• 26. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Ein Rebell der Nationalen Befreiungsfront, die von der Türkei unterstützt wird, in Idlib. - © afp/Manoukian

Syrien

Ende in Idlib8

  • Mit der Schlacht um die letzte Rebellen-Enklave hat der finale Akt im syrischen Drama begonnen.

Wien/Damaskus. Für viele der fast drei Millionen Zivilisten in der Provinz Idlib ist es so, als würden sie nur noch auf die Vollstreckung ihrer Todesstrafe warten: Die syrische Armee, unterstützt von der russischen Luftwaffe und iranischen Kräften am Boden setzt zum finalen Schlag gegen die Feinde von Staatschef Bashar al-Assad an... weiter




"Es gibt kaum Anhaltspunkte, dass die Konfliktparteien versuchen, zivile Opfer zu vermeiden", sagte der Vorsitzende der Expertengruppe, Kamel Jendoubi (Mitte), am Dienstag in Genf. - © AP

Völkerrecht

UNO-Experten werfen Saudi-Arabien Verbrechen im Jemen vor

  • Es gebe kaum Anhaltspunkte, dass versucht werde, zivile Opfer zu vermeiden.

Genf. Im Bürgerkriegsland Jemen gibt es nach Überzeugung von UNO-Menschenrechtlern starke Anzeichen für Verbrechen gegen das internationale Völkerrecht. Dazu gehören Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. Eine Expertenkommission beschuldigte die Regierung und ihre Verbündeten Saudi-Arabien und die Vereinigten... weiter




Elektrizitätswerk in Gaza-Stadt. - © APAweb, afp, Mohammed Abed

Gaza-Streifen

UNO geht Geld für Energie in Gaza aus3

  • Untergeneralsekretärin äußert Sorge auch wegen schwindender Medikamentenvorräte.

New York. Den Vereinten Nationen geht das Geld für Hilfsleistungen an Menschen im Gazastreifen aus. Die Mittel für die Treibstoffhilfen an rund 250 Einrichtungen in dem Palästinensergebiet wie etwa Krankenhäuser und Wasserwerke seien aufgebraucht, sagte UNO-Untergeneralsekretärin Rosemary Di Carlo am Mittwoch vor dem Sicherheitsrat in New York... weiter




Kofi Annan war zwischen 1997 und 2006 Generalsekretär der Vereinten Nationen. - © APAweb, afp, Joel Saget

1938 - 2018

Der führende Diplomat Afrikas: Kofi Annan ist tot9

  • Der ehemalige UNO-Generalsekretär war Realist und Moralist. Der Völkermord in Ruanda war sein dunkelstes Kapitel.

Genf. Wie kein zweiter war Kofi Annan das personifizierte Weltgewissen. Der integre Diplomat aus Ghana hat sein Ansehen als moralische Autorität geschickt eingesetzt, um als UN-Generalsekretär globale Probleme wie die Aids-Epidemie und Terrorismus anzupacken... weiter




Hygienemaßnahmen in einem Gesundheitszentrum der Hilfsorganisation Alima in Beni. - © afp/John Wessels

Afrika

Ebola-Ausbruch im Kriegsgebiet1

  • Im Ostkongo hat das Virus bereits mehr als 40 Menschen getötet. Das Problem für die Helfer: Die Region ist umkämpft, in ihr sind dutzende Rebellengruppen aktiv.

Goma. Mit Sirene und Blaulicht hält der Krankenwagen vor dem Krankenhaus in Ostkongos Provinzhauptstadt Goma. Doch das Eingangstor ist fest verriegelt. Ohne Fieber zu messen und Hände zu desinfizieren kommt hier niemand durch, selbst bei Notfällen. Im krisengeplagten Ostkongo werden nun überall - ob in Restaurants, Bars, Schulen... weiter




Das Mittelmeer galt Jahrhunderte lange als das Meer des Lebens, des Handels und des Austausches der Völker. - © APAweb/AFP, PIZZOLI

UNO

"Die tödlichste Seereise"4

  • Tödlichste Route: Laut UNO sind seit Jahresbeginn mehr als 1.500 Menschen im Mittelmeer ertrunken.

Genf/Madrid. Für die einen ist es Erholung und Genuss, für die anderen eine wichtige Einnahmequelle: Das Mittelmeer. Doch während vor allem während der Sommermonate tausende Menschen dort an den Stränden ihren Urlaub verbringen, schlägt die UNO Alarm: "Es ist die tödlichste Seereise, die ein Flüchtling antreten kann... weiter




Nahost

UNO warnt vor wachsendem Konflikt zwischen Israel und Syrien3

New York. Die Vereinten Nationen haben nach dem Abschuss eines syrischen Kampfflugzeugs durch das israelische Militär vor einem wachsenden Konflikt zwischen beiden Staaten gewarnt. Es gebe ein besorgniserregendes Ausmaß sich häufender und gefährlicher Konfrontationen zwischen Israel und Syrien, sagte der Nahost-Gesandte der UNO, Nickolay Mladenov... weiter




Gesundheit

Sieg über Aids in Gefahr6

  • Experten fordern im Welt-Aids-Report mehr Mittel und Anstrengungen ein.

Genf. Teilerfolge beim Zurückdrängen von HIV und Aids sollten nicht den Blick darauf verstellen, dass für einen endgültigen Sieg über die Immunschwächekrankheit noch mehr Mittel und Anstrengungen notwendig sind. "Das Tempo unserer Fortschritte gewährleistet nicht das Erreichen unseres globalen Ziels"... weiter




Von den 193 UNO-Mitgliedstaaten haben 192 den Pakt  gebilligt. - © APAweb/AFP, Smialowski

UNO

Mitgliedsländer schließen globalen Migrations-Pakt21

  • Das Dokument sieht 23 Vorgaben für den Umgang mit weltweiten Wanderbewegungen vor, USA nicht dabei.

New York. Ungeachtet eines Boykotts durch die USA haben die übrigen UNO-Mitgliedsstaaten sich am Freitag in New York auf einen weltweiten Migrations-Pakt geeinigt. Die Annahme des Vertragswerks durch die UNO-Vollversammlung wurde nach 18 Monaten Verhandlungen mit Applaus begrüßt... weiter




Der Rechnungshof bemängelt im Konkreten Österreichs Fehlen einer gesamtstaatlichen Strategie für die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele. - © APAweb / AFP, Patrick Pleul

Rechnungshof

Österreich im Rückstand bei UNO-Umweltzielen2

  • Laut Rechnungshof-Bericht habe Österreich keine Strategie, keine Verantwortlichen und informiert zu wenig.

Wien. Der Rechnungshof hat die Umsetzung der UNO-Ziele für Nachhaltige Entwicklung ("Agenda 2030") in Österreich überprüft und dabei große Defizite festgestellt. Weder gebe es einen langfristigen koordinierten und konkreten Plan, wie die Ziele erreicht werden sollen, noch ausreichende Fortschrittsberichte... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung