• 23. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Fünf-Sterne-Chef Di Maio (l.) und Lega-Spitze Salvini. - © afp/Tiziana Fabi

Italien

Neue Koalition mit Bauchschmerzen

  • Die Pläne der Lega und Fünf Sterne für eine neue Regierung in Italien freuen weder die EZB noch Brüssel.

Rom/Frankfurt a. M. (ast) Versuchen kann man es ja. Inmitten der Regierungsverhandlungen der rechten Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung in Italien sorgte ein Entwurf zum gemeinsamen Regierungsprogramm, der in der Nacht auf Mittwoch von der "Huffington Post Italia" veröffentlicht wurde, für Unruhe... weiter




Italien

Abwarten und weiter investieren

  • Lega und Fünf Sterne scheinen sich dieser Tage in Italien auf eine Regierung einigen zu können. Vom Sparen halten die Parteien wenig, ihre Wahlkampfversprechen sind nicht zu finanzieren - doch die Anleger bleiben gelassen.

Frankfurt/Rom. (ast/reu) Eigentlich müsste die sich anbahnende Regierungskoalition in Italien den Anlegern die Schweißperlen auf die Stirn treiben und die EU-Partner beunruhigen. Sollte die Allianz aus der rechtsextremen Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung auch nur einen Teil ihrer Wahlversprechen einlösen... weiter




"Es war ein sehr produktiver Tag", sagte der Chef der Fünf-Sterne, Luigi Di Maio am Sonntag. - © APAweb/REUTERS, Max Rossi

Regierungsbildung

Koalitionsgespräche in Italien kommen voran2

  • Wer die Regierung anführen sollte, wurde zunächst nicht bekannt.

Rom. In Italien machen die Gespräche zwischen der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtsextremen Lega Fortschritte. "Es war ein sehr produktiver Tag", sagte der Chef der Fünf-Sterne, Luigi Di Maio am Sonntag. Di Maio und der Chef der Lega, Matteo Salvini sagten, sie seien bei den Plänen zu Steuerkürzungen... weiter




Giancarlo Giorgetti , Nummer zwei der Lega, wird als Regierungschef gehandelt. - © afp/Cruciatti

Italien

Regierung der Populisten naht1

  • In Italien verhandeln Fünf-Sterne-Bewegung und Lega über Programm und Premier.

Rom. (apa/reu/da) Neun Wochen nach der Wahl stehen in Italien die Zeichen auf eine Koalition von zwei populistischen Parteien. Ex-Premier Silvio Berlusconi gab dem großen Druck nach und verzichtet auf eine Beteiligung seiner Forza Italia an der neuen Regierung. Damit ist der Weg frei für ein Bündnis der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) mit der Lega... weiter




Mattarella ist ungeduldig. - © APAweb, ap, Ettore Ferrari

Regierungsbildung

Parlamentarische Pubertät6

  • Warum sich die italienischen Parteien nicht auf eine gemeinsame Regierung einigen wollen.

Rom. Sergio Mattarella wirkte wie ein ernster Großvater, dem die Enkel ein bisschen zu lange auf der Nase herumgetanzt sind. Würdevoll, aber doch auch staatsmännisch bestimmt, trat der italienische Staatspräsident im Quirinalspalast vor die Presse. Der Sizilianer mit der Silbermähne erklärte mit deutlichen Worten... weiter




Parlamentspräsident Roberto Fico nach seinem Treffen mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella. - © APAweb/AP, Andrew Medichini

Regierungsbildung in Italien

Parlamentspräsident startet Gespräche3

  • Die Demokratische Partei ist gespalten über die Aussicht einer Regierung mit der Fünf Sterne-Bewegung.

Rom. Der mit Sondierungsgesprächen zur Regierungsbildung beauftragte Präsident der italienischen Abgeordnetenkammer Roberto Fico startet am Dienstag Gespräche mit der Demokratischen Partei (PD). Er prüft dabei die Möglichkeit, eine Regierung aus PD und seiner eigenen Fünf Sterne-Bewegung auf die Beine zu stellen... weiter




Will nicht mit dem PD und Berlusconi: M5S-Chef Di Maio (M.). - © ap

Italien

Lose-lose-Situation in Italien6

  • Präsident Sergio Mattarella konnte noch keine Ergebnisse bei der Regierungsbildung erzielen.

Rom/Wien. Die Situation in Italien nach den Parlamentswahlen vom 4. März ist nach wie vor festgefahren. Gewinner waren das Mitte-rechts-Bündnis aus der Lega (mit rund 17 Prozent stärkste Partei des Mitte-rechts-Bündnisses) und der Forza Italia (FI) sowie die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S, mit knapp 33 Prozent stärkste Einzelpartei)... weiter




Italien

Regierungsbildung in Rom weiter nicht in Sicht

Rom/Bozen. (APA/red) Fast sechs Wochen nach der Parlamentswahl vom 4. März ist in Italien weiter keine Regierungsbildung in Sicht. Die Dinge sind vertrackt: Die Lega will eine Allianz mit der Fünf-Sterne-Bewegung - muss aber erst ihren Verbündeten Forza Italia um Ex-Premier Silvio Berlusconi überzeugen... weiter




Italiens "Schiedsrichter" Sergio Mattarella. - © Jussi Nukari

Italien

Anpfiff in Rom

  • Präsident Mattarella muss in Italien für eine stabile Regierung sorgen. Welche Parteien es ins Finale schaffen, ist noch immer unklar.

Rom/Wien. "Ein Schiedsrichter greift nur dann ins Fußballspiel ein, wenn ein Foul begangen wird." Ziemlich zurückhaltend beschrieb der italienische Staatspräsident seine Rolle in der Politik zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2015. Seither pfiff der Mann der eher leisen Töne - er wird auch "il muto", der Stumme... weiter




Italien

Konsultationen zur Regierungsbildung beginnen in Rom

  • Staatschef Mattarella trifft Parteidelegationen, es werden schwierige Gespräche erwartet.

Rom. Genau einen Monat nach den Parlamentswahlen in Italien startet Präsident Sergio Mattarella am Mittwochvormittag Konsultationen zur Regierungsbildung. Bei den zweitägigen Gesprächen empfängt Mattarella im Quirinal die Delegationen aller im Parlament vertretenen Parteien.Es wird mit schwierigen und langwierigen Gesprächen gerechnet... weiter




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