• 24. September 2018

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Universität

Vom Kulturstadtrat zum Universitätsrektor

  • Mailath-Pokorny steht künftig Stadt-Wien-Privatuni vor.

Wien. Der frühere Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) hat einen neuen Job: Er wird per Anfang September Rektor der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), wie die Wien-Holding als Eigentümerin am Donnerstag mitteilte. Er folgt damit auf Franz Patay... weiter




"Je ne regrette rien": Andreas Mailath-Pokorny in seinem Büro. Im Hintergrund: ein Porträt des Politikers in Puppenform. - © Robert Newald

Interview

"Es geht um Weltoffenheit"2

  • Der scheidende Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny über Visionen und Versäumnisse.

Wien. Seit 17 Jahren ist Andreas Mailath-Pokorny Kulturstadtrat, er ist damit der längstdienende Kulturpolitiker Wiens. Am 24. Mai räumt der 58-Jährige seinen Platz, Nachfolgerin ist die Kulturmanagerin Veronica Kaup-Hasler. Der Politiker zieht im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" Bilanz, spricht über schwere Entscheidungen... weiter




Starkünstler grüßen, Galas beehren, Auszeichnungen verleihen: Wer folgt Mailath-Pokorny ins Amt des Kulturstadtrats? - © PID/Jobst, Kromus

Wiener Kulturpolitik

Die Baustellen der Stadtkultur9

  • Mitte Mai erhält Andreas Mailath-Pokorny einen Nachfolger: Welche Aufgaben der neue Stadtrat anzupacken hat.

Wer sich unter dem Begriff Kulturstadtrat nichts Genaues vorstellen kann, besuche die Website der Wiener Rathauskorrespondenz. 1183 Fotos dokumentieren hier die Tätigkeit von Andreas Mailath-Pokorny. Der Stadtrat, wie er auf der Gala-Bühne spricht. Wie er ein Kleinfestival beehrt. Wie er einem Festspiel-Tanker einen neuen Intendanten zuführt... weiter




Leserbriefe

Leserforum5

Zur Kolumne von Robert Sedlaczek, 11. April Der Islam hat viel zur Weltkultur beigetragen Auch der Schriftsteller Wolfgang Kraus war ähnlicher Meinung wie Robert Sedlaczek und beginnt mit folgendem Satz das Geleitwort im Buch "Mohammed. Die Stimme des Propheten": "Den meisten Europäern ist es kaum bekannt... weiter




Der rote Teil der Stadtregierung vor zwei Jahren. Mit Häupl, Wehsely, Mailath-Pokorny und Frauenberger sind bereits vier Personen vom damaligen Team zurückgetreten. - © apa/Hochmuth (bearbeitet)

SPÖ Wien

Der Nächste bitte!3

  • Nach Gesundheitsstadträtin tritt auch Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny zurück. Finanzstadträtin Renate Brauner gilt als nächste Ablösekandidatin bei der SPÖ.

Wien. Das Personalkarussell der Wiener SPÖ kommt in Fahrt. Nach Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, sie verlor das parteiinterne Duell mit Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, und Nachfolgerin Sandra Frauenberger ist nun Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny zurückgetreten. Er habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, sagt er vor Journalisten... weiter




Mehr als zwei Jahre ist es her, dass im November 2015 das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs "Wien Museum neu" präsentiert wurde - mit Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ), Jury-Vorsitzendem Emanuel Christ, Wien Museum-Direktor Matti Bunzl und Landtagsabgeordnetem Christoph Chorherr (Grüne). - © APAweb/Herbert Neubauer

Wien-Museum

Mailath-Pokorny verspricht "plangemäße" Umsetzung

  • Der Ressortchef erklärte im Gemeinderat, dass eine ausführliche Planungsphase notwendig sei.

Wien. "Das Projekt Wien Museum wird plangemäß umgesetzt." - Das hat der Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) am Freitag im Wiener Gemeinderat versichert. Das Bauvorhaben befinde sich derzeit in der Einreichplanung, auf deren Basis die Finanzierung entschieden werden könne, sagt er... weiter




Der jüdische Stadttempel im 1. Bezirk. - © Luiza Puiu

Herminengasse

Eine Linie für jedes Opfer15

  • Erstmals wurde der Verbleib von Juden eines ganzen Wiener Straßenzugs in der NS-Zeit recherchiert: Der Herminengasse in der Leopoldstadt ist ein weltweit einzigartiges Projekt gewidmet.

Wien. Berta Fürnberg wurde am 9. Juni 1942 von Wien nach Maly Trostinec deportiert und dort am 15. Juni 1942 ermordet. Ihre letzte Wohnadresse: Herminengasse 6, Stiege 1. Irma Hohenberg hatte auf der Stiege 2 des Hauses gelebt. Sie wurde am 5. November 1942 in Litzmannstadt umgebracht. Julie Drucker starb am 7. Dezember 1942 in Theresienstadt... weiter




Die ehemaligen Räumlichkeiten des "Mo.e" in der Thelemangasse im 17. Bezirk. - © Valentine Auer

Interessengemeinschaft Kultur Wien

Von Leerstand und Leerstellen15

  • Der freien und autonomen Wiener Kulturszene fehlt es an Geld und Raum - anlässlich des Preises der freien Szene 2017 kritisiert die IG Kultur Wien die hiesige Kulturpolitik.

Wien. Das Amerlinghaus, das WUK oder die Türkis Rosa Lila Villa. Es sind Beispiele von Kultureinrichtungen, die immer wieder um ihr Bestehen kämpfen müssen. Der Atelier- und Veranstaltungsort "Mo.ë" ist ein Beispiel dafür, dass dieser Kampf verloren wurde. Vor wenigen Monaten musste das "Mo.ë" die Räume der ehemaligen k.u.k... weiter




Psychoanalyse

Sigmund Freud Museum wird renoviert

Wien. Wien begleicht eine alte Schuld und investiert zugleich in einen Touristenmagneten: Das Sigmund Freud Museum in der Berggasse 19 wird bis 2020 saniert und erweitert. "Das ist unsere Schuldigkeit gegenüber Sigmund Freud", betonte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny am Donnerstag im Rahmen eines Mediengesprächs... weiter




Mehr Musik in U-Bahn-Stationen kündigt Öffi-Stadträtin Ulli Sima an. - © Rodrigo Abd/ap/picturedesk.com

SPÖ-Klubklausur

SPÖ setzt auf Musik2

  • Standing Ovations für Bundeskanzler Christian Kern, die Ankündigung von Straßenmusikern in U-Bahn-Stationen für mehr Sicherheitsgefühl und eine engere Zusammenarbeit von Wien Museum und Musa gab es bei der SPÖ-Klubklausur.

Wien. Lang anhaltenden Applaus und Standing Ovations gab es von den Genossen für den Auftritt von Bundeskanzler Christian Kern bei der SPÖ Klubtagung. "Ich versuche gerade, die Zeitungsberichte der letzten Wochen mit dieser Stimmung in Verbindung zu bringen", scherzte der Kanzler... weiter




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