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Schlagwortsuche

Federico Fellini mit seinem Lieblingsdarsteller Marcello Mastroianni, Rom 1962. - © Archivio Cicconi/Getty Images

Filmkunst

Vom Erhabenen zum Lächerlichen mit Federico Fellini4

  • Über den italienischen Kinomagier, dessen filmischem Schaffen zurzeit eine Retrospektive in Wien gewidmet ist.

"Asa Nisi Masa". Wenn man bei einem Millionenquiz, oder sonst wo, nach dem Geheimnis des Erfolges von Federico Fellini gefragt wird, und keine Antwort weiß, dann sollte man zumindest diese drei Worte kennen. Das hilft. Vielleicht. Vielleicht auch nicht... weiter




"Amarcord" (1973) lässt die Jugenderinnerungen Fellinis Revue passieren. - © Österreichisches Filmmuseum

Federico Fellini

Sie schöpften aus sich selbst1

  • Das Österreichische Filmmuseum zeigt Filme von Federico Fellini und Ermanno Olmi.

"Alle Kunst ist autobiografisch", sagte Federico Fellini (1920-1993) einmal. "Die Perle ist die Autobiografie der Auster." Um Sprachbilder wie diese war der italienische Regisseur nie verlegen, und auch nie um eine möglichst phantastisch bebilderte Ausgestaltung seiner Filme, die vor Bildgewalt nur so strotzten... weiter




Axel Corti (3. v. l.) bei den Dreharbeiten zu seinem Film "Der Fall Jägerstätter" (1971). - © Filmarchiv Austria

Axel Corti

Axel Corti, der große Geschichts-Erzähler5

  • Im Metrokino gibt es eine umfassende Retrospektive zum 25. Todestag.

Wien. Hört man seinen Namen, klingt seine Stimme unweigerlich im Ohr, diese tiefe, samtweiche Stimme, mit der er wöchentlich seinen "Schalldämpfer" auf Ö1 intonierte. Doch ganz abgesehen davon verheißt der Name Axel Corti auch ein ungemein reiches Oeuvre an österreichischen Filmen... weiter




"Die gekreuzigt werden" (1920). - © Filmarchiv

Film

Filmarchiv widmet sich Leben in der Donaumonarchie4

Wien. (greu) Unter dem Titel "Zeitenwende" befasst sich ab Samstag bis 6. Dezember eine Retrospektive des Filmarchiv Austria im Wiener Metrokino. Die Kuratoren Dusko Dimitrovski und Helmut Pflügl skizzieren dabei das Jahr 1918 als Zeitpunkt einer tiefgreifenden Zäsur in gesellschaftspolitischer Hinsicht, die sich zuvor... weiter




Romy Schneider in "Das Mädchen und der Kommissar", für viele der beste Schneider-Film. - © Filmarchiv Austria

Romy Schneider

Die acht Perlen der Romy Schneider16

  • Romy Schneider wäre heuer 80 geworden. Eine Retrospektive im Wiener Metrokino zeigt ihre besten französischen Filme.

Je länger Romy Schneider tot ist, desto mehr scheint sich die Sehnsucht nach ihr zu steigern. Da erscheinen Filme, die ihren schleichenden Verfall und ihr problembelastetes Verhältnis zur deutschen Presse untersuchen ("3 Tage in Quiberon"), da werden neue Bildbände über ihr filmisches Werk aufgelegt, da finden zu ihrem bevorstehenden 80... weiter




Tänzerin Carol Prieur in Marie Chouniards "Solos And Duets". - © Sylvie-Ann PareVideo

Impulstanz 2018

Der Puls der Provokation7

  • Marie Chouinard blickt bei Impulstanz auf ihre 40-jährige Laufbahn mit einer Reihe aus Solos und Duetten zurück.

Sie pinkelt in einen Kübel, versteigert sich selbst, es wird öffentlich masturbiert, oder es fliegen auch schon einmal rohe Eier: Marie Chouinard provoziert - früher erhielt die Kanadierin dafür Auftrittsverbot, heute zählt sie zu den Stars, den führenden Künstlern des zeitgenössischen Tanzes und ist bekannt für ihre sinnlichen, oft neckischen... weiter




Karin Brandauer am Set ihres Films "Erdsegen", 1986. - © Filmarchiv

Film

Die Genauigkeit des Blicks12

  • Eine längst überfällige Retrospektive widmet sich dem feinfühlig inszenierten Werk der viel zu jung verstorbenen Regisseurin Karin Brandauer.

Karin Brandauer hat immer an die Ränder geblickt und auch nach hinten. Da, wo es ihrer Meinung nach etwas zu "bewältigen" gab, da hat sie nachgeforscht. Ihr Blick ist ein sachter, ein unaufgeregter gewesen, auch, wenn sie große Dramen abgebildet hat; genau darin, in dieser unplakativen Art, lag ihre Stärke... weiter




Oktober 1917

Revolution geht weiter3

  • Retrospektive zum Kino der UdSSR im Metrokino.

Wien. Heute, Freitag, eröffnet im Wiener Metro Kinokulturhaus die Filmretrospektive "Oktober 1917. Teil 2" (10. bis 30. November), die Fortsetzung der Retrospektive zu 100 Jahren Oktoberrevolution in Russland. Gezeigt werden Arbeiten aus der Zwischenkriegszeit, dem Zweiten Weltkrieg, der Nachkriegszeit bis zur Glasnost-Ära und Perestroika... weiter




Sollte keine Opern-Kulisse sein: "Farbensprung" aus 1979. - © Musa

Ausstellungskritik

Neonlicht im Eisbecher

  • Bewegung im Fokus: Musa präsentiert eine Retrospektive des Malers Jorg Hartig unter dem Titel "Realpop".

Der 1932 in Tschechien geborene Jorg Hartig studierte nach Besuch der Ortweinschule Graz bei Albert Paris Gütersloh an der Wiener Akademie. Er kann als einer der wenigen Vertreter der Pop-Art in Österreich gelten, wobei das bei ihm völlig anders aussieht als im Frühwerk Martha Jungwirths, Wolfgang Denks und Christian Ludwig Attersees... weiter




Kubricks Leben für die Kamera. - © Gartenbaukino

Filmkunst

Gartenbaukino ehrt Exzentriker Stanley Kubrick3

  • Eine Werkschau und ein Reprint würdigen den legendären Filmregie-Meister.

Wien. Am 26. Juli wäre der im Jahr 1999 verstorbene Filmemacher Stanley Kubrick 88 Jahre alt geworden. Aber manchmal bedarf es gar keines runden Jubiläums, um einen Künstler zu ehren. So widmet das Wiener Gartenbaukino dem Regie-Exzentriker eine umfassende Werkschau inklusive Begleitprogramm... weiter




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