNO Regime in Teheran frontal an. Mit der EU ist er im Konflikt über die Sanktionen.

New York/Wien. Schlechte Stimmung lag in der Luft, als US-Präsident Donald Trump am Dienstag das Rednerpult in New York betrat. "In weniger als zwei Jahren hat meine Regierung mehr erreicht als fast jede andere in der Geschichte der USA", legte der US-Präsident vor der UN-Generalversammlung los... weiter




Rohingya-Flüchtling in Myanmar. - © web, ap, Wong Maye-E

Rohingya-Flüchtlinge

Strafgerichtshof ermittelt gegen Myanmar1

  • Ein UNO-Bericht verurteilte das Vorgehen des Militärs als "grob unverhältnismäßig".

Den Haag/Yangon (Rangun). Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat Vorermittlungen gegen Myanmar wegen der Vertreibung der Rohingya-Minderheit eingeleitet. Dies teilte IStGH-Chefanklägerin Fatou Bensouda am Dienstag in Den Haag mit. Eine UNO-Untersuchungsmission hatte Ende August in einem Bericht empfohlen... weiter




Libyens damaliger Machthaber Gaddafi bei der UN-Vollversammlung 2009. - © reuters/Segar

UNO

Die ganze Welt gibt sich ein Stelldichein2

  • In New York beginnt nächste Woche die Vollversammlung der Vereinten Nationen.

New York. Schaut zu, wie Geschichte gemacht wird!" Mit diesem Spruch wirbt die UNO für ihre Vollversammlung, für die in diesem Jahr zum 73. Mal Staats- und Regierungschefs aus aller Welt nach New York reisen. Aber in Zeiten von US-Präsident Donald Trump ist die Diplomatie in die Defensive gedrängt... weiter




Politische Motivation vermutet Vizekanzler Strache (l.) hinter dem Ansinnen, Österreich zu prüfen; Kanzler Kurz (r.) sieht das ähnlich. - © apa/Jäger

Regierung

Regierung weist UN-Kritik zurück7

  • Ministerrat: Österreich will bei Menschenrechtsüberprüfung der UNO kooperieren. Kritik ist unbegründet.

Wien. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich am Mittwoch vor dem Ministerrat in weniger scharfem Ton als zuletzt zu der von UNO-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet angekündigten Überprüfung der österreichischen Flüchtlingspolitik geäußert... weiter




Menschenrechte

Überprüfung durch UNO - Kurz fordert "Klarstellung"2

Wien/Genf. Nach der von UNO-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet angekündigten Überprüfung der österreichischen Flüchtlingspolitik hat Bundeskanzler Sebastian Kurz eine "Klarstellung" von den Vereinten Nationen verlangt. "Ich verteidige Österreich gegen jeden ohne Begründung in den Raum gestellten Verdacht... weiter




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