• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Wem gehört Englisch? Allen, die es sprechen, ist Anglistin Barbara Seidlhofer überzeugt. - © reuters/Yves Herman

Sprachen

"Dann lernen wir halt alle Chinesisch"18

  • Ob wir irgendwann alle eine Universalsprache benutzen werden?

Worte sind an sich schon ein Kompromiss, eine Einschränkung. Und Sprache daher immer ein Verlust. Sie fungiert dem Menschen als Mittler, als Bindeglied zueinander. Was er über den Umweg Sprache verliert, ist die Unmittelbarkeit in der Begegnung mit der Welt. Denn auch das Denken selbst organisiert sich in Wort-Kategorien... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom. Er war Board Director in Weltbank (Washington) und EBRD (London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium. - © apa/Grünwald

Gastkommentar

China als Meister der neuen Weltordnung?11

  • Das Vergeltungspotenzial im Handelsstreit mit den USA ist deutlich höher als bisher angenommen.

Das Machterhaltungsverhalten des Westens in den internationalen Finanzinstitutionen verdammt diese zu zunehmender Irrelevanz. Die Tatsache, dass dort die Stimmverhältnisse sowie die Besetzung der Verwaltungsräte den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien, Indonesien und anderen keine Rechnung tragen wollen... weiter




Im "OCLC Worldcat" sind bisher bloß ein Dutzend österreichische Bibliotheken vertreten. Foto: apa/Helmut Fohringer

Gastkommentar

Globale Suchfunktionen nutzen7

Der globale Bibliotheksverbund "OCLC Worldcat" wurde 1967 am Ohio College Library Center als Verbund von nur 54 Colleges im US-Bundesstaat Ohio gegründet und vereint heute bereits 16.548 Bibliotheken in 124 Ländern. Die Grundidee des vom Bibliothekar Frederick Kilgour (1914 bis 2006) begründeten Projekts war... weiter




Interview

Indien

"Die Armen lassen sich nicht brechen"9

  • Colin Gonsalves ist Träger des Alternativen Nobelpreises und kämpft vor Gericht für die Verfolgten.

Colin Gonsalves ist täglich mit den Schattenseiten Indiens konfrontiert. Vertriebene Bauern, von ihren Männern geschlagene Frauen, Opfer religiöser Gewalt - sie alle kommen in das Büro des 65-Jährigen und erhoffen sich Hilfe. Denn der Träger des Alternativen Nobelpreises ist der Gründer des Juristen-Netzwerkes "Recht auf Menschenrechte"... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Partner, keine Gegner6

Weil sich gerade wieder die deutsche Kanzlerin und der französische Staatschef in Berlin getroffen haben: Die feurigsten Liebhaber Europas - genauer: der Europäischen Union - sind verlässlich die, die Gefahr laufen, an ihrer großen Liebe zu verzweifeln. Europa lässt sich eben nicht so leicht neu gründen... weiter




Hanno Lorenz ist Ökonom bei der Agenda Austria mit den Fach- bereichen Außenhandel, Standort, Verteilung und Digitalisierung.

Gastkommentar

Trumps Irrweg schadet den Armen1

  • Strafzölle werden die Preise in den USA nach oben treiben. Die Reichen können es verkraften, die Ärmeren nicht.

Die Globalisierung habe die "working class" viele Jobs gekostet. Unzählige Unternehmen seien ins Ausland abgewandert, die großen Konzerne hätten ihre Gewinne ins Unermessliche gesteigert, während die Arbeiter zuerst ausgebeutet und schlussendlich arbeitslos wurden... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Nur ein Tor8

Im Sport, und im Fußball noch ein bisschen mehr, spiegelten sich nicht nur schon immer die gesellschaftlichen Entwicklungen jeder Zeit; wer will, kann hier auch die dazugehörenden Deformationen erkennen. Und das, obwohl die soeben zu Ende gegangene Wintertransferzeit im europäischen Klubfußball nicht einmal für neue Superlative gesorgt hat... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die Welt mit Hillary8

Angstlust: Es ist diese Mischung aus Faszination und Horror, welches die versammelte Hohepriesterschaft der liberalen Weltordnung am Freitag erfassen wird, wenn sie an den Lippen des 45. US-Präsidenten hängen wird. Möglich, dass Donald Trump erneut gegen die Ideen von Freihandel und institutionellem Multilateralismus wettert... weiter




Christof Lanzinger ist Data-Scientist am Zukunftsinstitut in Wien. Der Text ist ein gekürzter Auszug aus dem "Zukunftsreport 2018", dem Jahrbuch für gesellschaftliche Trends und Business-Innovationen des Zukunftsinstituts (www.zukunftsinstitut.de).

Gastkommentar

Das Gegenteil einer Krisenregion: "Hubs of Hope"4

  • Wie auf Niedergang wieder Aufstieg folgen kann, zeigen die Beispiele Südkorea, Nigeria, Ruanda und Botswana.

Die Definition einer Krisenregion ist bekannt: Eine Gegend auf der Welt, in der Kriege und Konflikte, Seuchen und Hungersnöte, Naturkatastrophen und Super-GAUs einen Teufelskreis ausgelöst haben, aus dem die betroffene Region so schnell nicht wieder herausfinden wird. Aber gibt es auch so etwas wie das Gegenteil einer Krisenregion... weiter




Biologie

Weltbürger

  • Globalisierung und Klimawandel lassen Pflanzen auch in neuen Gefilden sprießen.

Blacksburg/Wien. (gral) Es ist kein Geheimnis, dass die Globalisierung Mensch, Tier und Pflanze zu verstärkter Reisetätigkeit verhilft. Vor allem bei Pflanzen ist diesbezüglich auch der Klimawandel eine der treibenden Kräfte. Diesen Tatsachen entsprechend, ist es ihnen möglich, fast überall auf dem Erdball Fuß zu fassen... weiter




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