• 10. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Eine Demonstration zum Tag der Menschenrechte in Phnom Penh in Kambodscha. - © APAweb/AFP, SothyGrafik

Menschenrechte

"Universelle Werte werden ausgehöhlt"

  • Erklärung von UN-Generalsekretär Guterres zum Tag der Menschenrechte: Ein weltweites Lichtsignal für Würde, Gleichheit und Wohlergehen.

New York. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verkündet. 70 Jahre später sehen laut einer Umfrage viele Bürger in 28 Staaten deutliche Defizite bei der Umsetzung der Menschenrechte... weiter

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  • Update vor 29 Min.



Die schwedische Außenministerin Margot Wallström und der UN-Sondergesandte Martin Griffith eröffnen die Konferenz. - © APAweb/Reuters, Stina Stjernkvist

Jemen-Friedensgespräche

UN-Vermittler spricht von hoffnungsvollem Auftakt5

  • Laut dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz sollen mindestens 5000 Gefangene freikommen.
  • * Ärzte ohne Grenzen fordert besseren Schutz von Krankenhäusern.

Stockholm/Genf. Bei den unter UN-Vermittlung gestarteten Friedensgesprächen für den Jemen haben sich die Bürgerkriegsparteien auf die Freilassung tausender Gefangener verständigt. Der UN-Sondergesandte Martin Griffith sprach am Donnerstag am Konferenzort in Schweden von einem hoffnungsvollen Auftakt... weiter




Houthi-Verhandler Al-Mughalles vor Schloss Johannesberg. - © APAweb, afp, Stina Stjernkvist, TT News Agency

Friedensgespräche

"Jemens Menschen haben zu lange gelitten"2

  • Nach vier Jahren Krieg starten in Stockholm Friedensverhandlungen. Die Chancen auf Erfolg waren nie besser.

Stockholm/Sanaa. Krieg, zehntausende Tote und eine beispiellose humanitäre Katastrophe: Nach vier Jahren Gewalt liegt der Jemen, eines der ärmsten Länder der Welt, zerstört am Boden. Die Kämpfe, in denen der Iran indirekt über Waffenlieferungen an die Rebellen sowie die Saudis mit einer hochgerüsteten Militärkoalition präsent sind... weiter




Enttäuschung bei der UNO-Menschenrechtskommissarin Bachelet. - © APAweb/Reuters, Denis Balibouse

UNO-Migrationspakt

Bulgarien bestätigte offiziell Ablehnung3

  • Laut der bulgarischen Regierung würden dadurch die Interessen des Landes am besten geschützt.

Sofia/Genf. Die bulgarische Regierung hat ihre Ablehnung des UNO-Migrationspakts nun offiziell gemacht. Am Mittwoch teilte die Regierung in Sofia mit, die Interessen des Landes und seiner Bürger am besten dadurch geschützt werden, das Dokument nicht anzunehmen... weiter




UNO-Migrationspakt

Estland nun doch dabei1

  • Die Regierung vollzieht Kehrtwende nach dem Parlamentsvotum und der Kritik von Staatspräsidentin Kaljulaid.

Tallinn. Estland wird nun doch dem UNO-Migrationspakt beitreten. Das bestätigte Regierungschef Jüri Ratas am Dienstag in Tallinn. Nach einem Treffen mit Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid sagte Ratas in einem Interview mit dem Sender ERR, das Parlament habe sich Tags zuvor klar dafür geäußert und damit sei diese Linie auch jene des Staates... weiter




Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat ein Dekret zur Verhängung des Kriegsrechtes unterzeichnet. - © Koch/MSC, Creative Commons

Krim

Poroschenko ruft Kriegsrecht aus5

  • Nachdem Russland ukrainische Schiffe im Schwarzen Meer gekapert hat, eskaliert der Konflikt.

Kiew/Lemberg. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat nach dem Zwischenfall mit russischen Grenzschutzbooten vor der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer am Montag ein Dekret zur Verhängung des Kriegsrechtes unterzeichnet. Das ukrainische Parlament muss allerdings noch zustimmen... weiter




Polizist im von Houthi-Rebellen gehaltenen Sanaa. - © reuters

Houthis

Erstmals Hoffnung für den Jemen

  • Die Regierung will Friedensgespräche, die Houthi-Rebellen sind zu Waffenstillstand bereit.

Sanaa/Wien. (ag./red) 28 Millionen Jemeniten dürfen erstmals nach vier Jahren Bürgerkrieg hoffen: Die Regierung hat am Montag ihre Teilnahme an Friedensgesprächen mit den Houthi-Rebellen zugesagt. Es werde eine Delegation zu den Gesprächen nach Stockholm entsandt. Dort soll eine politische Lösung für ein Ende des blutigen Konflikts gefunden werden... weiter




Verurteilt: Khieu Samphan. - © reuters

Rote-Khmer-Tribunal

Lebenslang für zwei Greise2

  • Mit zwei Schuldsprüchen neigt sich das Rote-Khmer-Tribunal in Kambodscha seinem Ende zu. Was hat es erreicht?

Phnom Penh/Wien. Khieu Samphan wäre ein Kandidat für die Todeslisten der Roten Khmer gewesen: Er war auf ein Elitegymnasium gegangen und hatte in Frankreich Wirtschaft studiert. Die Roten Khmer, die in Kambodscha von 1975 bis 1979 herrschten, töteten fast alle Intellektuellen... weiter




Kanzler Kurz muss den Ausstieg Österreichs aus dem Migrationspakt in In- und Ausland erklären. - © APAweb / AP Photo, Markus SchreiberVideo

Migration

UNO-Migrationspakt sorgt für Kontroversen24

  • Der Ausstieg Österreichs aus dem Migrationspakt wird heftig diskutiert. Auch in der ÖVP regt sich Kritik.

Wien. Die Entscheidung der österreichischen Regierung, den UNO-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen, hat auch am Wochenende für Diskussionen gesorgt. Der ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament, Othmar Karas, stellte sich am Samstag in der Debatte hinter Bundespräsident Alexander Van der Bellen... weiter




Der Bundespräsident mit dem Bundeskanzler und dem Vizekanzler am Nationalfeiertag. - © APAweb/AP, Zak

Migrationspakt

"Nicht leichtfertig aufs Spiel setzen"25

  • Bundespräsident verteidigt den UN-Pakt und warnt vor Verlust des Ansehens und der Glaubwürdigkeit Österreichs.

Wien. Bundespräsident Alexander Van Bellen hat am Freitag auf den Beschluss der ÖVP-FPÖ-Regierung reagiert, dem UNO-Migrationspakt fernzubleiben. In einem Facebook-Beitrag schrieb er: "Ich hoffe sehr, dass die österreichische Bundesregierung alles daransetzen wird... weiter




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